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Supermarkt

Samstag, 27. September 2008

Katrin besuchte die Staatsuniversität und arbeitete abends in einem Supermarkt als Kassiererin. Ihr Bruder Frank arbeitete dort auch am Wochenende als Wagenjunge. Frank hatte bereits sechs Monate in diesem Geschäft gearbeitet, als Katrin begann, dort zu arbeiten.

Es brachte ihn in Verlegenheit, wenn ihn die anderen ständig neckten und sagen, dass er als kleiner Bruder seine große Schwester bräuchte, um ihn zu beschützen. Er wollte verzweifelt die Vorstellungen zerstreuen, die die anderen über Katrin und ihn hatten. Gelegentlich redete sie mal mit Frank. Aber mit anderen Angestellten hegte sie keine privaten Kontakte oder Unterhaltungen. Irgendwie waren alle unter ihrem Niveau.

Das Sonnabendsgeschäft war sehr schleppend, so dass die zwei Wagenjungen Regale mit Waren auffüllten und die vier Lagerarbeiter eine Palette voller Dosenwaren entluden. Sie verabredeten sich jedoch fuer 19.00 Uhr, um sich noch ein wenig Zeit zum Quatschen zu nehmen.

Rolf, der Chef der Lagerarbeiter erzählte den anderen von einem Mädchen in der High-School, das er und drei Freunde gemeinsam genagelt hätten – also eine Gangbang! Und das war wohl der beste Fick den er jemals hatte und glaubte, dass diese Art von Sex die einzig erfüllende Art sei – bei der letztendlich jeder zum Zug kommt und das weibliche Geschöpf so die volle sexuelle Vielfalt und Erfüllung bekommen würde. Da Rolf und die anderen älter waren als Frank und offensichtlich eine Menge Erfahrung aufweisen konnten, hörte Frank dem zu, was sie über Mädchen und Sex so erzählten.

Rolf sagte, “ich bin zu jederzeit bereit für eine weitere Gangbang”. Aber die meisten der anderen Jungs waren noch nie bei einer Gangbang anwesend oder haben gar mitgemacht – und so blieb es nur das Spiel ihrer Phantasien.

“Der feste und pralle Arsch Deiner Schwester ist wirklich perfekt für einen guten Gruppenfick. Bring Sie doch dazu, zu uns zu kommen, wir bereiten ihrer zimperlichen Fotze eine gute Zeit. Sie ist doch genau der Typ, den Männer gerne ficken. Hast Du sie schon mal gevögelt?“, fragte Rolf den Frank und als er den Kopf verneindend schüttelte, setzte er seine Rede fort: “Wenn sie vorbeikommt, kannst Du sie auch zuerst nageln”. Danach drängte er Frank dazu Katrin fragen, ob sie vorbeikommen würde.

Frank spielte mit diesem Gedanken. Er hätte „Nein“ sagen können und Rolf damit entmutigen. Dies war sehr faszinierend, aber im Geheimen fragte er sich wirklich, ob es eine Chance gab, es mal Katrin besorgen zu lassen. Sein Schwanz zuckte bei dem Gedanken an diese Möglichkeit. Vielleicht würde seine Schwester mal so richtig gefickt werden? Er wusste, das dies Rolf wollte, aber wusste oder glaubte nicht, dass es Rolf ernst war.

Rolf bestand darauf, dass Frank sie anruft. Er hatte jeden über die Möglichkeiten eines Ficks so angesteckt, dass sie sogar eine Rangordnung wählten. Frank war auf Top 1, gefolgt von Rolf.

Frank wurde dazu überredet, den Anruf zu machen. Er war zutiefst erleichtert, als Katrin sagte, dass sie ein Konzert in der Schule hatte, welches Sie wirklich dringend besuchen mußte. Nach dem ganzen Gerede war nun jeder wirklich enttäuscht.

Sie hatten alle einen Steifen, jedoch nun keine kleine Fotze, um ihn zu platzieren.

Sie kehrten zur Arbeit zurück und Frank war von all den sexuellen Anspielungen so erregt, dass er es schon bedauerlich fand, dass seine Schwester nicht vorbei kommen wollte.

 

Auf ihrem Weg dachte Katrin, dass es schon seltsam war, dass Frank sie anruft. Sie sah gut aus und wusste es auch. Sie beschloss, am Supermarkt an zu halten und zu sehen, was er wollte. Sie hatte ja noch ein wenig Zeit, ehe das Konzert begann.

Sie fuhr auf den Parkplatz. Sie bemerkte, dass nur sehr wenig Autos auf der Parkfläche standen. Sie parkte und ging zum Eingang des Supermarktes und begann ihren Bruder zu suchen. Sie ging zu zwei Verpackern, die sie entdeckte und fragte diese ob sie wüßten, wo Frank war. Sie gaben ihr die Auskunft, dass er im Lager helfe. Sie folgten stumm den Weg des Mädchens mit ihren Blicken. Sie schauten sich, als Katrin nicht mehr zu sehen war an, nickten und folgten ihr behutsam in den Lagerbereich.

