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	<title>Fick-Monster-Blog</title>
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	<description>Die Gedanken und die Lust sind frei!</description>
	<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 13:40:58 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Vorführung eines Toys</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 16:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erotische Erlebnisberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Da haben wir uns doch mal über verschiedene Dildos unterhalten &#8230; klar &#8230; es gibt ja unzählig viele. Diese Unterhaltung ergab sich, da sich Frank Gedanken machte, welchen Dildo er seiner Freundin zu Weihnachten schenken sollte. Andrea berichtete ohne Bedenken und Scheu, von dem Teil, was sie am liebsten hatte &#8230; ein kleiner Freudenspender, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Da haben wir uns doch mal über verschiedene Dildos unterhalten &#8230; klar &#8230; es gibt ja unzählig viele. Diese Unterhaltung ergab sich, da sich Frank Gedanken machte, welchen Dildo er seiner Freundin zu Weihnachten schenken sollte. Andrea berichtete ohne Bedenken und Scheu, von dem Teil, was sie am liebsten hatte &#8230; ein kleiner Freudenspender, den man direkt auf den Kitzler drückte und der durch seine extrem schnelle Vibration Frau absolut schnell und zuverlässig zum Orgasmus treibt. Also nicht so ein Teil, was man bzw. Frau sich in irgendwelche Körperöffnungen steckt. Frank war recht interessiert und machte deutlich, dass er sich das gar nicht vorstellen könne, wie so ein Teil aussieht oder gar funktioniert.<br />
</span><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Kurz vor dem Mittagessen ging ich in die Wohnung und holte das Teil aus unserem Schlafzimmer und steckte es mir in die Hosentasche &#8230; mal sehen, ob sich eine gute Gelegenheit ergeben würde.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Nach dem Mittag dann stellt ich diesen Freudenspender auf den Tisch uns sprach zu Andrea: „Wolltest Du uns nicht vorführen, wie das Teil funktioniert?“<br />
Andrea zögerte nicht lange und sagte: „Wenn Du die Tür zuschließt, dann können wir es ja tun!“<br />
</span><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Also erhob ich mich und ging zur Tür, um diese nun zu verschließen. Als ich wieder in den Raum kam, war Andrea schon aufgestanden. Frank saß noch immer am Tisch &#8230; wollte wahrscheinlich der Dinge abwarten, die da passieren werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Andrea und ich stellten den Tisch ein wenig zu Seite und ich begann dann, die Sachen von Andrea ab zu streifen, bis dass sie kurz danach splitternackt vor uns stand. Ich forderte sie nun auf, sich auf dem Ledersofa hin zu legen und uns die Funktionsweise des technischen Gerätes zu demonstrieren.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><a href="http://blog.fick-monster.com/wp-content/uploads/2008/12/2_dsci0015.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-141" title="Andrea vor der Vorführung" src="http://blog.fick-monster.com/wp-content/uploads/2008/12/2_dsci0015-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Andrea legte sich nun hin und öffnete ihre Schenkel, so dass Frank ihr genau in das Zentrum der Lust blicken konnte. Sie setzte nun das Teil an ihren Kitzler an und ließ die Flut der Lust, also das starke Vibrieren auf ihren Kitzler wirken &#8230; es dauerte wie immer nicht lange, und sie begann leicht zu stöhnen. Unterdessen hatte ich mich frei gemacht und mich an das Kopfende gesetzt. Mit meinen Händen massierte ich die frei liegenden Titten und die versteiften Nippel. Es war ein pure Lust, die da unter meinen Händen begann zu zittern. Frank hatte sich unterdessen (auf meine Andeutungen hin) erhoben und sich genau vor Andrea gesetzt, so dass er das Geschehen zwischen den Schenkeln genauer betrachten konnte. Auch ließ er nun seine Hände an den Innenseiten der weißen Schenkel entlang gleiten &#8230; traute sich aber nicht, weiter vor zu stoßen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Aber so wie Andrea später erzählte, war sie bereits durch die Berührungen der verschiedenen Hände die Erregung so stark, so dass sie nun das unter Zittern den ersten Orgasmus erlebte. Sie schaltete nun das Gerät aus und drückte es mir in die Hand &#8230; sie genoss die weiteren Berührungen der fremden Hand. Ich forderte Frank nun auf, weiter auf Andrea ein zu gehen &#8230; diesem Wunsch kam er nach und begann an Andreas Pussy umher zu fingern. Ich hingegen hatte nun meinen Hintern ein wenig in die Höhe bewegt und steckte meinen Schwanz in ihren Mund. Ich genoss das Saugen und fragte Frank: „Hey, ist Dir Deine Hose nicht schon zu eng?“.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Er grinste, erhob sich und entledigte sich seiner Klamotten. Allerdings war sicherlich wegen der sexuellen Überreizung sein Schwanz noch nicht fickbereit. Daher erhob ich mich und wies ihn in Richtung Andreas Kopf – forderte Andrea auf, sich um zu drehen und platzierte mich hinter Andreas geilen Arsch. Ich nahm meinen Schwanz in die eine Hand und drückte eine der Arschbacken etwas zur Seite. Ich setzte meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und presste nun mein Teil in Ihren Leib. Andres stöhnte auf und schnappte nach dem sich ihr anbietenden Prügel und begann diesen im Takt meiner folgenden Stöße zu blasen.<br />
</span><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Es war ein wirklich geiler Anblick, wie sie durch die Schwänze gefickt wurde &#8230; durch meinen in Ihre geile und nasse Fotze und durch den fremden Schwanz in den Mund. Andrea genoss es in vollen Zügen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Nach einigen unzähligen Stößen forderte ich Frank nun auf, meinen Platz ein zu nehmen und die kleine geile Hoppyhure durch zu ficken. Er zog also den Schwanz aus der Mundfotze, erhob sich und setzte nun seinen Schwanz an und begann<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>das geile Weib zu ficken. Wie immer, wenn Andrea einen fremden Schwanz im Körper hat, begann sie ihren Gefühlen noch mehr Platz zu machen. Ich hingegen presste nun den meinen Schwanz zwischen ihre Zähne und genoss es, wie sie mir ein Blaskonzert bot. Dabei massierte ich die schaukelnden Titten und spielte mit den steifen Nippeln.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"><a href="http://blog.fick-monster.com/wp-content/uploads/2008/12/2_dsci0016.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-142" title="Andrea von hinten gefickt" src="http://blog.fick-monster.com/wp-content/uploads/2008/12/2_dsci0016-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bei diesem Anblick erinnerte ich mich an ein Gespräch, welches ich mit Frank vor einigen Tagen geführt habe. Bei diesem Gespräch ging es um meine Bisexualität. Er sagte mir, dass er wahrscheinlich damit gar nicht umgehen könne &#8230; aber sicherlich hätte er absolute Berührungsprobleme mit oder bei einem <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>anderen Mann keine Probleme. Aber genau kann er es nicht sagen, weil er noch nie vor einer solchen Situation gestanden hatte.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Und währenddessen Frank nun beim Ficken war und meine Andrea die Stöße seines Schwanzes in vollen Zügen in ihrer nassen Fotze genoss, währenddessen seine Hände ihre Arschbacken fest hielten, wollte ich das Spiel des Hammers in der Möse näher sehen. Ich ließ also meinen Schwanz aus dem Mund gleiten und positionierte mich und meinen Körper weiter unten, so dass ich nun genau die Bewegungen sehen konnte. Zugegeben .. .diese machten mich so Doll an, dass ich kaum<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>noch an mich halten konnte. Ich ließ nun einfach mein Kopf auf Andreas Arschbacken herunter und währenddessen ich diese geilen Körperteile mit meinen Lippen liebkoste, ließ ich sie weiter an den Ort des Geschehens gleiten. Sein Schwanz glitt bis auf die Eichel gerade aus ihrem Fickloch um kurz danach wieder in der marastischen Tiefe zu verschwinden, da ergriff ich seinen Penis und stülpte vorsichtig aber bestimmt meine Lippen drüber und ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen. Ich hatte das Gefühl, als ob kurzzeitig der Schwanz zuckte und ließ ihn zwei oder drei zwischen meinen Lippen rein und raus gleiten. Allerdings spürte ich kurz<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>danach, dass seine Spannkraft begann nach zu lassen. Daher entließ ich das Schwert aus meinem Mund, ergriff ihn erneut mit einer meiner Hände und steckte ihn wieder in ihr geöffnetes Loch. Um die Sache zu beschleunigen und erst gar nicht ein Errektionsproblem auftreten zu lassen, ergriff ich mit dieser Hand seine eine Arschbacke und drückte seinen Unterleib in Richtung Andrea, so dass sein Prügel wieder tief in ihr verschwand.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Das mit dem Anfassen seiner Arschbacken, schien ihn übrigens<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>nicht wirklich zu stören &#8230; denn selbst zu einem späteren Zeitpunkt wehrte er sich nicht dagegen, sondern eher hatte ich den Eindruck, als ob er das genoss und hierdurch noch mehr angeturnt wurde.<br />
<a href="http://blog.fick-monster.com/wp-content/uploads/2008/12/2_dsci0017.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-143" title="Fremder Schwanz von Hinten in die Fotze" src="http://blog.fick-monster.com/wp-content/uploads/2008/12/2_dsci0017-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Und währenddessen ich einen meiner Finger ganz behutsam und vorsichtig in den Arsch von Andrea bohrte, berührte zufällig mein Schwanz einer seiner Hände, die unterdessen Andrea in der Hüfte umklammerten. Ich staunte nicht schlecht, als sich auf einmal diese Hand um meinen Fickprügel legte und ihn begann, ganz langsam zu wichsen &#8230;. ein geiles und irres Gefühl eine Männerhand am Schwanz zu spüren. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Jedenfalls lief das eine ganze Weile, bis er dann seinen Schwanz auf der Fotze gleiten ließ. Er erhob sich und positionierte sich abermals mit seinem kerzengerade stehenden Schwanz in der Nähe Andreas Gesichtes. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Ich nahm wieder die Position des vorherigen Stechers ein und presste meinen Schwanz in die Körperöffnung hinein. Kaum drinnen angekommen, musste ich nun meiner Geilheit freien Lauf lassen und begann sie hart und mit kräftigen Stößen durch zu ficken, so dass Andrea schnell wieder auf dem Höhepunkt ihrer Gefühle war. Total leidenschaftlich saugte sie an dem fremden Schwanz, und ich sah es Frank an, dass er dieses Spiel ebenfalls im vollen Umfang genoss. Es war wirklich soooo geil, dass es mir dann bald kam &#8230;. ich schoss Ihr eine Ladung meiner Ficksahne in ihr Loch, so dass sie hierdurch zu quietschen begann.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"><a href="http://blog.fick-monster.com/wp-content/uploads/2008/12/2_dsci0018.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-144" title="Frank spritzt in Andreas Fotze" src="http://blog.fick-monster.com/wp-content/uploads/2008/12/2_dsci0018-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Kaum war ich ein wenig später aus ihrer Körperöffnung geglitten, wollte nun auch Frank sein Werk beenden. Er steckte seinen Schwanz zwischen die Backen, der noch immer in der Doggy.-Stellung befindlichen Andrea und begann sie ebenfalls wie ein Tier zu ficken.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Andrea begann zu schreien und noch angefeuert durch meine Worte, dass sie kleine meine Hure ihre Lust raus und sich von dem fremden Fickschwanz richtig durchnehmen<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>lassen solle.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Frank positionierte nun sein Becken ein wenig höher, um so noch tiefer und im steilen Winkel seinen Schwanz fickend in sie pressen zu können und gab sich ziemlich viel Mühe, den unter ihm liegenden und vor Lust schon schreienden Köper das zu geben, was er verlangt. Kurz danach begann Andrea wieder zu zucken und Frank ließ auch seine Ladung in ihrem Körper zurück.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Nachdem sich beide ein wenig beruhigt hatten und Frank sein Schwanz etwas geschafft aus ihrer Öffnung glitt, habe ich mich mit meinem Kopf genau zwischen ihre Schenkel positionierte und schleckte nun die Spalte aus &#8230; nahm den köstlichen Mix beider Spermien, die nun aus ihrer Pussy flossen genüsslich mit meiner Zunge auf. Das war so geil, dass ich ihr glatt nochmal meinen Prügel zwischen die Schenkel pressen musste &#8230;. einfach GEIL.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Nachdem wir dann wieder angezogen waren, wies ich Frank darauf hin, dass wir solche Produktvorführung sicherlich nicht bei jedem machen.<br />
