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Besuch eines Kollegen

Sonntag, 28. September 2008

Wir hatten einen Abend einen Kollegen zu Besuch. Dem war natürlich bekannt, dass wir gelegentlich uns mal einen fremden Herrn einladen und dann zu dritt Spaß haben.

Zwar war dessen Besuch Anfangs nicht mit der Zielsetzung gemeinsam Sex zu haben, aber ich hatte mich mit Andrea schon drüber unterhalten, ob ein gemeinsames Abenteuer in Frage kommen würde.

Von daher haben wir durch unser Verhalten versucht, die Situation ein wenig an zu heizen: ich begann an Andreas Sachen zu fummeln und ihr gelegentlich mal in die Bluse zu greifen. Nebenbei ließ das Fernsehgerät und unser Kollege tat so, als ob er nicht mitbekäme, was wir da so nebenbei trieben – er beobachtete uns aus seinen Augenwinkeln heraus.

 

Nach einer Weile erhob sich Andrea und verschwand auf Toilette und als sie wieder zu uns kam bemerkte ich bei meinen Spielen, dass sie wohl während dieser Abwesenheit sich ihres BHs entledigt hatte – für mich deutlich das Zeichen, dass sie zu einem gemeinsamen Fick bereit ist.

Natürlich ließ ich mit den Händen nicht ab von ihr und ich bemerkte auch ziemlich schnell, dass sie selbst unter ihrem Rock nun keinen Slip mehr an hatte – daher konnten meine Fingerspitzen ihren Kitzler leicht stimulieren. Ich merkte, wie sie es genoss und der Feuchtigkeitspegel zwischen ihren Schenkeln stark stieg. Andreas Finger waren natürlich nicht ganz untätig, sondern haben meine Hosen geöffnet und waren nun dabei, meinen Schwanz frei zu legen und die Vorhaut hin und her zu schieben.

„Hey, meine kleine Hure, ich will Dich ficken“, flüsterte ich ihr in ein Ohr. Andrea zögerte nicht lange. Sie erhob sich, ließ den Rock von ihrer Hüfte auf den Boden gleiten, drehte sich so, dass ihr geiler Arsch mir entgegenblickte und ließ sich mit gespreizten Beinen auf meinen Ständer nieder,  der sogleich in ihrer nassen Grotte verschwand. Und währenddessen sie auf und nieder ritt, streifte ich ihr ihre Bluse vom Körper.

Unser Kollege konnte unterdessen unsere Aktivitäten nicht mehr ignorieren. Mit einer Hand in seiner Hose hatte er uns sich auf seinem Platz zugewandt und beobachtete unsere Spiele.

Ich merkte schon, dass er sehr unruhig da saß und forderte ihn auf, sich zu uns zu gesellen und mit zu machen. Er zögerte und kurz danach fragte er:

„Andrea, hättest Du etwas dagegen?“

Aber eigentlich hatte Andrea für solche Fragen unterdessen keine Zeit mehr, denn durch die Bewegungen meines Schwanzes in ihrem Loch begann sie bereits zu stöhnen. Ob einer der Stöhnlaute nun wirklich ein „ja“ war sei dahin gestellt – jedenfalls kam der Kollege nun zu uns, öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus.

Er stellte sich vor Andrea, welche sofort die Gelegenheit ergriff und diesen Prügel begann zu blasen, wobei sie nach wie vor hoch und nieder auf dem meinen hüpfte.

Ich wunderte mich zwar, dass von hinten geblickt meiner kleinen schwanzgeilen Hure der Speichel seitlich scheinbar aus dem Munde lief, aber wie sie mir später berichtet hat, kam es unserem Kollegen kaum, nachdem er seinen Stab ihr zwischen die Lippen gesteckt hat … und da Andrea nicht gerne Sperma schluckt, blieb ihr nichts weiter übrig, als die Ladung Ficksahne aus ihrem Mund über ihre nackten Titten tropfen zu lassen.

Wie gesagt, dass er bereits sich entladen hat, hatte ich nicht mitbekommen und scheinbar durch das Ficken des Loches weiter angeheizt, verließ ihn nicht wirklich die Manneskraft – ich zog Andreas Oberkörper weiter nach hinten und forderte den Kollegen auf, seinen Schwanz mit in ihre Fotze zu pressen um sie mit zwei Schwänzen zu ficken.

Zwar habe ich mitbekommen, dass er Probleme hatte, dieser Aufforderung nach zu kommen, aber ich hatte zu diesem Zeitpunkt nicht das Wissen, den wirklichen Grund zu kennen. Egal – ich schob es drauf, dass Andrea noch nicht genug gedehnt ist und dachte mir, sie besser ins Arschloch zu ficken, damit ausreichend Platz für den anderen Schwanz in ihrem Fickloch ist.

So drückte ich Andrea seitlich hinweg, ergriff eine ihrer Arschbacken und zog diese zur Seite, so dass ihr hinters Loch sich für meinen Prügel öffnete und presste ihn in sie hinein. Andrea stöhnte vor Schmerz und Lust auf und öffnete weit ihre Beine, um dem anderen Schwanz Einlass in ihr Fotzenloch zu gewähren – ich bemerkte dass er auch so seine Probleme hatte und kurz danach wieder seinen Schwanz in Andreas Blasöffnung steckte.

Ich hämmerte Andrea weiterhin in den Arsch. Wobei ich jetzt ziemlich genau die Körperhaltung des Kollegen beobachten konnte – jetzt kam es ihm … wieder in Andreas Mund. Andrea saugte seinen Schwanz wohl ziemlich leer – drehte sich um, wobei mein Schwanz aus ihrem Arschloch glitt und setzte die ihren Lippen auf die meinen und ließ seine ganze Ficksahne in meinen Mund laufen. Das machte mich so doll an, so dass mein Schwanz zu zucken begann und meine Ladung auf ihrem Bauch landete.

 

Leider war damit das Abenteuer beendet – denn noch mal bekam er seinen Schwanz nicht hoch. Nachdem der Kollege dann sich wieder angezogen und sich verabschiedet hatte, schoben wir noch mal eine lange ausdauernde Nummer, bei der ich alle Löcher der schanzgeilen Andrea stopfte … die noch frischen Gedanken turnten uns eben mörderisch an.