Katrin war nicht mit dem Bereich des Lagers vertraut. Sie hörte jemanden reden und lenkte ihren Weg in die Richtung, aus der die Stimmen kamen.

Frank hörte all den obszönen Bemerkungen zu, die geäußert wurden, als Katrin plötzlich erschien. Seine erste Überlegung war es, sie aufzufordern zu gehen. Aber nach den ganzen Unterhaltungen hatte seine uneinsichtige, sinnliche Seite schon eine Wirkung. Sein Bauch sagte, dass seine Schwester eventuell gleich gefickt werden sollte. Er beschloss, zu beobachten, was gespielt wird. Katrins Blick suchte den Augenkontakt mit Frank, als sie Rolf entdeckte.

“Frank!” rief Rolf, “Erinnerst Du Dich daran, worüber wir vorhin geredet haben “?

“An was?” fragte Frank.

Rolf fügte hinzu: “Du weißt schon! ” und grinste dabei Katrin anzüglich an.

Frank sah zu Rolf. Welchen Gedanken würde Rolf jetzt haben? Aber dann war Frank alles klar – Rolfs Blick sagte alles: „Wir werden Katrin gemeinsam ficken!“ Frank sah sich darauf hin Katrin wieder an und mußte wirklich auch feststellen: Ja, sie sieht geil und supersexy aus!

“Hey!” rief Rolf zu Katrin, “Du bist ja geil angezogen – was trägst Du denn drunter?”

Katrin lachte. Sie wies seine Bemerkung zurecht. “Würdest das wohl gerne wissen!?“

Rolf war schnell mit seiner Antwort: “Es ist nicht wichtig, was Du drunter trägst – von Interesse wäre es, wie schnell wir wissen, wie es drunter aussieht!.”

Katrin schaute in Franks Richtung, ein seltsames Kribbeln druchzog ihren Körper – was hatte diese Bemerkung zu bedeuten? Warum schauen die Männer sie so geil an? Sie sah in den Blicken der Kerle, wie diese sie bereits barbrüstig vor sich stehen sahen.

Den einzigen Gedanken, den Katrin jetzt nur noch hatte, war so schnell wie möglich hier zu verschwinden – sie drehte sich um – doch der Weg war druch die beiden Wagenjungen, die ihr gefolgt waren, versperrt.

Katrin verharrte in ihrer Fluchtbewegung und schaute provokativ die beiden an, damit sich die Wagenjungen beiseite bewegen. Sie war sich nicht bewusst, dass unterdessen Rolf sich an sie von hinten heran schlich. Als sie die beiden Verpacker anschaute, ergriff Rolf mit je einer Hand von links und rechts ihren Rock  und riss ihn herunter, so dass das Knäul von Stoff unten um ihre Füße herum zum liegen kam.

“Was denkt Ihr?” betonte Rolf gegenüber den anderen. “Kleine Dinge machen einen Unterschied.” “Unterschätzt die Bedeutung von Nacktheit nie! So ein geiles Ding ist das, was wir gemeinsam gesucht haben und jetzt gemeinsam ficken werden. Katrin, verbeuge dich vor uns!”

Sie stand schockiert vor ihm, angezogen mit Bikinislip, Hüftgürtel und Strümpfen. Das untere Ende ihrer Bluse überdeckte fast ihren Slip. Es dauerte eine Minute, bevor sie sich von diesem Satz erholte.

Entrüstung über diese Demütigung bei Katrin. Sie trat aus dem Knäul aus Stoff heraus, der immernoch um ihren Füßen lagen, und neigte sich dann unter Applaus der Jungen nach vorn.

Ihr gegenüber standen die zwei Wagenjungen, die sie streng aufforderten, sich anmutig und geil zu bewegen. Sie bewegte sich auf den Eingang des Raumes zusteuernd, sich bewußt, von den lüsternen starren Blicken auf jede ihrer Bewegungen, verfolgt zu sein.

Einige Sekunden waren Frank und die anderen sehr ungläubig. In diesem Augenblick gab es eine unsichtbare Barriere von akzeptablem und unannehmbarem Benehmen, das die anderen von Rolf trennte. Frank und die anderen waren lediglich Zuschauer, die eine Tat miterlebten – eine Tat, die deutliche Möglichkeiten auch für sie bot.

Rolf sah seine Kollegen kurz an und lächelte. Er schaute wieder zu Katrin und sagte, “sei ein liebes Mädchen und benehme dich auch so – dann hast du es mit uns leicht und brauchst nichts zu befürchten – wir wollen ja nur ein wenig von Dir und Deinem Körper sehen!“

Sie sah sie sich an, als sie sich vorstellte, was sie tun könnten, um Rolf das zu zeigen, was er wollte. Katrin war wirklich schrecklich naiv - sie glaubte Rolf!

