Der Termin bei dem Doktor
Montag, 10. November 2008Dies ist eine Geschichte über eine ehemalige, 16jährige Schülerin, Lindsay. Sie ist im Begriff, ihren Führerschein zu machen, benötigt hierzu aber ein ärztliches Attest. Lindsay ist gerade wie das Mädchen von nebenan - mit langen braunen Haar und sportlicher Figur. Es ist ein warmer Sommer Tag gewesen, so dass Lindsays ein T-Shirt und einen kaum bis zu den Knien reichenden Rock trug.
Lindsay sitzt im Wartezimmer. Es ist ein kleine private Praxis und Lindsay hat den letzten Termin des Tages erhalten. Seltsamerweise sind all die Krankenschwestern heute schon nach Hause gegangen.
Sie wartete nicht sehr lange - eine Tür geht auf und ein älterer Mann rief Lindsay herein. Der Doktor stellte all die Standardfragen und Lindsay fühlte sich sehr wohl – er machte auf sie einen sympathischen Eindruck. Er überprüfte Lindsays Blutdruck und den Puls. Dann bat er freundlich Lindsay darum, ihr Hemd auszuziehen. Just in diesem Augenblick fühlte sie sich zwar nicht ganz so wohl in ihrer Haut, aber zog sich ihr T-Shirt aus, so dass ihren weißer BH zu sehen war. Ihr BH ist ziemlich konservativ und verdeckt fast ihre gesamte Brustas Lindsay versuchte zu denken, dass sie ja mit einem noch freizügigeren Bikini sonst am Strand umherspringt – von daher ist das hier auch nicht schlimmer – aber sie ist mit einem Mann ganz allein – eine für sie neue Situation. Der kalte Kopf vom Stethoskop des Doktors berührt ihren Brustkorb. “Einatmen, Ausatmen, Einatmen, Ausatmen… ” wies der Doktor an und Lindsay versuchte ganz normal zu atmen. Der Mann bemerkt, dass das junge Mädchen sehr verkrampft war.
“Hast du schon deine Brüste untersuchen lassen?” fragte er für Lindsay überraschend. Sie verneinte diese Frage – und er sah ihr an, dass sie den Grund seiner Frage nicht verstand.
“Im Alter von 16 sollte die weibliche Brust regelmäßig von einem Arzt untersucht werden. Deine Brust hat sich eigentlich vollständig entwickelt und daher ist das notwendig. Bitte leg deinen BH ab.”
Lindsay weiß nicht, was sie sagen sollte. Keine sihrer Freundinnen hat davon erzählt, sich beim Doktor bei der Untersuchung für den Führerschein auszuziehen zu müssen. Langsam bringt sie ihre Hände auf ihren Rücken und öffnet ihren BH. Kurz danach schwebten ihre milchig weißen Brüste frei in der Luft. Sie waren von mittlerer Größe: nicht groß und auch nicht zu klein. Sie sind fest und passen einfach perfekt zu Lindsays Körper. Die kühle Luft des Zimmers greift ihre kleinen rosa Brustwarzen an. Lindsay war nervös. Sie ist zuvor nie nackt vor einem Mann gewesen. Sie fühlt so voulrenable.
Der Doktor berührte ihre linke Brust. Seinen Händen waren eiskalt. Er nahm die Titte in seine Hand und begann diese, abzufühlen. Lindsay fühlte sich verlegen. Sie hat sich nie von einem ihrer Freunde ihre Brüste berühren lassen. Jetzt berührt sie ein totaler fremder Mann. Der Doktor wandt sich nun der rechten Seite zu. Er berührt die aufrechte Brustwarze. Das ist kaum ein Zufall. Lindsay fühlt sich so beschämt. “Es ist kalt hier” flüsterte sie mit zitternder Stimme. Der Mann fühlt die rechte Brust ab. Sie fühlte sich weich an! Die Brüste sind weiß, und man konnte die Bikinigrenzen leicht sehen. “Du hast schöne Brüste, und es scheint nichts zu geben, das mit ihnen nicht in Ordnung ist”, sagt der Doktor.