Andrea war mal wieder glücklich, einen fremden Schwanz in ihrer verfickten Fotze gespürt zu haben und ich erinnere mich selbst nach vielen Tagen immer wieder gerne an solche geilen Ritte. Und ich bin gespannt, in wie weit bei dem nächsten Ritt sich Frank auf weitere bisexuelle Spiele einlassen wird. Denn das nächste Mal wird sicherlich kommen &#8230; auch wenn wir es nicht etwa wöchentlich brauchen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"> </span></p>
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		<title>Der Termin bei dem Doktor</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 08:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist eine Geschichte über eine ehemalige, 16jährige Schülerin, Lindsay. Sie ist im Begriff, ihren Führerschein zu machen, benötigt hierzu aber ein ärztliches Attest. Lindsay ist gerade wie das Mädchen von nebenan - mit langen braunen Haar und sportlicher Figur. Es ist ein warmer Sommer Tag gewesen, so dass Lindsays ein T-Shirt und einen kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eine Geschichte über eine ehemalige, 16jährige Schülerin, Lindsay. Sie ist im Begriff, ihren Führerschein zu machen, benötigt hierzu aber ein ärztliches Attest. Lindsay ist gerade wie das Mädchen von nebenan - mit langen braunen Haar und sportlicher Figur. Es ist ein warmer Sommer Tag gewesen, so dass Lindsays ein T-Shirt und einen kaum bis zu den Knien reichenden Rock trug.<br />
Lindsay sitzt im Wartezimmer. Es ist ein kleine private Praxis und Lindsay hat den letzten Termin des Tages erhalten. Seltsamerweise sind all die Krankenschwestern heute schon nach Hause gegangen.<br />
Sie wartete nicht sehr lange - eine Tür geht auf und ein älterer Mann rief Lindsay herein. Der Doktor stellte all die Standardfragen und Lindsay fühlte sich sehr wohl – er machte auf sie einen sympathischen Eindruck. Er überprüfte Lindsays Blutdruck und den Puls. Dann bat er freundlich Lindsay darum, ihr Hemd auszuziehen. Just in diesem Augenblick fühlte sie sich zwar nicht ganz so wohl in ihrer Haut, aber zog sich ihr T-Shirt aus, so dass ihren weißer BH zu sehen war. Ihr BH ist ziemlich konservativ und verdeckt fast ihre gesamte Brustas Lindsay versuchte zu denken, dass sie ja mit einem noch freizügigeren Bikini sonst am Strand umherspringt – von daher ist das hier auch nicht schlimmer – aber sie ist mit einem Mann ganz allein – eine für sie neue Situation. Der kalte Kopf vom Stethoskop des Doktors berührt ihren Brustkorb. &#8220;Einatmen, Ausatmen, Einatmen, Ausatmen&#8230; &#8221; wies der Doktor an und Lindsay versuchte ganz normal zu atmen. Der Mann bemerkt, dass das junge Mädchen sehr verkrampft war.<br />
&#8220;Hast du schon deine Brüste untersuchen lassen?&#8221; fragte er für Lindsay überraschend. Sie verneinte diese Frage – und er sah ihr an, dass sie den Grund seiner Frage nicht verstand.<br />
&#8220;Im Alter von 16 sollte die weibliche Brust regelmäßig von einem Arzt untersucht werden. Deine Brust hat sich eigentlich vollständig entwickelt und daher ist das notwendig. Bitte leg deinen BH ab.&#8221;<br />
Lindsay weiß nicht, was sie sagen sollte. Keine sihrer Freundinnen hat davon erzählt, sich beim Doktor bei der Untersuchung für den Führerschein auszuziehen zu müssen. Langsam bringt sie ihre Hände auf ihren Rücken und öffnet ihren BH. Kurz danach schwebten ihre milchig weißen Brüste frei in der Luft. Sie waren von mittlerer Größe: nicht groß und auch nicht zu klein. Sie sind fest und passen einfach perfekt zu Lindsays Körper. Die kühle Luft des Zimmers greift ihre kleinen rosa Brustwarzen an. Lindsay war nervös. Sie ist zuvor nie nackt vor einem Mann gewesen. Sie fühlt so voulrenable.<br />
Der Doktor berührte ihre linke Brust. Seinen Händen waren eiskalt. Er nahm die Titte in seine Hand und begann diese, abzufühlen. Lindsay fühlte sich verlegen. Sie hat sich nie von einem ihrer Freunde ihre Brüste berühren lassen. Jetzt berührt sie ein totaler fremder Mann. Der Doktor wandt sich nun der rechten Seite zu. Er berührt die aufrechte Brustwarze. Das ist kaum ein Zufall. Lindsay fühlt sich so beschämt. &#8220;Es ist kalt hier&#8221; flüsterte sie mit zitternder Stimme. Der Mann fühlt die rechte Brust ab. Sie fühlte sich weich an! Die Brüste sind weiß, und man konnte die Bikinigrenzen leicht sehen. &#8220;Du hast schöne Brüste, und es scheint nichts zu geben, das mit ihnen nicht in Ordnung ist&#8221;, sagt der Doktor.<br />
&#8220;Bitte, aufstehen&#8221;, sagt dann der Doktor. Lindsay steht auf und versucht, sich mit ihren Händen zu bedecken. &#8220;Halte deine Hände bitte an der Seite, so dass ich die Untersuchung fortsetztn kann&#8221;.<br />
Lindsay ließ ihre Hände nach unten gleiten. Der Doktor bewegte sich hsie und berührt ihren Rücken. Er zog ihre Schultern zurück und drückte ihre Brüste durch diese Bewegung nach vorn heraus. &#8220;Gerade stehen!&#8221;, sagt er. Das junge Mädchen sah mit ihren vollständig ungeschützten Brüsten so sexy aus. Der Doktor sah Lindsays Hinterteil an und versuchte, sich vorzustellen, wie dieser knackige Arsch wohl nackt aussehen würde. Es wird wahrscheinlich noch mehr weiss aussehen, als ihre Titten.<br />
Lindsay war sehr nervös. Sie hofft, dass die Untersuchung schnell zu einem Ende kommen würde. Sie konnte nicht glauben, dass sie vor einem fremden Mann nackt steht.<br />
&#8220;Hast du schon deine erste Periode gehabt?&#8221; fragte der Doktor. Lindsay fühlt sich wegen des Themas beschämt, aber antwortet etwas stotternd &#8220;J.. J.. Ja, warum?&#8221;.<br />
&#8220;Wann begannen sie?&#8221; fragte der Doktor weiter.<br />
&#8220;Ich war zwölf&#8221;, antwortet sie.<br />
&#8220;Nimmst Du die Pille?&#8221; `setzte der Doktor die Serie von peinlichen Fragen fort.<br />
&#8220;Ich habe noch nie gefickt!&#8221;. Lindsay hat nie einen ihrer Freunde je ihre Brüste berühren lassen und sex wohl schon gar nicht.<br />
&#8220;Was?&#8221; der Doktor antwortet schnell und erstaunt.<br />
&#8220;Ich bin noch Jungfrau&#8221;, sagt Lindsay leise. Sie wollte wirklich nicht über diese Dinge mit dem Doktor reden.<br />
&#8220;OK, in Ordnung. Jetzt prüfe ich deinen genitalen Bereich. Bitte ziehe deinen Rock aus.&#8221; Sagte der Doktor.<br />
„Nein&#8221; Lindsay kann nicht glauben, was sie da hörte.<br />
&#8220;Bitte ziehe deinen Rock und Slip aus, so dass ich die Untersuchung fortsetzen kann. Es ist sehr wichtig, die Scheide regelmäßig zu kontrollieren. Du hast dies nicht zuvor tun lassen?&#8221;.<br />
&#8220;Nein, aber ich brauche doch nur das ärztliche Attest für meinen Führerschein. Ich brauche keine Antibabypille oder irgendetwas. Kann dieser Test nicht später gemacht werden?&#8221; Lindsay begann zu weinen.<br />
&#8220;Nein, &#8220;antwortete der Doktor prompt, bitte zieht sich aus, so dass wir weitermachen können.&#8221; Lindsay öffnet ihren Rock und legte ihn langsam neben die anderen Kleidung, die sie ausgezogen hatte.<br />
Lindsay steht jetzt erstmals in ihrem Leben fast nackt – nur noch geschützt durch einen Slip vor einem Mann. Sie fühlte sich äußerst verlegen. Sie kann seine über ihren Körper gleitenen Blick förmlich spüren. Sie kann sich nicht mehr vorstellen, am Strand zu sein. Ihr weißer Slip passt zu ihrem BH und betont ihren Arsch ziemlich gut. Er zeigt nichts, aber bedeckt auch nicht viel. Sie sah einfach perfekt aus!<br />
Lindsay konnte nicht glauben, dass sie nun auch noch ihren Slip ausziehen sollte. Langsam begann sie, ihn fallen zu lassen. Mann konnte ihr Schamhaar sehen. Es war sorgfältig gestutzt und versteckt nicht wirklich irgendetwas. Lindsay fühlt sich so beschämt. Sie bewegt ihren Slip weiter runter und zog ihn letztendlich aus. Lindays stand dort jetzt völlig nackt!<br />
Der Doktor stand noch immer hinter ihr. Seine Blicke lagen auf ihrem Hintern. Er war genau so weiß, wie er sich es vorstellt hatte. Kaum merklich grinste er in sich hinein und war über die Korrektheit seiner Vermutung zufrieden. Er bewegte vor ihr und warf seinen Blick auf die junge sechzehnjährige Schülerin. Lindsay versuchte nun mit ihren Händen alles ab zu decken – ihre Brüste und ihren Scharmbereich – aber es gelang ihr einfach nicht – sie konnte ihre schönen Brüste nicht verstecken, ohne die Deckung ihrer Pussy auf zu geben. Lindsays Gesicht hat vor Scham und Peinlichkeit eine rote Farbe angenommen.<br />
Der Doktor ging zur Untersuchungliege hinüber und bat Lindsay darum, ihm zu folgen. Es war so peinlich, so nackt vor ihm zu stehen. Der Doktor bat sie sie nun, sich auf diese Liege niederzulegen. Als Lindslay nun auf der Liege lag, klappte der Doktor die zuvor durch sie nicht bemerkten Beinhalter nach ohen und führte dann ein ihrer Beine darauf. Kurz danach lag auch das andere Bein auf dem anderen Halter. Jetzt war sie weit offen, und man konnte einen guten Einblick zwischen ihre Beine erhalten.Das gestutzte Schamhaar bedeckt wirklich nichts. Lindsay hat sich nie so ungeschützt gefühlt.<br />
Der Doktor saß nun zwischen ihren weit gespreizten Beinen und legte seine Hände flach auf ihren Bauch. Dabei bekam Lindsay einen Schrecken, denn sie hat keine Ahnung davon, was geschehen würde. Der Doktor bewegt seine Hände langsam in Richtung ihrer Scheide. Dort angekommen versuchte er vorsichtig, ihre Lippen zu öffnen. Lindsay antwortet mit einem leichten Seufzer bei jeder Berührung die er macht. Sie versuchte, ruhig zu bleiben, aber ihre Angst konnte sie nicht unterdrücken – aber warum hatte sie Angst – schließlich war er doch Arzt und zum Arzt muß man doch Vertrauen haben?!<br />
Der Doktor berührte wohl wieder zufällig Lindsays Klitoris. Diese Berührung trieb ihr ein geiles Gefühl durch ihren Körper – ein geiles Gefühl! Aber in dieser Situation? Der vor ihr sitzende Mann muss mindestens 50 sein, denkt sich Lindsay. Der Doktor versuchte nun, vorsichtig ihre Scheide zu öffnen, indem er langsam mit Hilfe seines Zeigefingers zwischen die Lippen eintauchte. &#8220;Versuche dich zu entspannen, dann schmerzt es auch nicht&#8221;, sagte er, als Lindsay versuchte, ihren Körper von seinen Fingern weg zu bewegen.<br />
