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Warum “swingen” einige Menschen?

Samstag, 27. September 2008

Vielleicht sollte erst mal der Begriff Swingen geklärt werden?! Hier finden Sie eine Erklärung!

Es handelt sich also um eine der normalen Sexmoral widersprechenden Form praktizierter, sexueller Freizügigkeit mit auch fremden Menschen.
Dies ist nicht etwa mit einer Form der Prostitution zu vergleichen - vielmehr wird dabei der Drang der sexuellen Freizügigkeit und auch dem Bestreben der Verwirklichung von sexuellen Phantasien verwirklicht. Mal ehrlich zugegeben: Wer hat nicht im Kopf bereits den Gedanken gehabt, mit einem “fremden” Menschen sexuelle Erlebnisse zu genießen. Und wenn beide Partner offen und ehrlich zueinander sind und genau über solche Wünsche und Phantasien sprechen und wichtig: frei von Eifersucht sind, ist in solchen Beziehungen durchaus die Erfüllung in Clubs und auf privater Ebene durchaus vorstellbar. Jedoch sollten sich solche Partnerschaften nicht mit diesem Gedanken tragen, die ohnehin bereits in einer Kriese stecken oder in der Partnerschaft schnell Eifersucht aufkommt.

Männer sind im Allgmeinen hinsichtlich der Toleranz zu anderen sexuellen Partnern bedeutend offener, als Frauen. Jedoch konnte durch viele Gespräche und Befragungen ermittelt werden, dass zwar die Moarlvorstellung von Frauen meist höher als die der Männer sind - jedoch bereits fast jede Frau die heimliche Phantasie hatten, von einem anderen oder sogar mehreren Männern genommen zu werden. Aber Frauen sind eher so eingestellt, dass sie sich selbst diesen Gedanken gegenüber eher seltener zugeben.

Mal von dem Fakt abgesehen, dass eine Frau zur Befriedigung ihrer sexuellen Bedürfnisse interessanter Weise im Allgemeinen ausdauernder als Männer sind, trauen sich jedoch Männer im Kopf bedeutend mehr zu. Jedoch ist es einer Frau einfacher möglich z.B. von 3 Männern genommen zu werden, als dass ein Mann drei Frauen gleichzeitig oder unmittelbar nacheinander nimmt.

Auf einigen Swinger-Veranstaltungen sind auch Solo-Herren zu gelassen, um so einen Herrenüberschuß zu realisieren (dazu kommt noch der commerzielle Gedanke des Clubs). Diese teilnehmenden Herren sehen jedoch hierdrin den besonderen Kick - vergleichbar mit dem Besuch einer Prostituierten. Die “Auswahl” potentieller Kandidatinnen ist bei solchen Veranstaltungen größer, als z.B. in einem entsprechenden Bordell - man(n) brauch sich nicht gleich festlegen, mit wem man den Beischlaf realisiert - und man kann ggf. auch 2 - 3 mal am Abend seine Säfte irgendwo hin schießen. Dazu kommt der Kick, dass man ohne zusätzliche Kosten auch andere beobachten und notfalls mitmachen kann.

Sicherlich läßt sich das Thema “Swingen” auch von anderen Gesichtspunkten her sehen - daher sei die Diskusion hiermit eröffnet :-)