“Bitte, aufstehen”, sagt dann der Doktor. Lindsay steht auf und versucht, sich mit ihren Händen zu bedecken. “Halte deine Hände bitte an der Seite, so dass ich die Untersuchung fortsetztn kann”.
Lindsay ließ ihre Hände nach unten gleiten. Der Doktor bewegte sich hsie und berührt ihren Rücken. Er zog ihre Schultern zurück und drückte ihre Brüste durch diese Bewegung nach vorn heraus. “Gerade stehen!”, sagt er. Das junge Mädchen sah mit ihren vollständig ungeschützten Brüsten so sexy aus. Der Doktor sah Lindsays Hinterteil an und versuchte, sich vorzustellen, wie dieser knackige Arsch wohl nackt aussehen würde. Es wird wahrscheinlich noch mehr weiss aussehen, als ihre Titten.
Lindsay war sehr nervös. Sie hofft, dass die Untersuchung schnell zu einem Ende kommen würde. Sie konnte nicht glauben, dass sie vor einem fremden Mann nackt steht.
“Hast du schon deine erste Periode gehabt?” fragte der Doktor. Lindsay fühlt sich wegen des Themas beschämt, aber antwortet etwas stotternd “J.. J.. Ja, warum?”.
“Wann begannen sie?” fragte der Doktor weiter.
“Ich war zwölf”, antwortet sie.
“Nimmst Du die Pille?” `setzte der Doktor die Serie von peinlichen Fragen fort.
“Ich habe noch nie gefickt!”. Lindsay hat nie einen ihrer Freunde je ihre Brüste berühren lassen und sex wohl schon gar nicht.
“Was?” der Doktor antwortet schnell und erstaunt.
“Ich bin noch Jungfrau”, sagt Lindsay leise. Sie wollte wirklich nicht über diese Dinge mit dem Doktor reden.
“OK, in Ordnung. Jetzt prüfe ich deinen genitalen Bereich. Bitte ziehe deinen Rock aus.” Sagte der Doktor.
„Nein” Lindsay kann nicht glauben, was sie da hörte.
“Bitte ziehe deinen Rock und Slip aus, so dass ich die Untersuchung fortsetzen kann. Es ist sehr wichtig, die Scheide regelmäßig zu kontrollieren. Du hast dies nicht zuvor tun lassen?”.
“Nein, aber ich brauche doch nur das ärztliche Attest für meinen Führerschein. Ich brauche keine Antibabypille oder irgendetwas. Kann dieser Test nicht später gemacht werden?” Lindsay begann zu weinen.
“Nein, “antwortete der Doktor prompt, bitte zieht sich aus, so dass wir weitermachen können.” Lindsay öffnet ihren Rock und legte ihn langsam neben die anderen Kleidung, die sie ausgezogen hatte.
Lindsay steht jetzt erstmals in ihrem Leben fast nackt – nur noch geschützt durch einen Slip vor einem Mann. Sie fühlte sich äußerst verlegen. Sie kann seine über ihren Körper gleitenen Blick förmlich spüren. Sie kann sich nicht mehr vorstellen, am Strand zu sein. Ihr weißer Slip passt zu ihrem BH und betont ihren Arsch ziemlich gut. Er zeigt nichts, aber bedeckt auch nicht viel. Sie sah einfach perfekt aus!
Lindsay konnte nicht glauben, dass sie nun auch noch ihren Slip ausziehen sollte. Langsam begann sie, ihn fallen zu lassen. Mann konnte ihr Schamhaar sehen. Es war sorgfältig gestutzt und versteckt nicht wirklich irgendetwas. Lindsay fühlt sich so beschämt. Sie bewegt ihren Slip weiter runter und zog ihn letztendlich aus. Lindays stand dort jetzt völlig nackt!
Der Doktor stand noch immer hinter ihr. Seine Blicke lagen auf ihrem Hintern. Er war genau so weiß, wie er sich es vorstellt hatte. Kaum merklich grinste er in sich hinein und war über die Korrektheit seiner Vermutung zufrieden. Er bewegte vor ihr und warf seinen Blick auf die junge sechzehnjährige Schülerin. Lindsay versuchte nun mit ihren Händen alles ab zu decken – ihre Brüste und ihren Scharmbereich – aber es gelang ihr einfach nicht – sie konnte ihre schönen Brüste nicht verstecken, ohne die Deckung ihrer Pussy auf zu geben. Lindsays Gesicht hat vor Scham und Peinlichkeit eine rote Farbe angenommen.