&#8220;Bitte vorsichtig!&#8221; flüstert sie.<br />
Er konnte seinen Finger nicht in Lindsay sehr tief einführen, denn ihre Grotte war eng und trocken. Er wollte darauf achten, ihre Jungfräulichkeit nicht zu nehmen. Es gibt eine andere Stelle und Zeit für eine Entjungferung!<br />
Er zog seinen Finger aus den nur minimal geöffneten Schambereich. Der Doktor zog von einem kleinen, neben dem Untersuchtungsstuhl stehenden Tisch ein Tuch hinweg und so zeigten sich verschiedene Werkzeuge eines Gynekologen. Der Doktor nahm nun ein Werkzeug, das benutzt werden kann, um die Scheide einer Frau zu öffnen und offen zu halten. Er setzte dieses schnabelähnliche Gerät zwischen ihren Schenkeln an. Sie fühlte, wie kalt dieses Werkzeug war, als das ihren geheimen Ort ihres jungen, weiblichen Körpers berührte. Lindsay atmet schwer.<br />
Der Doktor führte das Objekt jetzt vorsichtig und weiterhin behutsam in ihre Scheide ein. Er hat Schwierigkeiten das Untersuchungsgerät in sie hinein zu drücken, aber er erreicht schaffte es letztendlich, in sie ein zu dringen. Er begann durch einen gekonnten fachmännischen Griff, ihre Scheide zu dehnen. Für die Schülerin fühlte sich das Werkzeug so groß, ja riesengroß an.<br />
Lindsay befürchtete, dass ihre junge Pussy auseinandergerissen wird – so doll zerrrte das Teil in ihr. Als Lindsay begonnen hat, sich sexuell zu entdecken und zu befriedigen, war sie knapp 15 Jahren alt. Seit dem hat sie beim masturbieren nie mehr als einen einzelnen Finger genutzt. Einmal hatte sie versucht, den Dildo ihrer Mutter, den sie im Schlafzimmer ihrer Eltern gefunden hat, bei sich an zu setzen – aber vergebens – das Teil passte einfach nicht in ihre junge Fotze. Jetzt aber öffnete dieses Werkzeug ihre Scheide wie nie zuvor.<br />
Der Doktor hatte unterdessen wirklich eine Dehnung vorgenommen, so wie er es noch nie getan hat. Nun drückte er seinen Zeigefinger wieder in Lindsay hinein. Er begann sie durch Drücken des Fingers unten zu verbreiten. Dann benutzt er seine andere Hand, um ihre Scheide weiter aufwärtszuziehen. Er drückt beide Finger, soweit sie in sie hinein gelangten – achtete aber genau darauf, ihr Jungferhäutchen nicht zu zerreissen. Er bewegt seine Finger in ihr und prüft so das innere ihrer Scheide vorsichtig.<br />
&#8220;Bitte hören sie auf! Es schmerzt so sehr&#8221; und begann dabei wieder zu weinen. Der Doktor antwortete: &#8220;Es dauert nicht mehr lange, bitte einen Augenblick Geduld.“<br />
Er geht zurück zu seinem Schreibtisch und scheint etwas aufzuschreiben. Nun, da der Doktor nicht mehr zwischen Lindsays Beinen stand, hätte jeder eine einwandfrei Aussicht auf diese junge, weit geöffnete Möse gehabt.<br />
Der Doktor kehrt zu Lindsay zurück. Er beginnt langsam, das Untersuchungsgerät aus ihrer Scheide zu entfernen. Es hat Lindsay ziemlich weit ausgedehnt, und sie fühlte, wie sehr dieses Gerät in ihr gewesen ist<br />
&#8220;Ok sind wir fertig. Bitte stehe auf.&#8221; Dagte der Doktor.<br />
Lindsay stand nun auf. Sie versuchte auch weiterhin, ihre Hände vor ihren Brüsten und ihrerem Schamdreieck zu halten. Lindsays Scheide ist wirklich wund von der Untersuchung. Sie fragte sich, was nun der Zweck der Untersuchung war, aber ist wirklich einfach froh, dass es endlich vorbei war. Sie begann ihre Sachen zu ergreifen und sich an zu ziehen, &#8230;<br />
Der Mann geht zu einem Wandschrank hinüber und öffnete eine Tür. Ein Monitor zeigt das Bild einer Kamera, die direkt auf Lindsay gerichtet war.<br />
&#8220;Lindsay, Schau her! Sieh, dass du der Star dieser Vorstellung bist, &#8221; sagt er mit einem mehr oder weniger fiesen Grinsen auf den Lippen. Lindsay schrie auf! Schnell versuchte sie, ihre Brüste vor den Blicken der Kamera zu schützen.<br />
&#8220;Es nutzt nichts mehr! Der Film ist fertig. Und dies ist nicht die einzige Ansicht, die drauf zu sehen ist&#8221; Er lacht und kehrt zu seinem Schreibtisch zurück. Lindsay ist bestürzt und beginnt schnell, ihren Slip an zu ziehen. Der Doktor setzte sich in seinen Stuhl und schaute sie notgeil an. Er ist von Lindsays Reaktion amüsiert. Lindsay hat gerade ihren BH wieder angelegt, als ersagte: &#8220;Höre auf! Ich denke nicht, dass du bereit zum gehen bist&#8221;.<br />
Lindsay riß entsetzt ihre Augen auf und antwortete: &#8220;Bitte, lassen Sie mich gehen, ich verspreche, dass ich es niemandem sagen werde.&#8221;<br />
Lindsay steht dort in ihrer Unterwäsche. &#8220;Ich denke nicht, dass ich mir da Gedanken machen muss. Ich habe inzwischen ziemlich viel Filmmaterial von dir. Wenn du es sagst, werden viele Leute den Film sehen. Du willst das nicht – oder? &#8221; antwortet er.<br />
Lindsay versuchte laut nach Hilfe zu schreien – sie hätte sich kaum anders verhalten können. Der Doktor lachte laut „Dir kann keiner helfen! Es ist niemand mehr hier!&#8221;<br />
Lindsay stürzte halbnackt zur Tür und versuchte diese zu öffnen – sie war jedoch abgeschlossen! Ihr Herz hämmert vor Angst und Schreck. Sie drehte sich um und sah den Doktor an.<br />
Der Doktor schaltet auf einem kleinen Pult unter seinem Schreibtisch auf eine andere Kameraansicht und begann den ebend aufgezeichneten Film zum Anfang zurückspulen. Er drückt dann auf &#8220;Play&#8221;, und der Monitor zeigt Lindsay, wie sie ihr T-Shirt auszog und ihren BH öffnete. Lindsay sieht das Spiel auf dem Monitor schockiert an. Kurz danach war im Film ihr BH entfernt und sie stand barbrüstig dort.<br />
&#8220;Du siehst sehr hübsch aus, Lindsay&#8221; sagte der Doktor und macht weiter: &#8220;Ich bin ziemlich sicher, dass die Jungs in deiner Klasse begeistert sein würden, wenn sie diesen Film sehen&#8221;.<br />
Lindsay beginnt, verzweifelt zu weinen. &#8220;Warum tun sie mir das an? Bitte zeigen Sie niemandem diesen Film. Bitte &#8230; Sie können alles von mir verlangen – aber bitte diesen Film nicht weiter zeigen!“, vor lautem schluchtsen konnte man ihre bettelnden Worte kaum verstehen. Aber der Dok hatte es genau verstanden<br />
&#8220;Nun, das ist genau das, was ich hören wollte,&#8221; sagte er erfreut. „Komm näher zu mir!“<br />
Lindsay bewegte sich langsam näher zu seinem Tisch – was hätte sie auch anderes machen sollen<br />
&#8220;Ich denke, dass du deine Kleidung etwas zu schnell anziehst. Zieh Deinen BH nochmal aus!&#8221; Auch jetzt blieb ihr wohl nichts anderes übrig, als das Teil nochmal ab zu legen. Dieses mal fühlte sie sich viel, viel mehr gedemütigt als das erste mal, wo es nach ihrer Meinung noch nicht diesen perversen Hintergrund hatte. Zwar hatte sie ja bereits zu jenem Zeitpunkt Zweifel, was das mit dem ärztlichen Attest für die Fahrerlaubnis zu tun hatte. Eine Sekunde später stand sie wieder vor ihm – nur mit ihrem Slip bekleidet.<br />
Lindsay versuchte erneut ihre Brüste zu bedecken. &#8220;Ich denke nicht, dass du den BH gerade abnahmst, um deine Tittis zu verstecken. Nehm Deine Hände runter!&#8221;, befahl der Doktor. Er sah sich Lindsay wieder genau an. Er konnte ihr aber deutlich ansehen, dass sie sich so verletzt fühlte.<br />
Langsam bewegt Lindsay ihre Hände zur Seite. Sie bemerkt, wie der Doktor seine Köpfe senkt und sein Blick auf ihre Taille richtete &#8230; &#8220;Bitte, bitte, lassen sie mich jetzt gehen &#8221; bettelte sie erneut. Ihr schossen Gedanken durch den Kopf, was jetzt alles noch so passieren könnte – und sie fühlte sich so wehrlos – so hilflos – so hilflos den perversen Gedanken dieses alten Sackes ausgeliefert.<br />
Erneut bat der Doktor Lindsay darum, nun noch näher zu kommen. Lindsay zögert, aber sie hat keine andere Option.<br />
&#8220;Ich gebe dir jetzt eine Lektion, so dass du danach weißt, was geschehen wird, wenn du es nicht tust, was dir gesagt wird &#8220;, sagt er. Lindsay wußte anfangs überhaupt nicht, was er jetzt von ihr wollte.<br />
&#8220;Setz Dich auf meinen Schoß!&#8221;, befahl er. Wieder ohne Gegenwehr setzte sich Lindsay langsam auf seinem Schoß. Tränen liefen aus ihren Augen, als er begann ihre Brüste zu befummeln. Er berührte ihre rechte Brustwarze und nahm die Brustwarze zwischen seinen Fingern und presste sie leicht.<br />
&#8220;Auuuu, sie tun mir weh, bitte hören sie auf!&#8221; bettelte Lindsay.<br />
&#8220;Sssss&#8221;, zischte der Doktor. „Ok, Du willst, dass ich damit aufhöre? Dann steh auf und leg Dich über mein Knie!“<br />
Lindsay traute sich gar nicht zu widersprechen! Als sie so auf seinen Beinen lag, begann der Doktor ihren nackten Rücken zu steicheln. Dabei ließ er seine andere Hand langsam in ihren Slip gleiten.<br />
Lindsay beginnt erneut zu schreien &#8220;Aufhören! &#8221; Tränen laufen aus ihren Augen. Unbeeindruckt dessen begann er Lindsays Slip nach unten zu schieben. Vor seinen Blicken breitete sich ihr strammer Arsch, den er vorhin schon so geil fand aus.<br />
&#8220;Du hast einen schönen Arsch&#8221;, sagt der Doktor.<br />
&#8220;Tun Sie mir bitte nicht weh &#8221; flehte Lindsay. Seine Hand bewegt sich auf ihrem Gesäß. Die andere Hand drückt auf ihren Rücken, um sie weiter unten zu halten, denn das Mädchen versuchte krampfhaft auf zu stehen. Er zog mit der einen Hand beide Arschbacken weit aus einander, so dass er eine geile Ansicht zu ihrem engen und jungfräulichen Arschloch bekam. Ihre Pussylippen waren noch immer rot von der vorherigen Untersuchung.<br />
&#8220;Grätsche deine Beine weiter auseinander&#8221; befiehlt er, damit er eine noch bessere Ansicht ihrer Fotze erhalten würde. Lindsay bewegt ihre Beine auseinander.<br />
Der Doktor beschließt, seine angekündigte Lektion nach einem altmodischen Verfahren durch zu führen.<br />
&#8220;Damit Du nun weißt, wer hier das sagen hat, gebe ich dir jetzt 20 Schläge auf deinen Arsch. Sei ein liebes Mädchen und zähle die Schläge. Wenn du falsch zählst, beginne ich von vorn, bis du es richtig machst.&#8221; und in dem Augenblick, als er die Worte gesprochen hatte, zischte seine Hand bereits auf ihren Arsch. Lindsay schreit vor Schmerz auf und besinnte sich schnell und rief: &#8220;Eins&#8221;<br />
Im selben Augenblick begann sie wieder zu betteln: &#8220;Bitte, bitte – tun sie mir nicht weiter weh – hören sie bitte, bitte auf und lassen mich gehen!“<br />
„Klatsch“ kam der nächste Schlag.<br />
„Zwei&#8221; schrie Lindsay und zählte dann bei jedem der nächsten, stärker werdenen Schläge: &#8220;drei &#8230; vier. fünf, sechs,<br />
Lindsays Gesäß wurde bereits hell rot von den Schlägen. Der Doktor hört für einen Augenblich auf, und Lindsay nutzte die Gelegenheit, den Mann erneut zu bitten aufzuhören.<br />
„Wir sind noch nicht fertig, Lindsay, ich sagte 20 Schläge und wir noch nicht mal mit der Hälfte durch &#8220;, antwortete der Doktor. &#8220;Wenn du nicht die dollen Schläge magst, solltest du besser alles tun, was ich dir sage. Es gibt keinen anderen Weg“<br />
Er machte weiter und Lindsay zählte weiter unter Tränen: &#8220;Sieben, acht &#8230;&#8221; Bei jedem der folgenden Schläge, schmerzte es mehr und mehr.<br />
Die Ansicht die sich im Sprechzimmer bot, war unglaublich. Ein sechzehn Jahre altes Schulmädchen liegt auf den Knien eines Mannes, der ihr Vater sein könnte, und wird versohlt. Ihr glatter Arsch hat unterdessen eine tiefrote Farbe von den Schlägen mit der großen flachen Hand angenommen. Und genau diese Anblicke nahmen alle vorhandenen Videokammeras auf.<br />
Kaum, dass der Doktor mit seiner Maßnahme fertig war, forderte er Lindsay auf, sich zu erheben. Schnell befolgt sie dem Befehl, denn sie wollte nicht, dass ihr Peiniger sie berührte. Und nochmals versucht sie ihre Pussy vor den Augen des Doktors zu verstecken. Aber erinnerte sie letztmalig daran, ihre interessanten Körperpartien nicht zu verstecken, denn sonst setzt es erneut Schläge.<br />