Sie wollte verzweifelt glauben, dass dies alles in Spaß war. Daher fiel es ihr nicht ein, gerade jetzt weg zu laufen. Und Rolf beschloss in seinen Gedanken zu sehen, wie weit er gehen könne, bevor Katrin Reissaus nehmen würde. Daher schlug er jetzt vor: „Lass ihren Bruder ihr helfen, damit wir ihre Titten sehen können.“

“Frank!”, sagte Rolf. “Gehe ihr zur Hand und zieh ihr ihre Bluse ganz langsam aus - ich will sehen, ob sie Wäsche von Victoria Secrets trägt.”

„Was ist, wenn Sie’s jemanden sagt?“, fragte Frank.

Rolf schaute konzentriert zu Katrin und antwortet: “Ich denke nicht, dass sie es sagt. Selbst wenn sie es tut, will ich ihre Titten sehen!”

Katrin sah wie Frank nun an ihrer Bluse Hand anlegte und mit zitternden Fingern und Proteste von Katrin ihre Bluse vorsichtig aufknöpfte.

Aber währenddessen Frank nun die Bluse knöpfte, schien sich sein Verhalten nach aussen zu ändern. Mit einem Leuchtfeuer von Prahlerei gegenüber den anderen ließ er die nun geöffnete Bluse vor den Augen der andren über ihre Schultern zu Boden rutschen, so dass die anderen einen guten Blick auf Katrin bekamen.

Katrin versuchte, sich mit ihren Armen zu bedecken. Sie stand dort in ihrer sexy Damenunterwäsche mit Zweifel in ihren Augen; ihre  34 C akzentuierte ihre prallen und scharfen Brüste. Sie konnte nicht glauben, dass Frank bei dieser Erniedrigung den anderen Kerlen half. Sie war ängstlich, die anzüglich grinsenden Blicke ihres Bruders und der sechs Fremden machten ihr mehr und mehr Angst. Sie überlegte, wie weit sie gehen würden. Was würde geschehen, wenn sie dann in völliger Nacktheit vor ihnen stand?! Sie war zwar nervös, aber auch sonderbar aufgeregt. Katrin zu ihrem Bruder: “Starr mich nicht so an – es ist mir peinlich, dass Du mich so siehst!” Frank nickte und täuschte vor, seinen Blick ab zu wenden. Er war aber gar nicht im Begriff, diese Vorstellung zu verpassen.

“Ich bin beeindruckt!”, sagte Rolf beim Anblick von Katrin er sagte weiter: “Du solltest stolz auf deinen geilen, mädchenhaften Körper sein – sehr stolz “. Bei diesen Worten schob er seine Hand in seinen Slip und begann seinen Sack zu massieren. Das Gefühl, wie seiner Hand seinen Sack und seine Eier bedeckte, war einfach aufregend.

Er befahl dann Katrin, eine kleine Vorstellung zu geben – eine Vorstellung mit Dehnungen und Verrenkungen, so wie es ein Modell tut. Was blieb Katrin übrig und währenddessen sie nun begann zu posen, gab Rolf weitere Anweisungen:

“Gut, Kleine!”

“Jetzt dreh dich um!”

“Super Anblick, jetzt spreitz Deine Beine und beuge Dich weit nach vorn! “

“Seht Euch diesen straffen geilen Arsch an! Ich denke, dass unsere Gebete erhört und nun beantwortet worden sind.” Dabei grinste Rolf über sein gesamtes Gesicht.

“Katrin!” befahl  Rolf  “Leg Deinen BH ab, so dass wir die Tittchens sehen können.”

Katrin weinte, als sie sich wieder aufrichtete. Sie öffnete ihren BH. Die Schalen des Kleidungsstückes gaben dem Gewicht der Brüste ein wenig nach. Sie schob ihre Arme zurück und ließ ihren BH von ihren Schultern auf den Boden fallen.

Hinuntersehend, sah sie ihre eigenen Brustwarzen, die jungfräulich und fleischig wie paarige aufragende Gipfel auf ihren Bergen aussahen. Errötend und schämend bewegete sie Ihren Kopf zur Seite, um nicht selbst diesen Anblick ihrer geilen Nacktheit ertragen zu müssen – sich voll dessen bewußt, dass mehrere Augenpaare sie jetzt kritisch und geil musterten. Am liebsten wollte sie sich jetzt vestecken – doch es war praktisch unmöglich. Sie ließ ein Ächzen heraus -  sie wusste, dass es nichts gab, das sie tun konnte - außer es jetzt einfach geschehen zu lassen und sich nicht wehren.