Der Doktor ging zur Untersuchungliege hinüber und bat Lindsay darum, ihm zu folgen. Es war so peinlich, so nackt vor ihm zu stehen. Der Doktor bat sie sie nun, sich auf diese Liege niederzulegen. Als Lindslay nun auf der Liege lag, klappte der Doktor die zuvor durch sie nicht bemerkten Beinhalter nach ohen und führte dann ein ihrer Beine darauf. Kurz danach lag auch das andere Bein auf dem anderen Halter. Jetzt war sie weit offen, und man konnte einen guten Einblick zwischen ihre Beine erhalten.Das gestutzte Schamhaar bedeckt wirklich nichts. Lindsay hat sich nie so ungeschützt gefühlt.
Der Doktor saß nun zwischen ihren weit gespreizten Beinen und legte seine Hände flach auf ihren Bauch. Dabei bekam Lindsay einen Schrecken, denn sie hat keine Ahnung davon, was geschehen würde. Der Doktor bewegt seine Hände langsam in Richtung ihrer Scheide. Dort angekommen versuchte er vorsichtig, ihre Lippen zu öffnen. Lindsay antwortet mit einem leichten Seufzer bei jeder Berührung die er macht. Sie versuchte, ruhig zu bleiben, aber ihre Angst konnte sie nicht unterdrücken – aber warum hatte sie Angst – schließlich war er doch Arzt und zum Arzt muß man doch Vertrauen haben?!
Der Doktor berührte wohl wieder zufällig Lindsays Klitoris. Diese Berührung trieb ihr ein geiles Gefühl durch ihren Körper – ein geiles Gefühl! Aber in dieser Situation? Der vor ihr sitzende Mann muss mindestens 50 sein, denkt sich Lindsay. Der Doktor versuchte nun, vorsichtig ihre Scheide zu öffnen, indem er langsam mit Hilfe seines Zeigefingers zwischen die Lippen eintauchte. “Versuche dich zu entspannen, dann schmerzt es auch nicht”, sagte er, als Lindsay versuchte, ihren Körper von seinen Fingern weg zu bewegen.
“Bitte vorsichtig!” flüstert sie.
Er konnte seinen Finger nicht in Lindsay sehr tief einführen, denn ihre Grotte war eng und trocken. Er wollte darauf achten, ihre Jungfräulichkeit nicht zu nehmen. Es gibt eine andere Stelle und Zeit für eine Entjungferung!
Er zog seinen Finger aus den nur minimal geöffneten Schambereich. Der Doktor zog von einem kleinen, neben dem Untersuchtungsstuhl stehenden Tisch ein Tuch hinweg und so zeigten sich verschiedene Werkzeuge eines Gynekologen. Der Doktor nahm nun ein Werkzeug, das benutzt werden kann, um die Scheide einer Frau zu öffnen und offen zu halten. Er setzte dieses schnabelähnliche Gerät zwischen ihren Schenkeln an. Sie fühlte, wie kalt dieses Werkzeug war, als das ihren geheimen Ort ihres jungen, weiblichen Körpers berührte. Lindsay atmet schwer.
Der Doktor führte das Objekt jetzt vorsichtig und weiterhin behutsam in ihre Scheide ein. Er hat Schwierigkeiten das Untersuchungsgerät in sie hinein zu drücken, aber er erreicht schaffte es letztendlich, in sie ein zu dringen. Er begann durch einen gekonnten fachmännischen Griff, ihre Scheide zu dehnen. Für die Schülerin fühlte sich das Werkzeug so groß, ja riesengroß an.