Der Doktor sieht sich Lindsay jetzt nochmal in Ruhe und genau an. Ihr Körper zitterte leicht vor Angst. Er bewundert ihren schönen Körper. Ihre Titten passten phantastisch zu dem Rest ihres jungen Körpers. Sie hatten gerade die richtige Größe! Und Lindsay fühlt sich bei seiner Begutachtung mehr als unwohl – sie wollte raus hier. Und auf ihrem Arsch brannten noch immer seine Schläge<br />
Der Doktor öffnete nun eine Schublade und nimmt eine kleine Kamera heraus. &#8220;Bitte nicht mehr!&#8221; bettelte Lindsay erneut. Der Mann richtet die Kamera auf das junge Ding und macht ein Bild ihres nackten Körpers. Lindsay wollte sich erneut hinter ihren Armen und Händen vor dem Blick des Objektives verstecken, jedoch fiel ihr die Drohungen des Doktors ein. Daher begannen noch mehr Tränen ihre Wangen entlang zu kullern.<br />
&#8220;Dreh dich um!&#8221;, befahl er und Lindsay kehrt ihm wunschgemäßt ihren Rücken zu. Die Kamera fing ihren schönen, roten Hintern ein.<br />
Nachdem sich Lindsy wieder zurück drehen mußte, machte der Arzt noch einige Nahaufnahmen von Ihren Titten, ganz nah einer ihrer Warzen und auch von ihrer Pussy.<br />
&#8220;Du kannst deine Unterwäsche jetzt anziehen. Ich will einige Schnappschüsse mit Unterwäsche haben &#8220;sagte er.<br />
Lindsay ergriff ihren Slip und BH und zog beide Teile schnell an. Dabei macht der nicht mehr ganz junge Mann Bilder und bat dann Lindsay darum, vor der Kamera ein wenig zu posen. Lindsay folgte unter andauernden Tränen seinen Anweisung. Sie mußte ihre Titten unter dem BH kneten, ihre Hände in den Slip gleiten lassen und ihren Arsch in Richtung Kammera rausstrecken und dabei an ihrer Rosette bei weggezogenem SlipZwickel spielen. Das Posing dauerte eine ganze Weile und wiederte das Mädel mehr als an.<br />
&#8220;Ok denke ich, dass wir dieses Mal fertig sind. Du kannst dein T-Shirt und deinen Rock nehmen und anziehen&#8221;, sagte der Doktor.<br />
&#8220;Dieses Mal?&#8221; fragte Lindsay verwundert.<br />
&#8220;Ja, ich denke, dass es besser ist, dass du regelmäßig her kommst. Ich muss dich regelmäßig prüfen, um mich zu vergewissern, dass mit dir alles in Ordnung ist.&#8221; antwortet er mit einem fiesen Grinsen im Gesicht.<br />
Lindsay konnte einfach nicht glauben, was sie da hörte. Sie würde wohl freiwillig niemals mehr hier her kommen! Sie konnte nicht diese Demütigung ertragen, durch die sie ebend gegangen ist. Und all die Fotos und Video &#8230;<br />
Lindsay begann zu schreien und forderte den Arzt auf, sie nun endlich gehen zu lassen: &#8220;Forder mich nicht dazu auf, hierher nochmal her zu kommen – wenn, dann nur mit der Polizei, du Sau! Ausserdem hast Du doch wohl jetzt genug Bilder von mir – warte nur ab&#8230; !“ Sie hielt inne, da ihr bewußt wurde, was sie da in voller Wut gesagt hat – was würde passieren, wenn er aus Angst sie nun gar nicht mehr gehen lassen würde? Sein Gesichtsausdruck machte ihr Angst.<br />
&#8220;Wie ich gesagt habe, ist es sehr wichtig, dich regelmäßig zu untersuchen! Polizei? Nur zu, liebes Fräulein – Deine Freunde werden sich freuen, Dich im Internet wieder zu finden – eines verspreche ich Dir – wenn ich wegen Dir im Knast sitze, wirst Du zu Freiwild!“, sagte der Doktor mit einem total finsteren Geischtsaudruck, dem man schon Glauben schenken sollte.<br />
Und so als ob nichts gewesen wäre setzte er fort: „Ich sehe Dich hier in genau 2 Wochen wieder – zur gleichen Zeit!“<br />
Der Arzt war unterdessen zur Tür gegangen und sie aufgeschlossen. „Ach ja, ehe ich es vergesse: wehe Du verlierst in dieser Zeit Deine Jungfäulichkeit – die gehört mir – denke einfach an die Bilder!“<br />
Mit diesen Worten schon der Doktor das junge Mädchen aus dem Sprechzimmer und gab ihr zum Abschied mit der flachen Hand einen Schlag auf ihren Arsch, der immer noch schmerzte.</p>
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		<title>Astrit&#8217;s geile Bilder</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 08:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meine Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Danke Astrit für die netten Bilder!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Astrit für die netten Bilder!</p>

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		<title>Swing-Erfahrungen Paar + Mann</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 17:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Swingen und Fremdgehen]]></category>

		<category><![CDATA[2 + 1]]></category>

		<category><![CDATA[Paar und Mann]]></category>

		<category><![CDATA[swingen]]></category>

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		<description><![CDATA[(wir Danken einem anonymen Paar für die nachfolgenden Zeilen)
Soweit wir mitbekommen haben, geht es hier um Erfahrungen mit und über das Swingen? Wir haben auch so einige gesammelt … einige mit Paaren und mit einzelnen Personen!
 
Heute wollen wir ein wenig über die Erfahrungen mit einzelnen Herren berichten – die zugegeben recht geteilter Natur sind. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #808080;">(wir Danken einem anonymen Paar für die nachfolgenden Zeilen)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Soweit wir mitbekommen haben, geht es hier um Erfahrungen mit und über das Swingen? Wir haben auch so einige gesammelt … einige mit Paaren und mit einzelnen Personen!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Heute wollen wir ein wenig über die Erfahrungen mit einzelnen Herren berichten – die zugegeben recht geteilter Natur sind. Aber generell: bisher haben wir (im Gegensatz zu Treffen mit Paaren) kein einziges Date bereut … jedes Date war für sich ein Erlebnis.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Natürlich muß man sich als Paar schon einig drüber sein, was erlaubt oder was gewollt ist und welchen Typ an Mensch man (frau) sich mit in Bett holen will (wird nur in den seltensten Fällen das Bett sein).</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Wir sind da eher die Menschen, die vorher (am besten via Mail) uns mit dem potentiellen „Kandidaten“ ein wenig austauschen. Sicherlich – Papier ist geduldig (bzw. die Tastatur) – aber dennoch lassen sich so einige Eigenarten und Einstellungen raus finden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Früher habt sich unser ER mit den Kandidaten vorher getroffen, um ab zu checken, ob diese so in unser Bild passen. Allerdings war das zum größten Teil vergebliche Zeit. Auch wenn die Herren zu diesem Date erschienen sind, haben sie dann entweder sich gar nicht mehr gemeldet oder haben zum konkreten Date den „Schwanz“ eingezogen … sind also gar nicht erst aufgetaucht oder haben kurzfristig abgesagt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Von daher haben wir uns dann irgendwann dazu entschieden, einfache Regeln auf zu stellen, keine Erwartung zu produzieren und einfach das Date auf uns zu kommen zu lassen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Mit den Regeln meinen wir, dass den Herren eindeutig vor dem Date dargestellt wird, dass die Wahrscheinlichkeit, dass es beim ersten Date zum GV kommt, ziemlich ausgeschlossen ist. Zwar ist es immer dazu gekommen … aber so war kein Erwartungsdruck vorhanden (oder wir haben diesen dann nicht mitbekommen).</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Natürlich kneifen auch nach wie vor so einige der Herren …. Aber wir investieren nicht unnötige Zeit vorher.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Und das sind weitere Erfahrungen bei männlichen Interessenten: Beim ersten Date halten sie sich noch schön zurück und tun, was ihnen gesagt wird oder um was man sie bittet. Klar wünschen wir uns auch eine gewisse Eigendynamik … aber einige Herren entwickeln davon dann beim zweiten Treffen ein wenig zu viel. Manchmal haben wir den Eindruck, als ob unsere SIE bereits als Eigentum angesehen wird. Und das gefällt uns natürlich nicht wirklich.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Interessant für uns auch der Unterschied zwischen Männern, die in einer festen Beziehung leben und diese Aktion als Bereicherung ihrer eigenen sexuellen Lust ansehen und denen, die eben nicht in einer solchen Beziehung stecken – für diese ist aus unserer Sicht eine solche Aktion entweder zur Befriedigung der eigenen sexuellen Lust oder als Ersatz zu der fehlenden Beziehung an zu sehen. Aber wenn wir uns mit einem Herren treffen, dann geht es einzig und allein um die Befriedigung der Frau … das verstehen einige der Herren einfach nicht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Wohlgemerkt: das sind durchschnittliche Erfahrungen – Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Wir hoffen, dass durch diesen kurzen Erfahrungsbericht interessierte Herren ein wenig die Sichtweise des Paares und andere Paare ein paar Infos zum Swingen mit einem einzelnen Herren erhalten haben.</span></p>
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		<title>Spritziger Skatabend</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 08:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jeden Freitagabend traf ich mich mit Andreas, Bernd und Sven zum Skatabend. Diesmal waren wir alle bei mir verabredet. Ich richtete auf dem Esszimmertisch alles her, stellte Getränke kalt und füllte Knabberzeug in Schalen ein. Meine Frau Carola war unter der Dusche, sie hatte sich wohl für den Abend mit einer Freundin für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jeden Freitagabend traf ich mich mit Andreas, Bernd und Sven zum Skatabend. Diesmal waren wir alle bei mir verabredet. Ich richtete auf dem Esszimmertisch alles her, stellte Getränke kalt und füllte Knabberzeug in Schalen ein. Meine Frau Carola war unter der Dusche, sie hatte sich wohl für den Abend mit einer Freundin für eine Kneipentour verabredet. Ich schaute noch mal kurz ob ich auch an alles gedacht habe, als es auch schon klingelte. Die drei standen gut gelaunt und mit einem kleinen Vorrat Bier in der Hand vor der Tür. &#8220;Es geht doch nichts über einen vernünftigen Männerabend&#8221;, dachte ich mir und ließ die 3 herein. Nachdem alle mit Getränken versorgt waren, wurde auch schon das Blatt ausgeteilt und wir unterhielten uns ein wenig. Bernd erzählte uns gerade von seiner neuen &#8220;Errungenschaft&#8221; und wie groß doch ihre Titten wären, als Carola plötzlich in der Tür stand. &#8220;Erzählt ruhig weiter Jungs, wollte schon immer mal wissen über was ihr euch so unterhaltet!&#8221;, sagte sie. Ich drehte mich herum und wollte was erwidern, stattdessen klappte mir nur das Kinn herunter. Jetzt wusste ich warum meine Kumpels so komisch guckten. Mein kleines Luder stand dort nur mit einer durchsichtigen Bluse, String-Tanga und Strapsen bekleidet. Sie grinste mich frech an und in ihren Augen konnte ich deutlich dieses Funkeln bemerken. Das hatte sie immer dann, wenn sie irgendetwas ausheckte.</p>