Frank stockte der Atem! Er sah tatsächlich Katrins Titten – in ihrer vollen Pracht das erste mal in seinem Leben! Runde, kecke Berge mit rosa aufrechten und fleischigen Brustwarzen, die eigentlich überdimensoniert waren – aber durch die aufrechte Form einen geilen und sehr mädchenhaften Anblick machten. Er starrte auf die Teile. Schließlich würgte er wieder Luft in seine Lungen, damit er wohlmöglich nicht nur vom Anblick bewußtlos wurde. Katrin hatte wirklich einen vor Ehrfurcht gebietenden Körper. Ihre Brüste waren die Arbeit eines Künstlers!

 “Jungs, seht euch diese Titten an!”, bemerkte Rolf mit einem deutlich vernehmbaren Staunen in seiner Stimme, “Habt ihr schon mal bessere Titten gesehen? “

Frank war damit beschäftigt, dieses sexuell anregende Bild seiner Schwester zu genießen. Und alle hatten begonnen, ihre harten Schwänze in den Hosen zu streicheln.

“Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die letzte Brust, die ich berührt habe, so angenehm steif und fest war!?” gab Rolf vor den anderen an.

“Komm Katrin, schwing Deinen Hintern hier herauf!” befahl Rolf. Katrin setzte sich auf die Kiste, auf die Rolf deutete. Ihren Arsch auf die Kante und die Füße auf den Boden.

Frank sah auf die leicht gegrätschten Beine seiner Schwester hinunter. Ihre Pussylippen wurden exquisit durch die Haut der Gabelung ihrer Beine umrissen.

Die Kerle waren alle so spitz - ihre verzweifelten Proteste hatten nur ihre Begierden erhöht.

Rolf forderte sie auf, sich hinzulegen und ihren Hintern anzuheben, so dass er nun noch das letzte vom Leib ziehen konnte – das letzte, was ihre Weiblichkeit bedeckte. Sie wollte ihn davon abhalten, aber war außerstande, irgendwas zu sagen. Rolf zog ihren Slip schnell die Beine hinunter und völlig herab. Ihre Nacktheit wurde den anzüglich grinsenden Augen nun völlig ausgesetzt. Jeder war über den Anblick ihrer Ehrfurcht gebietenden Pussy beeindruckt.

Das dunkle Dreieck war für alle gut sichtbar - die Behaarung des dunklen Schamhaars war kurz gestutzt. Ihre hervorragend wohlgeformten Beine wurden noch durch akzentuierte Strümpfe betont.

Frank konnte nicht umhin, ihre Nacktheit sich anzusehen und zu bewundern. Der Anblick ihrer Pussy berauschte wirklich jeden Mann – ein kleine junge Pussy mit vollen Lippen! Er merkte, wie sehr sein Schwanz in der Hose bei diesem Anblick vor Erregung zuckte.

Rolf stand so, dass er die Möglichkeit  hatte Katrins Fotze zu sehen – jetzt wollte er tiefer blicken. Er lächelte Katrin an und befahl ihr, dass sie Ihre Beine weiter auseinander machen solle. Zutiefst verlegen und mit Tränen in den Augen kam Katrin dieser Auffroderung nach. Sie schloss ihre Augen, drehte ihren Kopf beiseite und spreizte ihre Beine widerwillig, bis ihre Pussy total ungeschützt offen lag.

Frank konnte nicht umhin, diesen Anblick voller Gier zu genießen. Er beobachtete genau ihre Beine, die sich langsam auseinander ausbreiteten. Seine Augen wurden auf dem nun ungeschützten versteckten Schatz gefesselt. Schließlich wurde das Wunder ihrer Weiblichkeit vollständig gezeigt. Er betrachtete diese geile nackte Weiblichkeit. Er fühlte sich gegenüber seiner Schwester schuldig, aber sein harter Schwanz fühlte keine Schuld.

Katrin wollte sich verstecken! Sie verabscheute die demütigende Inspektion ihres nackten Körpers. Katrin wollte zwar um Hilfe bitten, aber war ehrlich so heiß, dass sie im tiefen Unterbewußtsein gar nicht wollte, dass dieses Spiel aufhörte.

Rolf verlor nun keine Zeit. Mit gekonntem und sicherem Griff faßte er nach den Schamlippen die nun schutzlos dalagen, ergriff diese und zog sie weit auseinander, damit alle einen genauen Einblick in das Weib erhielten.

Frank beobachtete wie die anderen Kerle, wie Rolf seine Schwester befingerte. Er konnte seinen spannenden, aufrechten Hammer in der Hose spüren. Er konnte nicht glauben, dass dies alles hier geschah, aber, genoss aber jeden Augenblick! Sicher fühlte er sich gegenüber seiner Schwester irgendwie schuldig – aber sie versuchte ja nicht einmal auf zu stehen und zu gehen. Und dies war die beste Gelegenheit, mal einen richtigen Ritt zu haben – endlich seine eigene Jungfräulichkeit zu verlieren.