Lindsay befürchtete, dass ihre junge Pussy auseinandergerissen wird – so doll zerrrte das Teil in ihr. Als Lindsay begonnen hat, sich sexuell zu entdecken und zu befriedigen, war sie knapp 15 Jahren alt. Seit dem hat sie beim masturbieren nie mehr als einen einzelnen Finger genutzt. Einmal hatte sie versucht, den Dildo ihrer Mutter, den sie im Schlafzimmer ihrer Eltern gefunden hat, bei sich an zu setzen – aber vergebens – das Teil passte einfach nicht in ihre junge Fotze. Jetzt aber öffnete dieses Werkzeug ihre Scheide wie nie zuvor.
Der Doktor hatte unterdessen wirklich eine Dehnung vorgenommen, so wie er es noch nie getan hat. Nun drückte er seinen Zeigefinger wieder in Lindsay hinein. Er begann sie durch Drücken des Fingers unten zu verbreiten. Dann benutzt er seine andere Hand, um ihre Scheide weiter aufwärtszuziehen. Er drückt beide Finger, soweit sie in sie hinein gelangten – achtete aber genau darauf, ihr Jungferhäutchen nicht zu zerreissen. Er bewegt seine Finger in ihr und prüft so das innere ihrer Scheide vorsichtig.
“Bitte hören sie auf! Es schmerzt so sehr” und begann dabei wieder zu weinen. Der Doktor antwortete: “Es dauert nicht mehr lange, bitte einen Augenblick Geduld.“
Er geht zurück zu seinem Schreibtisch und scheint etwas aufzuschreiben. Nun, da der Doktor nicht mehr zwischen Lindsays Beinen stand, hätte jeder eine einwandfrei Aussicht auf diese junge, weit geöffnete Möse gehabt.
Der Doktor kehrt zu Lindsay zurück. Er beginnt langsam, das Untersuchungsgerät aus ihrer Scheide zu entfernen. Es hat Lindsay ziemlich weit ausgedehnt, und sie fühlte, wie sehr dieses Gerät in ihr gewesen ist
“Ok sind wir fertig. Bitte stehe auf.” Dagte der Doktor.
Lindsay stand nun auf. Sie versuchte auch weiterhin, ihre Hände vor ihren Brüsten und ihrerem Schamdreieck zu halten. Lindsays Scheide ist wirklich wund von der Untersuchung. Sie fragte sich, was nun der Zweck der Untersuchung war, aber ist wirklich einfach froh, dass es endlich vorbei war. Sie begann ihre Sachen zu ergreifen und sich an zu ziehen, …
Der Mann geht zu einem Wandschrank hinüber und öffnete eine Tür. Ein Monitor zeigt das Bild einer Kamera, die direkt auf Lindsay gerichtet war.
“Lindsay, Schau her! Sieh, dass du der Star dieser Vorstellung bist, ” sagt er mit einem mehr oder weniger fiesen Grinsen auf den Lippen. Lindsay schrie auf! Schnell versuchte sie, ihre Brüste vor den Blicken der Kamera zu schützen.
“Es nutzt nichts mehr! Der Film ist fertig. Und dies ist nicht die einzige Ansicht, die drauf zu sehen ist” Er lacht und kehrt zu seinem Schreibtisch zurück. Lindsay ist bestürzt und beginnt schnell, ihren Slip an zu ziehen. Der Doktor setzte sich in seinen Stuhl und schaute sie notgeil an. Er ist von Lindsays Reaktion amüsiert. Lindsay hat gerade ihren BH wieder angelegt, als ersagte: “Höre auf! Ich denke nicht, dass du bereit zum gehen bist”.
Lindsay riß entsetzt ihre Augen auf und antwortete: “Bitte, lassen Sie mich gehen, ich verspreche, dass ich es niemandem sagen werde.”
Lindsay steht dort in ihrer Unterwäsche. “Ich denke nicht, dass ich mir da Gedanken machen muss. Ich habe inzwischen ziemlich viel Filmmaterial von dir. Wenn du es sagst, werden viele Leute den Film sehen. Du willst das nicht – oder? ” antwortet er.
Lindsay versuchte laut nach Hilfe zu schreien – sie hätte sich kaum anders verhalten können. Der Doktor lachte laut „Dir kann keiner helfen! Es ist niemand mehr hier!”