<p>&#8220;Schatz, hast du den roten Mini gesehen? Ich wollte ihn heute anziehen, aber ich kann ihn nicht finden!&#8221; Das durfte doch einfach nicht wahr sein, was hatte sie nur vor? Ich stammelte irgendwas vor mich hin und stand auf um ihr den Rock zu holen. Meine Kumpels gafften Carola währenddessen ungeniert an und hatten sichtlich Freude bei dem Anblick. Auch Carola genoss diese Situation anscheinend. Ich wühlte ca. 5 Minuten im Kleiderschrank herum und fand schließlich den gesuchten Rock. Es war wirklich ein heißes Teil, extrem kurz, hauteng und an der linken Seite sehr hoch geschlitzt. Irgendwie wurde ich leicht eifersüchtig bei dem Gedanken Carola in dem Outfit alleine gehen zu lassen. Ich wischte diese Gedanken aber schnell beiseite und ging wieder Richtung Esszimmer. Auf dem Weg dahin hörte ich Carola leicht kichern und Bernd erzählte ihr wohl gerade etwas. Der Anblick, der sich mir bot als ich die Tür öffnete, ließ mich dann doch erstarren. Da stand mein kleines Luder mit offener Bluse und runtergezogenem BH und spielte ganz ungeniert an ihrem süßen Brustwarzen-Piercing herum. Bernds Hand näherte sich gerade der Brustwarze und anscheinend wollte er damit ihre Hand ablösen. Carola entdeckte mich in just diesem Moment, grinste noch frecher als vorhin und sagte nur: &#8220;Nachdem du deinen Freunden schon von meinem kleinen Spielzeug hier erzählt hast, sollen sie es sich auch mal anschauen und vielleicht auch ausprobieren!!&#8221; Ich wusste nicht was ich von der Sache halten sollte und setzte mich erst einmal um den Rest abzuwarten.</p>
<p>Bernd spielte mit seinen Fingern fasziniert an dem Piercing herum und Carolas Nippel wurde immer härter. Als ihr ein leichtes Stöhnen entwich wurde Bernd mutiger und zog sie an der Schulter zu sich hinunter. Seine Zunge übernahm die Position seiner Finger und er leckte und saugte vorsichtig an ihrer geilen Titte. So gebückt streckte Carola mir gradewegs ihren herrlichen Hintern entgegen und ganz automatisch griff ich zu und massierte ihn. Andreas und Sven schauten sich das ganze erstaunt an und ihre Hosen ließen ihre zunehmende Geilheit erahnen. Auch mich machte es ziemlich geil zu sehen, wie Carola von meinem Freund verwöhnt wurde und so überlegte ich nicht lange, fegte mit einer Handbewegung den Tisch leer und drückte sie sanft auf die Tischplatte. Bernd widmete sich gleich wieder ihrem steifen Nippel während meine Hände in ihren Slip wanderten. Mein Gott war sie nass!! Die anderen beiden standen nun auch auf damit sie alles besser beobachten konnten. Links und rechts standen sie neben Carola und geilten sich an dem Anblick auf. Carola streckte ihre Hände aus und griff den Beiden direkt an die Beulen in ihren Hosen. Kraftvoll massierte sie die Schwänze und stöhnte unter der Behandlung von Bernd und mir. Nun wurde auch Andreas mutiger. Seine Hand massierte die andere Titte und er zwirbelte den harten Nippel zwischen seinen Fingern. Gleichzeitig öffnete er seine Hose um ihr besseren Zugriff zu ermöglichen.</p>
<p>Carola zog ihm Hose und Slip mit einem Ruck herunter und sein schon recht harter Schwanz sprang ihr entgegen. Sofort fasste sie wieder zu und wichste seinen Schwanz gekonnt. Dann öffnete sie auch Svens Hose und tat dort dasselbe. Aufgeheizt von dem geilen Anblick platzte auch mir fast die Hose. Schnell holte ich meinen Schwanz heraus und wichste ihn vor Carolas Augen. Bernd ging noch forscher daran. Er ließ seine Hose herunter und steckte seinen Schwanz direkt in Carolas Mund. Heftig saugte sie daran, während sie die anderen beiden Schwänze noch immer wichste. Oh man, der Anblick, wie sich meine Freunde an meinem geilen Luder bedienten, machte mich tierisch geil. Überall wanderten Hände auf ihrem Körper herum und das Stöhnen wurde immer lauter. Carola öffnete ihre Schenkel und mein Schwanz nahm die Einladung nur zu gern an. Schnell stieß ich ihr meinen Prügel in ihr klatschnasses Vötzchen und fickte sie wie wild. Andreas und Sven hatten direkten Blick auf unseren Fick und wurden noch geiler. Unter den Wichsbewegungen dauerte es nicht mehr lange und sie spritzen nacheinander auf Carolas Titten. Genüsslich verrieb sie den Saft der Beiden auf ihrer Haut und nahm Bernds Schwanz immer tiefer in ihren Mund. Das alles machte mich immer schärfer und ich fickte sie richtig hart durch. Auch Bernd war jetzt soweit und spritzte ihr seine Sahne ins Gesicht. Gierig versuchte sie so viel wie möglich davon aufzulecken. Dann krampfte sich auch ihr geiles Loch zusammen und sie kam heftig wie selten. Da ließ ich mich dann auch gehen, stieß noch ein paar Mal tief und hart in sie, bevor ich meinen Saft in sie spritzte.</p>
<p>Mit dem Skat spielen war es für den Abend vorbei, aber böse war wohl niemand darüber.</p>
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		<item>
		<title>Profil: stefunddag</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 08:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spinner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Uns findest Du auch bei Swingfreunde.de - Profi: stefunddag
Sie: 49jahre bi-neugierig  Er: 55jahre bi-neugierig
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Uns findest Du auch bei <a title="Swingfreunde" href="http://wwwSwingfreunde.de" target="_blank">Swingfreunde.de </a>- Profi: stefunddag<br />
<strong>Sie:</strong> 49jahre bi-neugierig  <strong>Er:</strong> 55jahre bi-neugierig</p>

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		<title>Nutte für eine Nacht</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 19:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und an brauche ich einfach ein bisschen Abwechslung. Dann ist mir mein Alltag zu langweilig und ich muss ausbrechen aus dem tristen Einerlei. Mein Leben verläuft eigentlich genau so, wie viele Frauen es sich wünschen. Ich bin jetzt 29 Jahre alt, sehe recht gut aus (sagt man zumindest) und habe viel Erfolg im Beruf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und an brauche ich einfach ein bisschen Abwechslung. Dann ist mir mein Alltag zu langweilig und ich muss ausbrechen aus dem tristen Einerlei. Mein Leben verläuft eigentlich genau so, wie viele Frauen es sich wünschen. Ich bin jetzt 29 Jahre alt, sehe recht gut aus (sagt man zumindest) und habe viel Erfolg im Beruf. Der Erfolg hat natürlich auch seine Schattenseiten, mir bleibt kaum Freizeit und somit auch keine Zeit für eine Beziehung. Aber heute sollte mal wieder einer der Tage sein, wo ich mein Businessoutfit im Schrank lasse und einfach nur Spaß haben will. Nach der Arbeit gönnte ich mir erst einmal ein langes und entspannendes Bad. Im Kopf heckte ich schon den Schlachtplan für den Abend aus. So ein Vorhaben muss gut geplant sein! Nach dem Bad ging ich ins Schlafzimmer. Auf dem Bett lagen schon die Klamotten für den Abend bereit und ich begann mich anzuziehen. Zuerst kam das Lack-Corsage. Ich legte es um die Hüften und schnürte es dann von oben nach unten fest zu. Die Bügel im eingearbeiteten BH drückten meinen Busen schon fast heraus. Dann kam der Slip an die Reihe. Obwohl, dieser kleine Fetzen Stoff, der einen String darstellen sollte, konnte eigentlich kaum als Slip bezeichnet werden. Es waren vielmehr 3 miteinander verbundene Bänder. Als nächstes zog ich mir dann vorsichtig die halterlosen Strümpfe an. Sie hatten einen extra-breiten Spitzenabschluss und hinten eine durchgehende Naht. Nun noch der Rock, ein ultra-kurzer Lackmini der silbern schimmerte. Schwarze Heels rundeten das Outfit ab.</p>
<p>Ich betrachtete mich im Spiegel. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen. Meine Kurven wurden hervorragend betont und die Strümpfe schauten unter dem Rock hervor. Nun wieder schnell ins Badezimmer, die Haare stylen und das Make-up auflegen. Ca. eine Stunde später stand ich dann in meinem Flur und packte noch Schlüssel und Handy in meine kleine Handtasche. Dem netten Abend stand nichts mehr im Wege. Ich schwang mich schnell in mein Auto und fuhr los. Meine Nachbarn sollten mich dann nun doch nicht unbedingt so sehen. Nach ein paar Minuten war ich dann auf der A7 Richtung Hannover. Noch ca. eine halbe Stunde und ich bin da. Wer schon einmal in Hannover war, der kennt bestimmt auch das Brauhaus. In dieser Kneipe, die mitten in der Altstadt lag, tobte am Wochenende der Bär. Leute von 18 bis 50 und aus den verschiedensten Gesellschaftsklassen trafen sich hier und feierten sehr ausgelassen miteinander. Außerdem war das Brauhaus als Baggerschuppen schlechthin bekannt. Hier sollte es für mich ein leichtes sein, dass passende Opfer zu finden. Ich parkte bei einem Hotel ganz in der Nähe und holte mir den Schlüssel des schon bestellten Zimmers. Auf dem kurzen Weg vom Hotel bis zum Brauhaus zog ich schon alle Blicke auf mich. Es war erst gegen halb 9, also es war noch nicht so viel los auf den Strassen, aber trotzdem hörte ich das eine oder andere Pfeifen, was mich begleitete. Das Brauhaus war noch völlig leer, insgesamt vielleicht nur 20 Gäste. Ich ging zielstrebig zur Treppe und hinauf auf den Balkon. Von dort hatte ich den besten Ausblick auf die Theke und die Tanzfläche. So konnte ich mir mein Opfer in Ruhe aussuchen und musste nicht die ganzen Spinner abwimmeln. Die Band stimmte ihre Instrumente und nach und nach füllte sich das Lokal.</p>
<p>Es war schon fast 0 Uhr als ich endlich eine Gruppe von passenden Männern sah. Sie waren alle zwischen Mitte und Ende 30 und schon gut angetrunken. Genau so musste es sein. Nun lag es nur an mir. Ich musste die Kerle so unauffällig wie möglich anmachen. Sie mussten denken, das sie leichtes Spiel bei mir haben. Trotzdem musste auch eine gewisse Distanz gewahrt bleiben. Im richtigen Moment musste ich sie abblitzen lassen. So angetrunken und geil, wie sie dann schon wären, würden sie die Abfuhr nicht akzeptieren. Ich würde so tun, als ob ich mich ziere, aber in Wahrheit die Fäden in der Hand halten. Wenn alles nach meiner Vorstellung lief, dann würde die Nacht zu einer vom Opfer gelenkten Vergewaltigung. Ich griff mir meine Tasche und stieg langsam und lasziv die Stufen herunter. Wie erwartet hafteten sofort die Blicke der männlichen Gäste auf mir. Auch meine Opfer schauten mich mit großen Augen an. Zielstrebig ging ich auf sie zu und suchte mir ca. 2 m weiter einen Platz an der Theke. Aus der Nähe sahen sie noch besser aus. Ich bestellte mir einen Caipirinha und schaute mir jeden einzelnen an. Welcher würde mich wohl ins Hotel begleiten? Als ich das erste mal am Drink nippte, kamen auch schon die ersten 3 auf mich zu. &#8220;Na süße Maus, so allein heute Abend?&#8221; Das war mein Stichwort, aus der Businessfrau wurde innerhalb weniger Sekunden die kleine Schlampe. Ich flirtete auf Teufel komm raus und gewährte ihnen immer mehr Einblicke. Meine Art blieb nicht ohne Wirkung und schon bald spürte ich Hände auf meinem Po und meinen Beinen.</p>
<p>Die Männer wechselten noch und schließlich blieben 2 von ihnen übrig. Die Auswahl fiel mir nicht leicht und so entschloss ich mich dazu die Entscheidung dem Zufall zu überlassen. Einer der beiden würde schon auf meine Tour hereinfallen. Als einer der Beiden schließlich seine Hand unter meinen Rock gleiten ließ, wechselte ich meine Haltung auf die Eiskalte. Ich schob die Hand weg und tat total schockiert. Entsetzt starrte ich ihn an und er bekam ein paar nicht wirklich nette Sprüche zu hören.</p>
<p>Schnell schnappte ich meine Tasche und verließ das Brauhaus. Draußen wartete ich einen Moment. Welcher der Typen würde mir wohl jetzt folgen. Nachdem ich langsam ein paar Schritte weiter ging, hörte ich auf einmal beide hinter mir. &#8220;Hey du Luder, so läuft das aber nicht, erst machst du uns heiß und dann lässt du uns stehen. Das kannst du vielleicht mit anderen so machen, aber nicht mit uns!&#8221; Ich hatte alle Mühe ein Grinsen zu unterdrücken. Einen kurzen Moment plagten mich dann aber doch ein paar Zweifel. Würde mein Plan auch mit 2 Männern funktionieren, oder würde ich die Kontrolle über die Situation verlieren? Herausforderungen haben mich schon immer gereizt, also nahm ich auch diese an. Ich drehte mich um und sah die Männer an: &#8220;O.K. ihr zwei, das war wirklich nicht sehr nett von mir, aber ich mach euch einen Vorschlag! Kommt doch noch kurz mit hoch aufs Hotelzimmer. Da entschuldige ich mich dann mit einem letzten Drink bei euch. Aber auch wirklich nur mit dem Drink!&#8221; Sie sahen sich an, grinsten hämisch und nickten dann.</p>