Jeder der anwesenden drängte sich um Rolf herum und wollte die exquisite Sicht auf Katrins Pussy genießen, die Rolf gekonnt bearbeitete. Sie beobachteten alle, dass er der Linie ihres Schlitzes zwischen den Schenkeln mit seinen Fingern folgte und dann seinen Mittelfinger langsam in ihre enge Fotze schob. Er begann mit dem Finger in sie immer und immer wieder ein zu dringen und brachte dann diesen Finger zu seinen eigenen Lippen, um sie ab zu schlecken und den geilen, herrlichen Fotzenschleim zu schmecken.

Rolf schob seine Hand von ihrer Brust und einer der Finger glitt langsam über ihren flachen Bauch und blieb auf ihrem Schambereich zum liegen. Er kniff ihre Brustwarze mit den Fingern seiner  einer Hand und mit den Fingern der anderen machte er kreisende Massagebewegungen an ihrem ordentlich rasierten Schamdreieck.

Langsam ließ er seinen Finger mit  kreisenden Bewegungen um ihre molligen Pussylippen herum fahren. In der Handfläche der auf ihrer Brust liegenden Hand, hatte er den Eindruck, dass ihre Brustwarzen trotz ihrer misslichen Lage vor Erregung total hart geworden sind – das war für ihn das sichere Zeichen, dass er sie jetzt so weit hatte, wie er sie für seine Spiele brauchte.

Rolf drückte ihre Knie weiter auseinander und führte seinen Finger in ihrer glitschigen Spalte hinauf und hinunter. Ihre gespreizten Beine öffneten sich langsam noch weiter und Katrin begann ihre Hüften zu bewegen, um seine Bewegung der Finger noch intensiver unter ihrem Bauch zu spüren. Rolf rückte näher an sie heran, führte seien Kopf zwischen ihre Schenkel und begann an ihrer Spalte zu lecken.

Katrin zuckte und riß ihre Augen weit auf, als sich Rolfs Zunge in sie hinein presste. Seine Zunge war flink und begann ihr Loch zu ficken – ein schnelles rein und raus lockte Katrin ein langezogenes Stöhnen ab und sie begann sich hin und her zu werfen.

Sie preßte plötzlich ihre Oberschenkel um seinen Kopf fest herum. Rolf nagte an ihrem Kitzler, was sie sofort zum Höhepunkt brachte – voller Entsetzen über ihre eigene Entgleisung schleuderte sie Rolfs Kopf weg.

Rolf rief: “Du kleine notgeile und verfickte Göre, Du hast den Bogen soebend überspannt – Du bist selber schuld – Du wirst jetzt meinen Schwanz blasen! “.

Rolf trat nur vor sie und drückte seinen harten Schwanz gegen ihre Lippen. Der purpurrote Kopf seines Prügels erhielt nun ihre Aufmerksamkeit. Es drückte sich aus der Öffnung ein Tropfen vor lauter Erregung. Sie konnte sich einfach nicht vorstellen, dass sein Penis in ihren Mund passen sollte - er war viel zu groß. Sie wollte ihn schon in ihren Mund nehmen, jedoch fürchtete sie, dass, wenn sie es tat, er sie ficken würden.

Ihr war heiß und sie wusste, egal wie sie sich verhält – genagelt wird sie doch – ob nun von Rolf oder von den anderen. Der Gedanke an den vor ihren Lippen lauernden Schwanz machte sie noch heißer. Scheu öffnete Katrin ihren Mund, worauf seine Pfeife in ihren warmen Mund glitt.

Frank sah genau hin, wie Rolf sein Schwanz in Katrins obere Mündung glitt. Sie begann, zu würgen und zu ersticken, wie Rolf begann, sein Teil in ihr hin und her zu bewegen und dabei wohl zu tief in ihren Rachen eindrang. Er konnte nicht fassen, dass Katrin Rolf ein Blowjob gab.

Rolf sah Frank an und machte eine Handbewegung, und forderte ihn so auf, nun das im Willen und in der Ehre gebrochene Weib zu nehmen.

Das Undenkbare und ihre schlimmsten Ängste wurden wahr! All ihre Träume, ihre Jungfräulichkeit an einem romantischen Abend zu verlieren, sind vergebens.

Frank trat zwischen ihre Beine. Er legte seine Hände auf ihre Oberschenkel, damit er ihre Schenkel weiter auseinander grätschen konnte. Ihr Fötzlein sah so einladend aus. Er drückte einen Finger in sie hinein – es fühlte sich so gut an - dies war eine heiße und weiche Pussy. Er beugte sich vor und begrub sein Gesicht zwischen ihren Titten – ein Wahnsinnsgefühl!

Bis zu diesem Zeitpunkt dachte Frank, seine Geilheit unter Kontrolle zu haben und lediglich an seiner Schwester rumzufummeln und nicht etwa seinen Schwanz in ihr zu positionieren. Jedoch war seine Kontrolle gänzlich verloren und der Drang nach einem ersten Fick war zu groß!