Lindsay stürzte halbnackt zur Tür und versuchte diese zu öffnen – sie war jedoch abgeschlossen! Ihr Herz hämmert vor Angst und Schreck. Sie drehte sich um und sah den Doktor an.
Der Doktor schaltet auf einem kleinen Pult unter seinem Schreibtisch auf eine andere Kameraansicht und begann den ebend aufgezeichneten Film zum Anfang zurückspulen. Er drückt dann auf “Play”, und der Monitor zeigt Lindsay, wie sie ihr T-Shirt auszog und ihren BH öffnete. Lindsay sieht das Spiel auf dem Monitor schockiert an. Kurz danach war im Film ihr BH entfernt und sie stand barbrüstig dort.
“Du siehst sehr hübsch aus, Lindsay” sagte der Doktor und macht weiter: “Ich bin ziemlich sicher, dass die Jungs in deiner Klasse begeistert sein würden, wenn sie diesen Film sehen”.
Lindsay beginnt, verzweifelt zu weinen. “Warum tun sie mir das an? Bitte zeigen Sie niemandem diesen Film. Bitte … Sie können alles von mir verlangen – aber bitte diesen Film nicht weiter zeigen!“, vor lautem schluchtsen konnte man ihre bettelnden Worte kaum verstehen. Aber der Dok hatte es genau verstanden
“Nun, das ist genau das, was ich hören wollte,” sagte er erfreut. „Komm näher zu mir!“
Lindsay bewegte sich langsam näher zu seinem Tisch – was hätte sie auch anderes machen sollen
“Ich denke, dass du deine Kleidung etwas zu schnell anziehst. Zieh Deinen BH nochmal aus!” Auch jetzt blieb ihr wohl nichts anderes übrig, als das Teil nochmal ab zu legen. Dieses mal fühlte sie sich viel, viel mehr gedemütigt als das erste mal, wo es nach ihrer Meinung noch nicht diesen perversen Hintergrund hatte. Zwar hatte sie ja bereits zu jenem Zeitpunkt Zweifel, was das mit dem ärztlichen Attest für die Fahrerlaubnis zu tun hatte. Eine Sekunde später stand sie wieder vor ihm – nur mit ihrem Slip bekleidet.
Lindsay versuchte erneut ihre Brüste zu bedecken. “Ich denke nicht, dass du den BH gerade abnahmst, um deine Tittis zu verstecken. Nehm Deine Hände runter!”, befahl der Doktor. Er sah sich Lindsay wieder genau an. Er konnte ihr aber deutlich ansehen, dass sie sich so verletzt fühlte.
Langsam bewegt Lindsay ihre Hände zur Seite. Sie bemerkt, wie der Doktor seine Köpfe senkt und sein Blick auf ihre Taille richtete … “Bitte, bitte, lassen sie mich jetzt gehen ” bettelte sie erneut. Ihr schossen Gedanken durch den Kopf, was jetzt alles noch so passieren könnte – und sie fühlte sich so wehrlos – so hilflos – so hilflos den perversen Gedanken dieses alten Sackes ausgeliefert.
Erneut bat der Doktor Lindsay darum, nun noch näher zu kommen. Lindsay zögert, aber sie hat keine andere Option.
“Ich gebe dir jetzt eine Lektion, so dass du danach weißt, was geschehen wird, wenn du es nicht tust, was dir gesagt wird “, sagt er. Lindsay wußte anfangs überhaupt nicht, was er jetzt von ihr wollte.
“Setz Dich auf meinen Schoß!”, befahl er. Wieder ohne Gegenwehr setzte sich Lindsay langsam auf seinem Schoß. Tränen liefen aus ihren Augen, als er begann ihre Brüste zu befummeln. Er berührte ihre rechte Brustwarze und nahm die Brustwarze zwischen seinen Fingern und presste sie leicht.
“Auuuu, sie tun mir weh, bitte hören sie auf!” bettelte Lindsay.
“Sssss”, zischte der Doktor. „Ok, Du willst, dass ich damit aufhöre? Dann steh auf und leg Dich über mein Knie!“
Lindsay traute sich gar nicht zu widersprechen! Als sie so auf seinen Beinen lag, begann der Doktor ihren nackten Rücken zu steicheln. Dabei ließ er seine andere Hand langsam in ihren Slip gleiten.