<p>Der Nachtportier guckte nicht schlecht, als ich mit 2 Männern im Schlepptau in den Aufzug stieg. Noch hielten sie sich zurück. Wie lange wohl noch? In meinem Zimmer ging ich zu dem kleinen Kühlschrank und öffnete ihn. Als ich mich bückte um Getränke heraus zu nehmen spürte ich einen Mann hinter mir. Als er mir an den Hintern fasste, schnellte ich mit gespieltem Entsetzen hoch. &#8220;Das war aber nicht ausgemacht. Nimm gefälligst deine Wichsgriffel von mir&#8221;, herrschte ich ihn an. &#8220;Ach, hör doch auf du kleine Schlampe, du musst doch nur mal wieder richtig durchgefickt werden, das sieht man dir doch an!&#8221; Wunderbar, alles lief genau nach meinem Plan. Ich drehte mich von dem Kerl weg und landete dabei direkt in den Armen des anderen. Nicht gerade sanft fasste er mich an und warf mich aufs Bett. Immer noch das Opfer spielend, versuchte ich natürlich mich zu wehren, aber einer hielt mich fest, während der andere an meinem Corsage zerrte. Nach nur wenigen Sekunden gab es nach und mein Busen sprang ihm förmlich entgegen. &#8220;Guck dir diese Titten an, die sind wie gemacht für einen geilen Tittenfick. Los, halt sie weiter fest, ich muss erst mal Druck ablassen!&#8221; Dann ging alles sehr schnell, seine Hose und sein Slip fielen zu Boden und er kniete sich über mich. Er presste meinen Busen dicht zusammen und schob dann seinen Schwanz dazwischen. Ich spürte wie er immer größer wurde unter den Bewegungen und freute mich schon darauf dieses Prachtstück noch in mir zu spüren. Noch immer wand ich mich hin und her, das verstärkte seine Geilheit allerdings nur. Nach wenigen, heftigen Stößen spritzte er dann seine erste Ladung ab. Die Sahne landete genau in meinem Gesicht und ich spürte das klebrige Zeug an meiner Wange herunterrinnen.</p>
<p>Dann wechselten sie die Plätze und der andere hielt mich fest. Der Schwanz, den ich nun zu sehen bekam war schon fast riesig. Lang und dick stand er in der Luft. Bevor ich mich versah bohrte er sich zwischen meine Lippen. Kaum war die Eichel in meinem Mund, hatte ich schon ein leichtes Würgegefühl. Mehr würde auf gar keinen Fall herein passen. Doch da täuschte ich mich. Hart und ohne Rücksicht stieß er seinen Pint immer wieder und immer tiefer in meinen Rachen. Trotz des Würgereizes genoss ich es so benutzt zu werden. Ich lutschte und saugte an dem Ungetüm, als ob mein Leben davon abhinge. &#8220;Na, unserer Nutte scheint die Behandlung ja doch zu gefallen. Ich glaub wir müssen sie gleich mal richtig rannehmen. Dann wird sie es bestimmt nicht mehr genießen!&#8221; Diese abwertende Behandlung törnte mich noch mehr an, ich wollte von ihnen gefickt werden, ich wollte von ihnen benutzt werden.</p>
<p>Meine Arme wurden losgelassen und nach einigen Augenblicken wurde mein Rock hochgeschoben. Der Typ machte sich noch nicht einmal die Mühe mir den Slip auszuziehen, sondern schob ihn nur zur Seite, bevor er mit 3 Fingern hart in mich eindrang. Wäre nicht der Schwanz in meinem Mund gewesen, hätte ich wohl laut geschrien vor Schmerz und Geilheit. Genau so eine Behandlung hatte ich mir gewünscht. Er fingerte mich immer heftiger und nahm noch den 4. Finger hinzu. Ich hatte teilweise das Gefühl es würde mich zerreißen. Automatisch bewegte sich mein Becken seiner Hand entgegen und mein ganzer Körper zitterte. Über mir vernahm ich ein heftiges Stöhnen und schon schmeckte ich den warmen Saft in meinem Mund. Mit mehreren Schüben spritze er mir seine Sahne tief in den Rachen und ich hatte Probleme alles zu schlucken. &#8220;Auf was wartest du noch, fick die Hure endlich, sie bettelt doch schon darum!&#8221;, hört ich ihn sagen, als er den Schwanz aus meinem Mund zog. Die Finger glitten aus mir heraus und meine Beine wurden etwas angehoben. Dann wurde ich förmlich aufgespießt von der Latte und kräftig rangenommen. Immer tiefer und härter spürte ich den Schwanz und ich wimmerte vor Lust. Das Wissen beim Vögeln noch beobachtet zu werden, machte mich zusätzlich an. Inzwischen schrie ich schon vor Geilheit und spürte die Wellen in mir hochsteigen. Der zweite Typ wichste unterdessen seinen Pint wieder hart. Dann ging auch er zum Fußende des Betts und flüsterte dem anderen etwas zu. Zu meinem Entsetzen holte er den Schwanz aus mir heraus. Einer von beiden legte sich neben mir aufs Bett und zog mich mit einem Ruck über sich. Sein Schwanz drang in mich und ich ritt wie wild auf ihm.</p>
<p>Im nächsten Moment blieb mir vor Schmerz die Luft weg. Der Typ hinter mir schob mir ohne Vorwarnung 2 Finger in meinen Anus. Zusätzlich zu dem schon großen Pint wurde ich nun auch von den Fingern gefickt. Lange hielt das allerdings nicht an, denn die Finger wurden durch den zweiten Schwanz ausgetauscht. Ich japste nach Luft, war unfähig auch nur irgendetwas zu tun. Bei jedem Stoss stießen die Schwänze scheinbar aneinander und ich bekam einen Orgasmus nach dem nächsten. Irgendwann wurde ich wohl vor Erschöpfung ohnmächtig. Als ich ein paar Stunden später wieder wach wurde, lagen auf dem Nachtschrank 100 Euro und ein kleiner Zettel: &#8220;Danke für den Fick, du Luder!&#8221; Ich grinste zufrieden und schlief dann wieder ein.</p>
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		<title>Der Termin bei dem Doktor</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 19:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist eine Geschichte über eine ehemalige, 16jährige Schülerin, Lindsay. Sie ist im Begriff, ihren Führerschein zu machen, benötigt hierzu aber ein ärztliches Attest. Lindsay ist gerade wie das Mädchen von nebenan - mit langen braunen Haar und sportlicher Figur. Es ist ein warmer Sommer Tag gewesen, so dass Lindsays ein T-Shirt und einen kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eine Geschichte über eine ehemalige, 16jährige Schülerin, Lindsay. Sie ist im Begriff, ihren Führerschein zu machen, benötigt hierzu aber ein ärztliches Attest. Lindsay ist gerade wie das Mädchen von nebenan - mit langen braunen Haar und sportlicher Figur. Es ist ein warmer Sommer Tag gewesen, so dass Lindsays ein T-Shirt und einen kaum bis zu den Knien reichenden Rock trug.<br />
Lindsay sitzt im Wartezimmer. Es ist ein kleine private Praxis und Lindsay hat den letzten Termin des Tages erhalten. Seltsamerweise sind all die Krankenschwestern heute schon nach Hause gegangen.<br />
Sie wartete nicht sehr lange - eine Tür geht auf und ein älterer Mann rief Lindsay herein. Der Doktor stellte all die Standardfragen und Lindsay fühlte sich sehr wohl – er machte auf sie einen sympathischen Eindruck. Er überprüfte Lindsays Blutdruck und den Puls. Dann bat er freundlich Lindsay darum, ihr Hemd auszuziehen. Just in diesem Augenblick fühlte sie sich zwar nicht ganz so wohl in ihrer Haut, aber zog sich ihr T-Shirt aus, so dass ihren weißer BH zu sehen war. Ihr BH ist ziemlich konservativ und verdeckt fast ihre gesamte Brustas Lindsay versuchte zu denken, dass sie ja mit einem noch freizügigeren Bikini sonst am Strand umherspringt – von daher ist das hier auch nicht schlimmer – aber sie ist mit einem Mann ganz allein – eine für sie neue Situation. Der kalte Kopf vom Stethoskop des Doktors berührt ihren Brustkorb. &#8220;Einatmen, Ausatmen, Einatmen, Ausatmen&#8230; &#8221; wies der Doktor an und Lindsay versuchte ganz normal zu atmen.  Der Mann bemerkt, dass das junge Mädchen sehr verkrampft war.<br />
&#8220;Hast du schon deine Brüste untersuchen lassen?&#8221; fragte er für Lindsay überraschend. Sie verneinte diese Frage – und er sah ihr an, dass sie den Grund seiner Frage nicht verstand.<br />
&#8220;Im Alter von 16 sollte die weibliche Brust regelmäßig von einem Arzt untersucht werden. Deine Brust hat sich eigentlich vollständig entwickelt und daher ist das notwendig. Bitte leg deinen BH ab.&#8221;<br />
Lindsay weiß nicht, was sie sagen sollte. Keine sihrer Freundinnen hat davon erzählt, sich beim Doktor bei der Untersuchung für den Führerschein auszuziehen zu müssen. Langsam bringt sie ihre Hände auf ihren Rücken und öffnet ihren BH. Kurz danach schwebten ihre milchig weißen Brüste frei in der Luft. Sie waren von mittlerer Größe: nicht groß und auch nicht zu klein. Sie sind fest und passen einfach perfekt zu Lindsays Körper. Die kühle Luft des Zimmers greift ihre kleinen rosa Brustwarzen an. Lindsay war nervös. Sie ist zuvor nie nackt vor einem Mann gewesen. Sie fühlt so voulrenable.<br />
Der Doktor berührte ihre linke Brust. Seinen Händen waren eiskalt. Er nahm die Titte in seine Hand und begann diese, abzufühlen. Lindsay fühlte sich verlegen. Sie hat sich nie von einem ihrer Freunde ihre Brüste berühren lassen. Jetzt berührt sie ein totaler fremder Mann. Der Doktor wandt sich nun der rechten Seite zu. Er berührt die aufrechte Brustwarze. Das ist kaum ein Zufall. Lindsay fühlt sich so beschämt. &#8220;Es ist kalt hier&#8221; flüsterte sie mit zitternder Stimme. Der Mann fühlt die rechte Brust ab. Sie fühlte sich weich an! Die Brüste sind weiß, und man konnte die Bikinigrenzen leicht sehen. &#8220;Du hast schöne Brüste, und es scheint nichts zu geben, das mit ihnen nicht in Ordnung ist&#8221;, sagt der Doktor.<br />
&#8220;Bitte, aufstehen&#8221;, sagt dann der Doktor. Lindsay steht auf und versucht, sich mit ihren Händen zu bedecken. &#8220;Halte deine Hände bitte an der Seite, so dass ich die Untersuchung fortsetztn  kann&#8221;.<br />
Lindsay ließ ihre Hände nach unten gleiten. Der Doktor bewegte sich hsie und berührt ihren Rücken. Er zog ihre Schultern zurück und drückte ihre Brüste durch diese Bewegung nach vorn heraus. &#8220;Gerade stehen!&#8221;, sagt er. Das junge Mädchen sah mit ihren vollständig ungeschützten Brüsten so sexy aus. Der Doktor sah Lindsays Hinterteil an und versuchte, sich vorzustellen, wie dieser knackige Arsch wohl nackt aussehen würde. Es wird wahrscheinlich noch mehr weiss aussehen, als ihre Titten.<br />
Lindsay war sehr nervös. Sie hofft, dass die Untersuchung schnell zu einem Ende kommen würde. Sie konnte nicht glauben, dass sie vor einem fremden Mann nackt steht.<br />
&#8220;Hast du schon deine erste Periode gehabt?&#8221; fragte der Doktor. Lindsay fühlt sich wegen des Themas beschämt, aber antwortet etwas stotternd &#8220;J.. J.. Ja, warum?&#8221;.<br />
&#8220;Wann begannen sie?&#8221; fragte der Doktor weiter.<br />
&#8220;Ich war zwölf&#8221;, antwortet sie.<br />
&#8220;Nimmst Du die Pille?&#8221; `setzte der Doktor die Serie von peinlichen Fragen fort.<br />
&#8220;Ich habe noch nie gefickt!&#8221;. Lindsay hat nie einen ihrer Freunde je ihre Brüste berühren lassen und sex wohl schon gar nicht.<br />
&#8220;Was?&#8221; der Doktor antwortet schnell und erstaunt.<br />
&#8220;Ich bin noch Jungfrau&#8221;, sagt Lindsay leise. Sie wollte wirklich nicht über diese Dinge mit dem Doktor reden.<br />
&#8220;OK, in Ordnung. Jetzt prüfe ich deinen genitalen Bereich. Bitte ziehe deinen Rock aus.&#8221; Sagte der Doktor.<br />
„Nein&#8221; Lindsay kann nicht glauben, was sie da hörte.<br />
&#8220;Bitte ziehe deinen Rock und Slip aus, so dass ich die Untersuchung fortsetzen kann. Es ist sehr wichtig, die Scheide regelmäßig zu kontrollieren. Du hast dies nicht zuvor tun lassen?&#8221;.<br />