Schwester oder nicht! Er hatte vor, diese Hündin zu ficken. Ohne zu zögern ließ Frank seine Hose fallen, sein purpurroter geiler Prügel pulsierte und hüpfte bereitwillig um sofort in die Grotte, die sich vor ihm weit öffnete, ein zu dringen. Er ergriff sein stolzes Ross und führte den pochenden Kopf zur Pussy seiner Schwester. Er presste ihre geschwollenen Schamlippen auseinander und rieb dabei in der Spalte entlang und drückte dann seinen Penis gegen die Öffnung in die weiten Tiefen ihres Mädchenleibes – die enge Pussy widerstand noch seinem Eindringungsversuch. Mit einem festen Stoß schließlich drang seine Eichel in die verbotene Zone und steckte in diesem für ihn eigentlich verbotenen engen Eingangskanal der Fotze seiner Schwester.

Als Katrin nun so genommen wurde – den Schwanz vom Rolf saugend in ihrem Mund und den hämmernden Schwanz ihres Bruders in ihrer Fotze, hätte sie am liebsten vor Entsetzen aber auch Lust losgeschrieben. Sie versuchte sich zwar gegen das Eindringen in ihren Unterleib zu wehren – war sich aber bewußt, dass es zu spät war und sein Teil in ihr bereits eingetaucht war. Durch entsprechende Bewegungen ihres Leibes versuchte sie den Stößen zu entkommen. Aber Frank hatte ihre Hüften fest im Griff! Durch diese Abwehrversuche wurde Frank noch mehr angekurbelt – sein Prügel wurde noch härter und durch seine flammende Begierde, irgendwas endlich mal zu ficken, wurde er noch wilder.

Doch ihre Pfläumchen war durch diesen Kampf gegen sein Geschlecht so verkrampft, dass er nicht in seiner vollen Länge in sie eindringen konnte. Dieser Widerstand mußte jetzt gebrochen werden und Frank gab mit seinem stahlharten Hammer ihr engen Fotze nun den endgültigen Rest – er brach ihren Widerstand, indem er instinktiv seinen Schwanz aus ihr herauszog und dann wieder mit vollem Schwung aus seinem Becken heraus wie eine Rakete in sie hineinrammte und so diese enge, eigentlich unnachgiebige Fotze durchdrang. Katrin jammerte laut, da sich seine noch weiter in ihre inneren Tiefen ihrer Pussy glitt. Die Tatsache, dass er tief im Heiligsten seiner Schwester begraben war, brachte seine Erregung an ein noch nie da gewesenes Maß. Das Gefühl in seinem Schwert war so wunderbar, dass er nun endlich beginnen mußte, mit seinem Schwanz in dieser engen Pussy zu pumpen und zu ficken. Sie spornte ihn durch ihr Verhalten an.

Sie hatten über einen Massenfick gut geredet! Jetzt hatten sie einen solchen! Ihre bisher unbefleckte Pussy würde heute einiges an Arbeit bekommen!

Rolf ergriff ihren Kopf an den Haaren mit beiden Händen und bewegte diesen herauf und herrunter, so dass sich sein Fickprügel zwangsweise den Weg in seiner gesamten Länge in ihrem Mund erzwang. Katrin würgte und versuchte, dieser Tortur aus zu weichen und mit ihrem Kopf zu flüchten, aber Rolf ließ dies nicht zu. Er hielt ihren Kopf zu stark fest und zwang sie so zu einem Gesichtsfick, bei dem ihr Mund seine harte Rute in seiner ganzen Länge ficken mußte.

Frank indess hielt mit beiden Händen ihre Hüften und begann seinen Hammer in sie hinein zu drücken. Er pumpte mit seinem Kolben am Eingang der Pussypforte und versuchte mit jedem seiner Stöße tiefer in Sie ein zu dringen. Er sah zu ihrer Pussy herunter – seine Eichel war fest von ihren Pussylippen umschlossen. Er packte ihre Hüften noch fester und versuchte mit mehr Kraft in sie ein zu dringen, um sein Werk zu vollenden. Sein Schwanz war jetzt fest noch nie und konnte daher noch mehr in ihren Körper hämmern, so dass ihre Fotzenwände auseinander getrieben wurden und seine Eichel mehr Zugang gewährten. Ja, ihre Fotze wurde brutal aufgebrochen, um nun seinen Schwanz gleich ganz und gar auf zu nehmen.

Frank war fasziniert, das ein Traum erfüllt wurde. Er hatte bisher nur nackte Frauen in Zeitschriften oder Magazinen gesehen, aber bisher nie die Erregung gespürt, die das nackte, wirkliche Leben brachte. Er machte weiter! Ihr Stöhnen und der Anblick seiner Latte in ihrer Spalte, und wie derselbe in dieser engen Fotze umherglitt, war großartig.

Er dauerte nicht lang! Frank stöhnte laut und begann seine Last ab zu schießen. Er drückte seinen Fickprügel ganz tief in sie hinein und hielt seine Leiste fest gegen sie, während Wellen seiner Saat ihren Mutterschoß füllten. Frank war in den verbotenen Wundern des Fleisches seiner Schwester versunken.