Lindsay beginnt erneut zu schreien “Aufhören! ” Tränen laufen aus ihren Augen. Unbeeindruckt dessen begann er Lindsays Slip nach unten zu schieben. Vor seinen Blicken breitete sich ihr strammer Arsch, den er vorhin schon so geil fand aus.
“Du hast einen schönen Arsch”, sagt der Doktor.
“Tun Sie mir bitte nicht weh ” flehte Lindsay. Seine Hand bewegt sich auf ihrem Gesäß. Die andere Hand drückt auf ihren Rücken, um sie weiter unten zu halten, denn das Mädchen versuchte krampfhaft auf zu stehen. Er zog mit der einen Hand beide Arschbacken weit aus einander, so dass er eine geile Ansicht zu ihrem engen und jungfräulichen Arschloch bekam. Ihre Pussylippen waren noch immer rot von der vorherigen Untersuchung.
“Grätsche deine Beine weiter auseinander” befiehlt er, damit er eine noch bessere Ansicht ihrer Fotze erhalten würde. Lindsay bewegt ihre Beine auseinander.
Der Doktor beschließt, seine angekündigte Lektion nach einem altmodischen Verfahren durch zu führen.
“Damit Du nun weißt, wer hier das sagen hat, gebe ich dir jetzt 20 Schläge auf deinen Arsch. Sei ein liebes Mädchen und zähle die Schläge. Wenn du falsch zählst, beginne ich von vorn, bis du es richtig machst.” und in dem Augenblick, als er die Worte gesprochen hatte, zischte seine Hand bereits auf ihren Arsch. Lindsay schreit vor Schmerz auf und besinnte sich schnell und rief: “Eins”
Im selben Augenblick begann sie wieder zu betteln: “Bitte, bitte – tun sie mir nicht weiter weh – hören sie bitte, bitte auf und lassen mich gehen!“
„Klatsch“ kam der nächste Schlag.
„Zwei” schrie Lindsay und zählte dann bei jedem der nächsten, stärker werdenen Schläge: “drei … vier. fünf, sechs,
Lindsays Gesäß wurde bereits hell rot von den Schlägen. Der Doktor hört für einen Augenblich auf, und Lindsay nutzte die Gelegenheit, den Mann erneut zu bitten aufzuhören.
„Wir sind noch nicht fertig, Lindsay, ich sagte 20 Schläge und wir noch nicht mal mit der Hälfte durch “, antwortete der Doktor. “Wenn du nicht die dollen Schläge magst, solltest du besser alles tun, was ich dir sage. Es gibt keinen anderen Weg“
Er machte weiter und Lindsay zählte weiter unter Tränen: “Sieben, acht …” Bei jedem der folgenden Schläge, schmerzte es mehr und mehr.
Die Ansicht die sich im Sprechzimmer bot, war unglaublich. Ein sechzehn Jahre altes Schulmädchen liegt auf den Knien eines Mannes, der ihr Vater sein könnte, und wird versohlt. Ihr glatter Arsch hat unterdessen eine tiefrote Farbe von den Schlägen mit der großen flachen Hand angenommen. Und genau diese Anblicke nahmen alle vorhandenen Videokammeras auf.
Kaum, dass der Doktor mit seiner Maßnahme fertig war, forderte er Lindsay auf, sich zu erheben. Schnell befolgt sie dem Befehl, denn sie wollte nicht, dass ihr Peiniger sie berührte. Und nochmals versucht sie ihre Pussy vor den Augen des Doktors zu verstecken. Aber erinnerte sie letztmalig daran, ihre interessanten Körperpartien nicht zu verstecken, denn sonst setzt es erneut Schläge.