&#8220;Nein, aber ich brauche doch nur das ärztliche Attest für meinen Führerschein. Ich brauche keine Antibabypille oder irgendetwas. Kann dieser Test nicht später gemacht werden?&#8221; Lindsay begann zu weinen.<br />
&#8220;Nein, &#8220;antwortete der Doktor prompt, bitte zieht sich aus, so dass wir weitermachen können.&#8221; Lindsay öffnet ihren Rock und legte ihn langsam neben die anderen Kleidung, die sie ausgezogen hatte.<br />
Lindsay steht jetzt erstmals in ihrem Leben fast nackt – nur noch geschützt durch einen Slip vor einem Mann. Sie fühlte sich äußerst verlegen. Sie kann seine über ihren Körper gleitenen Blick förmlich spüren. Sie kann sich nicht mehr vorstellen, am Strand zu sein. Ihr weißer Slip passt zu ihrem BH und betont ihren Arsch ziemlich gut. Er zeigt nichts, aber bedeckt auch nicht viel. Sie sah einfach perfekt aus!<br />
Lindsay konnte nicht glauben, dass sie nun auch noch ihren Slip ausziehen sollte. Langsam begann sie, ihn fallen zu lassen. Mann konnte ihr Schamhaar sehen. Es war sorgfältig gestutzt und versteckt nicht wirklich irgendetwas. Lindsay fühlt sich so beschämt. Sie bewegt ihren Slip weiter runter und zog ihn letztendlich aus. Lindays stand dort jetzt völlig nackt!<br />
Der Doktor stand noch immer hinter ihr. Seine Blicke lagen auf ihrem Hintern. Er war genau so weiß, wie er sich es vorstellt hatte. Kaum merklich grinste er in sich hinein und war über die Korrektheit seiner Vermutung zufrieden. Er bewegte vor ihr und warf seinen Blick auf die junge sechzehnjährige Schülerin. Lindsay versuchte nun mit ihren Händen alles ab zu decken – ihre Brüste und ihren Scharmbereich – aber es gelang ihr einfach nicht – sie konnte ihre schönen Brüste nicht verstecken, ohne die Deckung ihrer Pussy auf zu geben. Lindsays Gesicht hat vor Scham und Peinlichkeit eine rote Farbe angenommen.<br />
Der Doktor ging zur Untersuchungliege hinüber und bat Lindsay darum, ihm zu folgen. Es war so peinlich, so nackt vor ihm zu stehen. Der Doktor bat sie sie nun, sich  auf diese Liege niederzulegen. Als Lindslay nun auf der Liege lag, klappte der Doktor die zuvor durch sie nicht bemerkten Beinhalter nach ohen und führte dann ein ihrer Beine darauf. Kurz danach lag auch das andere Bein auf dem anderen Halter. Jetzt war sie weit offen, und man konnte einen guten Einblick zwischen ihre Beine erhalten.Das gestutzte Schamhaar bedeckt wirklich nichts. Lindsay hat sich nie so ungeschützt gefühlt.<br />
Der Doktor saß nun zwischen ihren weit gespreizten Beinen und legte seine Hände flach auf ihren Bauch. Dabei bekam Lindsay einen Schrecken, denn sie hat keine Ahnung davon, was geschehen würde. Der Doktor bewegt seine Hände langsam in Richtung ihrer Scheide. Dort angekommen versuchte er vorsichtig, ihre Lippen zu öffnen. Lindsay antwortet mit einem leichten Seufzer bei jeder Berührung die er macht. Sie versuchte, ruhig zu bleiben, aber ihre Angst konnte sie nicht unterdrücken – aber warum hatte sie Angst – schließlich war er doch Arzt und zum Arzt muß man doch Vertrauen haben?!<br />
Der Doktor berührte wohl wieder zufällig Lindsays Klitoris. Diese Berührung trieb ihr ein geiles Gefühl durch ihren Körper – ein geiles Gefühl! Aber in dieser Situation? Der vor ihr sitzende Mann muss mindestens 50 sein, denkt sich Lindsay. Der Doktor versuchte nun, vorsichtig ihre Scheide zu öffnen, indem er langsam mit Hilfe seines Zeigefingers zwischen die Lippen eintauchte. &#8220;Versuche dich zu entspannen, dann schmerzt es auch nicht&#8221;, sagte er, als Lindsay versuchte, ihren Körper von seinen Fingern weg zu bewegen.<br />
&#8220;Bitte vorsichtig!&#8221; flüstert sie.<br />
Er konnte seinen Finger nicht in Lindsay sehr tief einführen, denn ihre Grotte war eng und trocken. Er wollte darauf achten, ihre Jungfräulichkeit nicht zu nehmen. Es gibt eine andere Stelle und Zeit für eine Entjungferung!<br />
Er zog seinen Finger aus den nur minimal geöffneten Schambereich. Der Doktor zog von einem kleinen, neben dem Untersuchtungsstuhl stehenden Tisch ein Tuch hinweg und so zeigten sich verschiedene Werkzeuge eines Gynekologen. Der Doktor nahm nun ein Werkzeug, das benutzt werden kann, um die Scheide einer Frau zu öffnen und offen zu halten. Er setzte dieses schnabelähnliche Gerät zwischen ihren Schenkeln an. Sie fühlte, wie kalt dieses Werkzeug war, als das ihren geheimen Ort ihres jungen, weiblichen Körpers berührte. Lindsay atmet schwer.<br />
Der Doktor führte das Objekt jetzt vorsichtig und weiterhin behutsam in ihre Scheide ein. Er hat Schwierigkeiten das Untersuchungsgerät in sie hinein zu drücken, aber er erreicht schaffte es letztendlich, in sie ein zu dringen. Er begann durch einen gekonnten fachmännischen Griff, ihre Scheide zu dehnen. Für die Schülerin fühlte sich das Werkzeug so groß, ja riesengroß an.<br />
Lindsay befürchtete, dass ihre junge Pussy auseinandergerissen wird – so doll zerrrte das Teil in ihr. Als Lindsay begonnen hat, sich sexuell zu entdecken und zu befriedigen, war sie knapp 15 Jahren alt. Seit dem hat sie beim masturbieren nie mehr als einen einzelnen Finger genutzt. Einmal hatte sie versucht, den Dildo ihrer Mutter, den sie im Schlafzimmer ihrer Eltern gefunden hat, bei sich an zu setzen – aber vergebens – das Teil passte einfach nicht in ihre junge Fotze. Jetzt aber öffnete dieses Werkzeug ihre Scheide wie nie zuvor.<br />
Der Doktor hatte unterdessen wirklich eine Dehnung vorgenommen, so wie er es noch nie getan hat. Nun drückte er seinen Zeigefinger wieder in Lindsay hinein. Er begann sie durch Drücken des Fingers unten zu verbreiten. Dann benutzt er seine andere Hand, um ihre Scheide weiter aufwärtszuziehen. Er drückt beide Finger, soweit sie in sie hinein gelangten – achtete aber genau darauf, ihr Jungferhäutchen nicht zu zerreissen. Er bewegt seine Finger in ihr und prüft so das innere ihrer Scheide vorsichtig.<br />
&#8220;Bitte hören sie auf! Es schmerzt so sehr&#8221; und begann dabei wieder zu weinen. Der Doktor antwortete: &#8220;Es dauert nicht mehr lange, bitte einen Augenblick Geduld.“<br />
Er geht zurück zu seinem Schreibtisch und scheint etwas aufzuschreiben. Nun, da der Doktor nicht mehr zwischen Lindsays Beinen stand, hätte jeder eine einwandfrei Aussicht auf diese junge, weit geöffnete Möse gehabt.<br />
Der Doktor kehrt zu Lindsay zurück. Er beginnt langsam, das Untersuchungsgerät aus ihrer Scheide zu entfernen. Es hat Lindsay ziemlich weit ausgedehnt, und sie fühlte, wie sehr dieses Gerät in ihr gewesen ist<br />
&#8220;Ok sind wir fertig. Bitte stehe auf.&#8221; Dagte der Doktor.<br />
Lindsay stand nun auf. Sie versuchte auch weiterhin, ihre Hände vor ihren Brüsten und ihrerem Schamdreieck zu halten. Lindsays Scheide ist wirklich wund von der Untersuchung. Sie fragte sich, was nun der Zweck der Untersuchung war, aber ist wirklich einfach froh, dass es endlich vorbei war. Sie begann ihre Sachen zu ergreifen und sich an zu ziehen, &#8230;<br />
Der Mann geht zu einem Wandschrank hinüber und öffnete eine Tür. Ein Monitor zeigt das Bild einer Kamera, die direkt auf Lindsay gerichtet war.<br />
&#8220;Lindsay, Schau her! Sieh, dass du der Star dieser Vorstellung bist, &#8221; sagt er mit einem mehr oder weniger fiesen Grinsen auf den Lippen. Lindsay schrie auf! Schnell versuchte sie, ihre Brüste vor den Blicken der Kamera zu schützen.<br />
&#8220;Es nutzt nichts mehr! Der Film ist fertig. Und dies ist nicht die einzige Ansicht, die drauf zu sehen ist&#8221; Er lacht und kehrt zu seinem Schreibtisch zurück. Lindsay ist bestürzt und beginnt schnell, ihren Slip an zu ziehen. Der Doktor setzte sich in seinen Stuhl und schaute sie notgeil an. Er ist von Lindsays Reaktion amüsiert. Lindsay hat gerade ihren BH wieder angelegt, als ersagte: &#8220;Höre auf! Ich denke nicht, dass du bereit zum gehen bist&#8221;.<br />
Lindsay riß entsetzt ihre Augen auf und antwortete: &#8220;Bitte, lassen Sie mich gehen, ich verspreche, dass ich es niemandem sagen werde.&#8221;<br />
Lindsay steht dort in ihrer Unterwäsche. &#8220;Ich denke nicht, dass ich mir da Gedanken machen muss. Ich habe inzwischen ziemlich viel Filmmaterial von dir. Wenn du es sagst, werden viele Leute den Film sehen. Du willst das nicht – oder? &#8221; antwortet er.<br />
Lindsay versuchte laut nach Hilfe zu schreien – sie hätte sich kaum anders verhalten können. Der Doktor lachte laut „Dir kann keiner helfen! Es ist niemand mehr hier!&#8221;<br />
Lindsay stürzte halbnackt zur Tür und versuchte diese zu öffnen – sie war jedoch abgeschlossen! Ihr Herz hämmert vor Angst und Schreck. Sie drehte sich um und sah den Doktor an.<br />
Der Doktor schaltet auf einem kleinen Pult unter seinem Schreibtisch auf eine andere Kameraansicht und begann den ebend aufgezeichneten Film zum Anfang zurückspulen. Er drückt dann auf &#8220;Play&#8221;, und der Monitor zeigt Lindsay, wie sie ihr T-Shirt auszog und ihren BH öffnete. Lindsay sieht das Spiel auf dem Monitor schockiert an. Kurz danach war im Film ihr BH entfernt und sie stand barbrüstig dort.<br />
&#8220;Du siehst sehr hübsch aus, Lindsay&#8221; sagte der Doktor und macht weiter: &#8220;Ich bin ziemlich sicher, dass die Jungs in deiner Klasse begeistert sein würden, wenn sie diesen Film sehen&#8221;.<br />
Lindsay beginnt, verzweifelt zu weinen. &#8220;Warum tun sie mir das an? Bitte zeigen Sie niemandem diesen Film. Bitte &#8230; Sie können alles von mir verlangen – aber bitte diesen Film nicht weiter zeigen!“, vor lautem schluchtsen konnte man ihre bettelnden Worte kaum verstehen. Aber der Dok hatte es genau verstanden<br />
 &#8220;Nun, das ist genau das, was ich hören wollte,&#8221; sagte er erfreut. „Komm näher zu mir!“<br />
Lindsay bewegte sich langsam näher zu seinem Tisch – was hätte sie auch anderes machen sollen<br />
&#8220;Ich denke, dass du deine Kleidung etwas zu schnell anziehst. Zieh Deinen BH nochmal aus!&#8221; Auch jetzt blieb ihr wohl nichts anderes übrig, als das Teil nochmal ab zu legen. Dieses mal fühlte sie sich viel, viel mehr gedemütigt als das erste mal, wo es nach ihrer Meinung noch nicht diesen perversen Hintergrund hatte. Zwar hatte sie ja bereits zu jenem Zeitpunkt Zweifel, was das mit dem ärztlichen Attest für die Fahrerlaubnis zu tun hatte. Eine Sekunde später stand sie wieder vor ihm – nur mit ihrem Slip bekleidet.<br />
Lindsay versuchte erneut ihre Brüste zu bedecken. &#8220;Ich denke nicht, dass du den BH gerade abnahmst, um deine Tittis zu verstecken. Nehm Deine Hände runter!&#8221;, befahl der Doktor. Er sah sich Lindsay wieder genau an. Er konnte ihr aber deutlich ansehen, dass sie sich so verletzt fühlte.<br />
Langsam bewegt Lindsay ihre Hände zur Seite. Sie bemerkt, wie der Doktor seine Köpfe senkt und sein Blick auf ihre Taille richtete &#8230; &#8220;Bitte, bitte, lassen sie mich jetzt gehen &#8221; bettelte sie erneut. Ihr schossen Gedanken durch den Kopf, was jetzt alles noch so passieren könnte – und sie fühlte sich so wehrlos – so hilflos – so hilflos den perversen Gedanken dieses alten Sackes ausgeliefert.<br />
Erneut bat der Doktor Lindsay darum, nun noch näher zu kommen. Lindsay zögert, aber sie hat keine andere Option.<br />
&#8220;Ich gebe dir jetzt eine Lektion, so dass du danach weißt, was geschehen wird, wenn du es nicht tust, was dir gesagt wird &#8220;, sagt er. Lindsay wußte anfangs überhaupt nicht, was er jetzt von ihr wollte.<br />