Katrin weinte – zu einem über die Tatsache, dass sie von ihrem eigenen Bruder vergewaltigt wurde – aber – und sie erschreckte vor ihrem eigenen Empfinden, war sie traurig, dass Frank seinen Fickprügel aus sie herausgezogen hat.  Frisches Sperma trotpfte nun aus ihrer missbrauchten Fotze. Der Schmerz und die Demütigung waren intensiv, aber das Vergnügen, das sie durch den harten Fick in ihrer Pflaume und in ihrem Mund erfuhr, war großartig!

“Heilige Scheiße! Mensch! Ich fickte gerade meine Schwester! Ich schoss meinen Saft in ihre enge heiße Fotze!”

Oft hatte sich Frank im letzten Jahr gefragt, wie es sich anfühlen würde, wenn er seinen Penis in eine warme und enge Vagina stoßen kann. Dieses großartige Gefühl hat Frank nicht einmal annähernd geahnt – er wusste, das er bei seiner Schwester keine sexuellen Gefühle und Reaktionen haben sollte – aber sie war wirklich großartig.

Bevor sie wußte, was ihr geschah, war der nächste Lagerarbeiter tief in ihrer heißen Fotze. Er begann, ihr gutes geschmiertes Fötzchen rasch zu hämmern. Ihre Fotze krachte immer wieder gegen seine Leiste. Ihr war heiß. In diesem Moment schoss er seine Sahne in sie hinein. Inzwischen packte Rolf erneut ihren Kopf und drückte seinen Schwanz in ihre Kehle – und zwar so weit, dass ihre Nase in seinem Schamhaar verschwunden war. Er hielt ihren Kopf fest, damit er auch seinen Sperma tief in ihre Kehle hinunter schießen konnte.

Katrin würgte, als der Schwanz in ihrem Mund zu spritzen begann. Sie jedoch schluckte die schleimige Flüssigkeit in großen Schlucken. Eine Blase von Samen quoll aus ihrem Mund heraus, als er seinen Prügel aus ihrem Mund herauszog. Katrin war nun geil genug - sie nahm den nächsten harten Schwanz in ihren Mund.

Die Männer verletzten ihren Körper immer wieder, indem die Schwänze diese junge Pussy nahmen. Kaum, dass einer fertig war, wurde sie durch den nächsten Stecher beglückt. Ihr wurde zwischendurch keine Zeit gelassen, sich zu erholen.

Katrin war erleichtert, als alle abgespritzt hatten. Sie dachte es sein nun vorbei. Aber sie hatte vergessen, dass die beiden Wagenjungen bisher auch noch nicht auf ihre Kosten gekommen waren. Die beiden jungen Männer fielen über sie her und versuchten das zu wiederholen, was sie zuvor von den anderen gesehen hatten. Der eine steckte seinen Schwanz in ihre Fotze und der andere in ihren Mund. Auch sie brauchten nicht lange, um ab zu spritzen.

Frank beobachtete die sexuell anregenden Szenen als einer nach dem anderen die vier Lagerarbeiter und zwei Wagenjungen die Mündung der Pussy seiner Schwester mit ihren Schwänzen dehnten und wie mit diesen sie aufpumpten. Die Wagenjungen waren offensichtlich ebenfalls noch Jungfrau und hatten wohl auch ihren ersten sexuellen Kontakt mit einer Frau bereits lang erwartet – dies glaubte Frank in ihren Gesichtern zu sehen.

Er hatte vor dem heutigen Tag nie so richtig bemerkt, wie geil und sexuell anziehend doch seine Schwester war. Nie hat er sich in seinen wildesten und feuchtesten Träumen vorgestellt, dass er seiner Schwester beim Ficken zusieht oder sie gar selber nimmt.  Er wusste, dass dies falsch war, aber er war hilflos, um damit aufzuhören. Seine eigene Erregung war noch so hoch. Dies war sein erstes Mal!

Die Empfindungen ihrer heißen Fotze, die seinen Schwanz umgab, waren mehr als er eigentlich verkraften konnte – seine Sinne waren abgeschaltet. Er hörte ihr Kreischen, als er seinen Schwanz in ihre Pflaume steckte. Nichts existierte mehr für ihn rundherum – nichts ausser ficken. Katrin zu ficken war sein einziger Gedanke. Sein blanker Arsch bewegte sich zwischen Katrins breiten gespreizten Beinen hin und her und ihre Titten wackelten im gleichen Takt zu den Bewegungen ihrer Hüften und sie saugte Rolf seinen Schwanz im gleichen Takt. Frank würde würde sich an diesen seinen ersten Orgasmus wohl für immer erinnern.