Der Doktor sieht sich Lindsay jetzt nochmal in Ruhe und genau an. Ihr Körper zitterte leicht vor Angst. Er bewundert ihren schönen Körper. Ihre Titten passten phantastisch zu dem Rest ihres jungen Körpers. Sie hatten gerade die richtige Größe! Und Lindsay fühlt sich bei seiner Begutachtung mehr als unwohl – sie wollte raus hier. Und auf ihrem Arsch brannten noch immer seine Schläge
Der Doktor öffnete nun eine Schublade und nimmt eine kleine Kamera heraus. “Bitte nicht mehr!” bettelte Lindsay erneut. Der Mann richtet die Kamera auf das junge Ding und macht ein Bild ihres nackten Körpers. Lindsay wollte sich erneut hinter ihren Armen und Händen vor dem Blick des Objektives verstecken, jedoch fiel ihr die Drohungen des Doktors ein. Daher begannen noch mehr Tränen ihre Wangen entlang zu kullern.
“Dreh dich um!”, befahl er und Lindsay kehrt ihm wunschgemäßt ihren Rücken zu. Die Kamera fing ihren schönen, roten Hintern ein.
Nachdem sich Lindsy wieder zurück drehen mußte, machte der Arzt noch einige Nahaufnahmen von Ihren Titten, ganz nah einer ihrer Warzen und auch von ihrer Pussy.
“Du kannst deine Unterwäsche jetzt anziehen. Ich will einige Schnappschüsse mit Unterwäsche haben “sagte er.
Lindsay ergriff ihren Slip und BH und zog beide Teile schnell an. Dabei macht der nicht mehr ganz junge Mann Bilder und bat dann Lindsay darum, vor der Kamera ein wenig zu posen. Lindsay folgte unter andauernden Tränen seinen Anweisung. Sie mußte ihre Titten unter dem BH kneten, ihre Hände in den Slip gleiten lassen und ihren Arsch in Richtung Kammera rausstrecken und dabei an ihrer Rosette bei weggezogenem SlipZwickel spielen. Das Posing dauerte eine ganze Weile und wiederte das Mädel mehr als an.
“Ok denke ich, dass wir dieses Mal fertig sind. Du kannst dein T-Shirt und deinen Rock nehmen und anziehen”, sagte der Doktor.
“Dieses Mal?” fragte Lindsay verwundert.
“Ja, ich denke, dass es besser ist, dass du regelmäßig her kommst. Ich muss dich regelmäßig prüfen, um mich zu vergewissern, dass mit dir alles in Ordnung ist.” antwortet er mit einem fiesen Grinsen im Gesicht.
Lindsay konnte einfach nicht glauben, was sie da hörte. Sie würde wohl freiwillig niemals mehr hier her kommen! Sie konnte nicht diese Demütigung ertragen, durch die sie ebend gegangen ist. Und all die Fotos und Video …
Lindsay begann zu schreien und forderte den Arzt auf, sie nun endlich gehen zu lassen: “Forder mich nicht dazu auf, hierher nochmal her zu kommen – wenn, dann nur mit der Polizei, du Sau! Ausserdem hast Du doch wohl jetzt genug Bilder von mir – warte nur ab… !“ Sie hielt inne, da ihr bewußt wurde, was sie da in voller Wut gesagt hat – was würde passieren, wenn er aus Angst sie nun gar nicht mehr gehen lassen würde? Sein Gesichtsausdruck machte ihr Angst.
“Wie ich gesagt habe, ist es sehr wichtig, dich regelmäßig zu untersuchen! Polizei? Nur zu, liebes Fräulein – Deine Freunde werden sich freuen, Dich im Internet wieder zu finden – eines verspreche ich Dir – wenn ich wegen Dir im Knast sitze, wirst Du zu Freiwild!“, sagte der Doktor mit einem total finsteren Geischtsaudruck, dem man schon Glauben schenken sollte.
Und so als ob nichts gewesen wäre setzte er fort: „Ich sehe Dich hier in genau 2 Wochen wieder – zur gleichen Zeit!“
Der Arzt war unterdessen zur Tür gegangen und sie aufgeschlossen. „Ach ja, ehe ich es vergesse: wehe Du verlierst in dieser Zeit Deine Jungfäulichkeit – die gehört mir – denke einfach an die Bilder!“
Mit diesen Worten schon der Doktor das junge Mädchen aus dem Sprechzimmer und gab ihr zum Abschied mit der flachen Hand einen Schlag auf ihren Arsch, der immer noch schmerzte.