&#8220;Setz Dich auf meinen Schoß!&#8221;, befahl er. Wieder ohne Gegenwehr setzte sich Lindsay langsam auf seinem Schoß. Tränen liefen aus ihren Augen, als er begann ihre Brüste zu befummeln. Er berührte ihre rechte Brustwarze und nahm die Brustwarze zwischen seinen Fingern und presste sie leicht.<br />
&#8220;Auuuu, sie tun mir weh, bitte hören sie auf!&#8221; bettelte Lindsay.<br />
&#8220;Sssss&#8221;, zischte der Doktor. „Ok, Du willst, dass ich damit aufhöre? Dann steh auf und leg Dich über mein Knie!“<br />
Lindsay traute sich gar nicht zu widersprechen! Als sie so auf seinen Beinen lag, begann der Doktor ihren nackten Rücken zu steicheln. Dabei ließ er seine andere Hand langsam in ihren Slip gleiten.<br />
Lindsay beginnt erneut zu schreien &#8220;Aufhören! &#8221; Tränen laufen aus ihren Augen. Unbeeindruckt dessen begann er Lindsays Slip nach unten zu schieben. Vor seinen Blicken breitete sich ihr strammer Arsch, den er vorhin schon so geil fand aus.<br />
&#8220;Du hast einen schönen Arsch&#8221;, sagt der Doktor.<br />
&#8220;Tun Sie mir bitte  nicht weh &#8221; flehte Lindsay. Seine Hand bewegt sich auf ihrem Gesäß. Die andere Hand drückt auf ihren Rücken, um sie weiter unten zu halten, denn das Mädchen versuchte krampfhaft auf zu stehen. Er zog mit der einen Hand beide Arschbacken weit aus einander, so dass er eine geile Ansicht zu ihrem engen und jungfräulichen Arschloch bekam. Ihre Pussylippen waren noch immer rot von der vorherigen Untersuchung.<br />
&#8220;Grätsche deine Beine weiter auseinander&#8221; befiehlt er, damit er eine noch bessere Ansicht ihrer Fotze erhalten würde. Lindsay bewegt ihre Beine auseinander.<br />
Der Doktor beschließt,  seine angekündigte Lektion nach einem altmodischen Verfahren durch zu führen.<br />
&#8220;Damit Du nun weißt, wer hier das sagen hat, gebe ich dir jetzt 20 Schläge auf deinen Arsch. Sei ein liebes Mädchen und zähle die Schläge. Wenn du falsch zählst, beginne ich von vorn, bis du es richtig machst.&#8221; und in dem Augenblick, als er die Worte gesprochen hatte, zischte seine Hand bereits auf ihren Arsch. Lindsay schreit vor Schmerz auf und besinnte sich schnell und rief: &#8220;Eins&#8221;<br />
Im selben Augenblick begann sie wieder zu betteln: &#8220;Bitte, bitte – tun sie mir nicht weiter weh – hören sie bitte, bitte auf und lassen mich gehen!“<br />
„Klatsch“ kam der nächste Schlag.<br />
„Zwei&#8221; schrie Lindsay und zählte dann bei jedem der nächsten, stärker werdenen Schläge: &#8220;drei &#8230; vier. fünf, sechs,<br />
Lindsays Gesäß wurde bereits hell rot von den Schlägen. Der Doktor hört für einen Augenblich auf, und Lindsay nutzte die Gelegenheit, den Mann erneut zu bitten aufzuhören.<br />
„Wir sind noch nicht fertig, Lindsay, ich sagte 20 Schläge und wir noch nicht mal mit der Hälfte durch &#8220;, antwortete der Doktor. &#8220;Wenn du nicht die dollen Schläge magst, solltest du besser alles tun, was ich dir sage. Es gibt keinen anderen Weg“<br />
Er machte weiter und Lindsay zählte weiter unter Tränen: &#8220;Sieben, acht &#8230;&#8221; Bei jedem der folgenden Schläge, schmerzte es mehr und mehr.<br />
Die Ansicht die sich im Sprechzimmer bot, war unglaublich. Ein sechzehn Jahre altes Schulmädchen liegt auf den Knien eines Mannes, der ihr Vater sein könnte, und wird versohlt. Ihr glatter Arsch hat unterdessen eine tiefrote Farbe  von den Schlägen mit der großen flachen Hand angenommen. Und genau diese Anblicke nahmen alle vorhandenen Videokammeras auf.<br />
Kaum, dass der Doktor mit seiner Maßnahme fertig war, forderte er Lindsay auf, sich zu erheben. Schnell befolgt sie dem Befehl, denn sie wollte nicht, dass ihr Peiniger sie berührte. Und nochmals versucht sie ihre Pussy vor den Augen des Doktors zu verstecken. Aber erinnerte sie letztmalig daran, ihre interessanten Körperpartien nicht zu verstecken, denn sonst setzt es erneut Schläge.<br />
Der Doktor sieht sich Lindsay jetzt nochmal in Ruhe und genau an. Ihr Körper zitterte leicht vor Angst. Er bewundert ihren schönen Körper. Ihre Titten passten phantastisch zu dem Rest ihres jungen Körpers. Sie hatten gerade die richtige Größe! Und Lindsay fühlt sich bei seiner Begutachtung mehr als unwohl – sie wollte raus hier. Und auf ihrem Arsch brannten noch immer seine Schläge<br />
Der Doktor öffnete nun eine Schublade und nimmt eine kleine Kamera heraus. &#8220;Bitte nicht mehr!&#8221; bettelte Lindsay erneut. Der Mann richtet die Kamera auf das junge Ding und macht ein Bild ihres nackten Körpers. Lindsay wollte sich erneut hinter ihren Armen und Händen vor dem Blick des Objektives verstecken, jedoch fiel ihr die Drohungen des Doktors ein. Daher begannen noch mehr Tränen ihre Wangen entlang zu kullern.<br />
&#8220;Dreh dich um!&#8221;, befahl er und Lindsay kehrt ihm wunschgemäßt ihren Rücken zu. Die Kamera fing  ihren schönen, roten Hintern ein.<br />
Nachdem sich Lindsy wieder zurück drehen mußte, machte der Arzt noch einige Nahaufnahmen von Ihren Titten, ganz nah einer ihrer Warzen und auch von ihrer Pussy.<br />
&#8220;Du kannst deine Unterwäsche jetzt anziehen. Ich will einige Schnappschüsse mit  Unterwäsche haben &#8220;sagte er.<br />
Lindsay ergriff ihren Slip und BH und zog beide Teile schnell an. Dabei macht der nicht mehr ganz junge Mann Bilder und bat dann Lindsay darum, vor der Kamera ein wenig zu posen. Lindsay folgte unter andauernden Tränen seinen Anweisung. Sie mußte ihre Titten unter dem BH kneten, ihre Hände in den Slip gleiten lassen und ihren Arsch in Richtung Kammera rausstrecken und dabei an ihrer Rosette bei weggezogenem SlipZwickel spielen. Das Posing dauerte eine ganze Weile und wiederte das Mädel mehr als an.<br />
&#8220;Ok denke ich, dass wir dieses Mal fertig sind. Du kannst dein T-Shirt und deinen Rock nehmen und anziehen&#8221;, sagte der Doktor.<br />
&#8220;Dieses Mal?&#8221; fragte Lindsay verwundert.<br />
&#8220;Ja, ich denke, dass es besser ist, dass du regelmäßig her kommst. Ich muss dich regelmäßig prüfen, um mich zu vergewissern, dass mit dir alles in Ordnung ist.&#8221; antwortet er mit einem fiesen Grinsen im Gesicht.<br />
Lindsay konnte einfach nicht glauben, was sie da hörte. Sie würde wohl freiwillig niemals mehr hier her kommen! Sie konnte nicht diese Demütigung ertragen, durch die sie ebend gegangen ist. Und all die Fotos und Video &#8230;<br />
Lindsay begann zu schreien und forderte den Arzt auf, sie nun endlich gehen zu lassen: &#8220;Forder mich nicht dazu auf, hierher nochmal her zu kommen – wenn, dann nur mit der Polizei, du Sau! Ausserdem hast Du doch wohl jetzt genug Bilder von mir – warte nur ab&#8230; !“ Sie hielt inne, da ihr bewußt wurde, was sie da in voller Wut gesagt hat – was würde passieren, wenn er aus Angst sie nun gar nicht mehr gehen lassen würde? Sein Gesichtsausdruck machte ihr Angst.<br />
&#8220;Wie ich gesagt habe, ist es sehr wichtig, dich regelmäßig zu untersuchen! Polizei? Nur zu, liebes Fräulein – Deine Freunde werden sich freuen, Dich im Internet wieder zu finden – eines verspreche ich Dir – wenn ich wegen Dir im Knast sitze, wirst Du zu Freiwild!“, sagte der Doktor mit einem total finsteren Geischtsaudruck, dem man schon Glauben schenken sollte.<br />
Und so als ob nichts gewesen wäre setzte er fort: „Ich sehe Dich hier in genau 2 Wochen wieder – zur gleichen Zeit!“<br />
Der Arzt war unterdessen zur Tür gegangen und sie aufgeschlossen. „Ach ja, ehe ich es vergesse: wehe Du verlierst in dieser Zeit Deine Jungfäulichkeit – die gehört mir – denke einfach an die Bilder!“<br />
Mit diesen Worten schon der Doktor das junge Mädchen aus dem Sprechzimmer und gab ihr zum Abschied mit der flachen Hand einen Schlag auf ihren Arsch, der immer noch schmerzte.</p>
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		<title>Profil: meli_oli</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 16:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spinner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fick-Monster]]></category>

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		<description><![CDATA[Uns findest Du auch bei Swingfreunde.de - Profi: meli_oli
Sie: 28jahre bisexuell  Er: 35jahre hetero
Wonach wird gesucht? Vorstellungen &#38; Phantasien: 
Hallo schön das Ihr auf Unser Profil schaut! Wir sind ein glücklich verheiratetes Paar und lieben Sex. Wir sind aufgeschlossen neuem gegenüber und probieren gerne Neue Dinge aus, die Unser Sexleben noch bereichern können!!! Wir sind keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uns findest Du auch bei <a title="Swingfreunde" href="http://wwwSwingfreunde.de" target="_blank">Swingfreunde.de </a>- Profi: meli_oli<br />
<strong>Sie:</strong> 28jahre bisexuell  <strong>Er:</strong> 35jahre hetero</p>
<p><strong>Wonach wird gesucht? Vorstellungen &amp; Phantasien:</strong> <br />
Hallo schön das Ihr auf Unser Profil schaut! Wir sind ein glücklich verheiratetes Paar und lieben Sex. Wir sind aufgeschlossen neuem gegenüber und probieren gerne Neue Dinge aus, die Unser Sexleben noch bereichern können!!! Wir sind keine Models und suchen auch nicht solche aber Tageslichttauglich und humorvoll sollte man schon sein,mögen keine Spaßverderber und solche die zu irgentwas gezwungen werden!!! Spaß am Sex und am PT sollte von allen Seiten her bestehen! Dauerfreundschaft wäre schön wird aber von Uns nicht vorausgesetzt!!! Was wir uns wünschen sind Paare die nicht gleich als vorraussetzung und beim ersten treffen Sex wollen,sondern sich erstmal kennenlernen!!!! Obwohl man SEX beim ersten treffen nicht ausschließen sollte, den frei nach dem Motto alles kann nichts muss! So nun noch etwas zu Uns:Oli SIEHT ZWAR MANCHMAL ETWAS GRUMMELIG AUS IST Er ABER NICHT. Seine Vorlieben sind ein Ausgiebiges Vorspiel streicheln,lecken, fingern und alles was spaß macht! Meli ist BI und möchte dieses auch weiter ausleben,sie steht total auf blasen und darauf geleckt zu werden! Also viel Spaß und hoffendlich bis bald schreibt uns einfach an wenn Ihr fragen habt! LG Meli&amp;Oli<br />
 <br />
<strong>Profiltext für meli_oli:<br />
</strong>Humorvoll,leidenschaftlich,freundlich,ist immer schwer sich hier selbst zu beschreiben,also lernt uns kennen und macht euch selber ein Bild von uns!!!!!!! </p>

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		<title>Errektionsprobleme</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 07:35:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Swingen und Fremdgehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hätte da mal ne (eigentlich) peinliche Frage:
Ich bin 43 Jahre und untenherum ist bei mir eigentlich alles ok. Wenn ich am PC sitze und mir Pornos anschaue, dann bekomme ich problemlos einen steifen und habe keinerlei Probleme.
Aber wenn ich eine neue Frau kennenlerne und mit dieser dann erstmalig in die Kiste springe, dann habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte da mal ne (eigentlich) peinliche Frage:<br />
Ich bin 43 Jahre und untenherum ist bei mir eigentlich alles ok. Wenn ich am PC sitze und mir Pornos anschaue, dann bekomme ich problemlos einen steifen und habe keinerlei Probleme.<br />
Aber wenn ich eine neue Frau kennenlerne und mit dieser dann erstmalig in die Kiste springe, dann habe ich drastische Errektionsprobleme. <img src='http://blog.fick-monster.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /><br />
Wenn ich es schaffe, diese dann auch ein zweites oder drittes Mal in die Kiste zu bekommen, dann sind diese Probleme eigentlich nicht mehr vorhanden.</p>
<p>Kann mir jemand einen Rat geben - ist das normal?</p>
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