Unterdessen lag Rolf auf ihr und drückte seinen dicken Schwanz in die Tiefen ihres Schoßes. Der Anblick und das Gefühl seines harten Prügels, der in und aus ihrer engen Pussy glitt, waren eine ungeheure Erregung. Er hatte bisher keine Fotze gehabt, die ihm dieses Wohgefühl vermittelte. Er hämmerte ihre junge Pussy mit Begeisterung und bewegte sich so tief, so dass seine Eier gegen ihre Arschbacken schlugen. Ihre schaukelnden Titten bewegten sich so, wie er mit seiner gesamten Schaftlänge in den weiblichen Körper einfuhr.

In langen langsamen Stößen fickte er ihren Mutterschoß. Mit einem tiefen Stöhnen schoss er eine Last von heißem Sperma in ihre schreiende Spalte.

Frank beobachtete wie einer nach dem anderen sich erneut ein Vergnügen in seiner Schwester gönnten. Die kleine war so scharf, dass es für alle kein Problem war, ein zweites mal ab zu spritzen. Sie hörte nun endlich auf sich gegen die Situation zu wehren, nachdem Rolf seinen Prügel aus ihrem Loch herauszog und ausrief, “sie ist gut, wirklich gut”! Ihre Erregung war unterdessen so stark, dass sie gerne wollte, dass sie weiterhin durch verschiedene der anwesenden Männer genommen wird.

Jedoch Rolf trat zwischen Katrins Beinen und sagte, “Wir haben es jetzt ihrer Pussy ordentlich besorgt - jetzt ich will ich einen Versuch mit ihrem süßen Arsch durchführen. Er rieb Öl auf seinem Schwanz, sowie auch welches um ihr Arschloch herum.

Katrin begann erneut zu weinen und begann wieder zu kämpfen, als er seinen Schwanz begann, in ihre enge und jungfräuliche rückseitige Öffnung zu pressen. Nach einem kurzen Augenblick der Mühe glitt sein Teil tief in ihren Anus hinein.

Katrin schrie immer und immer wieder, als er seinen Prügel immer und immer wieder in ihren engen Arsch presste. Mit einem lauten Schrei ließ Rolf seine Ladung in den Tiefen ihres Hinterns ab.

Mit dem Gesicht nach unten sehend, drückten er ihre zitternden Arschbacken weit auseinander. Er setzte seine Schwanzspitze genau an ihre Rosette und begann stoßweise sein Teil in ihren rückwärtigen Eingang wie einen Presslufthammer ein zu führen.

Frank merkte, dass dieser Arschfick für Katrin doch recht schmerzhafter gewesen sein muss – denn auch für Katrin war es das erste mal. Aber der Anblick dieser Fickart, macht Frank so doll an, dass er trotzdem es auch mal versuchen wollte – auch er wollte seinen ersten Arschfick haben.

Als Rolf ihr enges rückseitige Loch geschmiert hatte, war Frank dran. Der enge Fickkanal ihres geilen Arsches war durch Rolf schon gut geschmiert und gedehnt, so dass das Einfahren kein Problem darstellte. Die langsamen aber tiefen Stöße brachten seinen kleinen Frank recht schnell zum spucken – zumal der Anblick der wackelnden Arschbacken noch mehr annimierend war.

 

Die Männer fuhren fort, Katrin in den verschiedensten Positionen für die nächsten Stunden zu ficken. Ihre Titten wurden gesogen, ihre Pussy, ihr Arsch und ihre orale Öffnung füllten sich immer wieder mit Sperma.

Vor einigen Stunden war Katrin jungfräulich rein – sie wollte sich ihre Unschlud bis zur Ehe aufsparen. Sie fickte nie und machte nicht einmal Selbstbefriedigung. Jetzt war ihr ihre Jungfräulichkeit genommen – von ihrem Bruder und seinen Kollegen.

Rolf und die anderen waren endgültig befriedigt. Frank half Katrin still und schweigsam sich anzuziehen. Katrin war durch die Fickerei fast ohnmächtig gemacht worden. Spermasahne tropfte aus ihren Löchern. Ihre Schamlippen waren rot und aufgequollen. Ein roter Ring umgab ihre Rosette. Ihre Brüste hatten bereits blaue Flecken auf der Haut und ihre Brustwarzen waren rot und ebenfalls geschwollen. Katrin zog sich vom fehlenden BHs und Slips die restlichen Sachen langsam an. Ihre Würde war zusammen mit ihrem BH und Slip verschwunden.

Während sie sich ihre Kleidung ordnete, schlich Frank sich weg.  Er hatte nur noch eines im Sinn - er wollte einige seiner Freunde anrufen. Er konnte nicht warten, sein Glück, welches ihm heute wiederfuhr mit denen zu teilen.

Als er nach Hause fuhr, ging ihm der Anblick der blanken Pussy seiner Schwester nicht mehr aus dem Kopf. Sie war echt super für ein guten Fick. Alles, was Katrin in Zukunft für Frank nur tun brauchte, war ihren Rock hoch zu heben und ihre Beine zu spreizen.