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Der Termin bei dem Doktor

Montag, 10. November 2008

Dies ist eine Geschichte über eine ehemalige, 16jährige Schülerin, Lindsay. Sie ist im Begriff, ihren Führerschein zu machen, benötigt hierzu aber ein ärztliches Attest. Lindsay ist gerade wie das Mädchen von nebenan - mit langen braunen Haar und sportlicher Figur. Es ist ein warmer Sommer Tag gewesen, so dass Lindsays ein T-Shirt und einen kaum bis zu den Knien reichenden Rock trug.
Lindsay sitzt im Wartezimmer. Es ist ein kleine private Praxis und Lindsay hat den letzten Termin des Tages erhalten. Seltsamerweise sind all die Krankenschwestern heute schon nach Hause gegangen.
Sie wartete nicht sehr lange - eine Tür geht auf und ein älterer Mann rief Lindsay herein. Der Doktor stellte all die Standardfragen und Lindsay fühlte sich sehr wohl – er machte auf sie einen sympathischen Eindruck. Er überprüfte Lindsays Blutdruck und den Puls. Dann bat er freundlich Lindsay darum, ihr Hemd auszuziehen. Just in diesem Augenblick fühlte sie sich zwar nicht ganz so wohl in ihrer Haut, aber zog sich ihr T-Shirt aus, so dass ihren weißer BH zu sehen war. Ihr BH ist ziemlich konservativ und verdeckt fast ihre gesamte Brustas Lindsay versuchte zu denken, dass sie ja mit einem noch freizügigeren Bikini sonst am Strand umherspringt – von daher ist das hier auch nicht schlimmer – aber sie ist mit einem Mann ganz allein – eine für sie neue Situation. Der kalte Kopf vom Stethoskop des Doktors berührt ihren Brustkorb. “Einatmen, Ausatmen, Einatmen, Ausatmen… ” wies der Doktor an und Lindsay versuchte ganz normal zu atmen. Der Mann bemerkt, dass das junge Mädchen sehr verkrampft war.
“Hast du schon deine Brüste untersuchen lassen?” fragte er für Lindsay überraschend. Sie verneinte diese Frage – und er sah ihr an, dass sie den Grund seiner Frage nicht verstand.
“Im Alter von 16 sollte die weibliche Brust regelmäßig von einem Arzt untersucht werden. Deine Brust hat sich eigentlich vollständig entwickelt und daher ist das notwendig. Bitte leg deinen BH ab.”
Lindsay weiß nicht, was sie sagen sollte. Keine sihrer Freundinnen hat davon erzählt, sich beim Doktor bei der Untersuchung für den Führerschein auszuziehen zu müssen. Langsam bringt sie ihre Hände auf ihren Rücken und öffnet ihren BH. Kurz danach schwebten ihre milchig weißen Brüste frei in der Luft. Sie waren von mittlerer Größe: nicht groß und auch nicht zu klein. Sie sind fest und passen einfach perfekt zu Lindsays Körper. Die kühle Luft des Zimmers greift ihre kleinen rosa Brustwarzen an. Lindsay war nervös. Sie ist zuvor nie nackt vor einem Mann gewesen. Sie fühlt so voulrenable.
Der Doktor berührte ihre linke Brust. Seinen Händen waren eiskalt. Er nahm die Titte in seine Hand und begann diese, abzufühlen. Lindsay fühlte sich verlegen. Sie hat sich nie von einem ihrer Freunde ihre Brüste berühren lassen. Jetzt berührt sie ein totaler fremder Mann. Der Doktor wandt sich nun der rechten Seite zu. Er berührt die aufrechte Brustwarze. Das ist kaum ein Zufall. Lindsay fühlt sich so beschämt. “Es ist kalt hier” flüsterte sie mit zitternder Stimme. Der Mann fühlt die rechte Brust ab. Sie fühlte sich weich an! Die Brüste sind weiß, und man konnte die Bikinigrenzen leicht sehen. “Du hast schöne Brüste, und es scheint nichts zu geben, das mit ihnen nicht in Ordnung ist”, sagt der Doktor.
“Bitte, aufstehen”, sagt dann der Doktor. Lindsay steht auf und versucht, sich mit ihren Händen zu bedecken. “Halte deine Hände bitte an der Seite, so dass ich die Untersuchung fortsetztn kann”.
Lindsay ließ ihre Hände nach unten gleiten. Der Doktor bewegte sich hsie und berührt ihren Rücken. Er zog ihre Schultern zurück und drückte ihre Brüste durch diese Bewegung nach vorn heraus. “Gerade stehen!”, sagt er. Das junge Mädchen sah mit ihren vollständig ungeschützten Brüsten so sexy aus. Der Doktor sah Lindsays Hinterteil an und versuchte, sich vorzustellen, wie dieser knackige Arsch wohl nackt aussehen würde. Es wird wahrscheinlich noch mehr weiss aussehen, als ihre Titten.
Lindsay war sehr nervös. Sie hofft, dass die Untersuchung schnell zu einem Ende kommen würde. Sie konnte nicht glauben, dass sie vor einem fremden Mann nackt steht.
“Hast du schon deine erste Periode gehabt?” fragte der Doktor. Lindsay fühlt sich wegen des Themas beschämt, aber antwortet etwas stotternd “J.. J.. Ja, warum?”.
“Wann begannen sie?” fragte der Doktor weiter.
“Ich war zwölf”, antwortet sie.
“Nimmst Du die Pille?” `setzte der Doktor die Serie von peinlichen Fragen fort.
“Ich habe noch nie gefickt!”. Lindsay hat nie einen ihrer Freunde je ihre Brüste berühren lassen und sex wohl schon gar nicht.
“Was?” der Doktor antwortet schnell und erstaunt.
“Ich bin noch Jungfrau”, sagt Lindsay leise. Sie wollte wirklich nicht über diese Dinge mit dem Doktor reden.
“OK, in Ordnung. Jetzt prüfe ich deinen genitalen Bereich. Bitte ziehe deinen Rock aus.” Sagte der Doktor.
„Nein” Lindsay kann nicht glauben, was sie da hörte.
“Bitte ziehe deinen Rock und Slip aus, so dass ich die Untersuchung fortsetzen kann. Es ist sehr wichtig, die Scheide regelmäßig zu kontrollieren. Du hast dies nicht zuvor tun lassen?”.
“Nein, aber ich brauche doch nur das ärztliche Attest für meinen Führerschein. Ich brauche keine Antibabypille oder irgendetwas. Kann dieser Test nicht später gemacht werden?” Lindsay begann zu weinen.
“Nein, “antwortete der Doktor prompt, bitte zieht sich aus, so dass wir weitermachen können.” Lindsay öffnet ihren Rock und legte ihn langsam neben die anderen Kleidung, die sie ausgezogen hatte.
Lindsay steht jetzt erstmals in ihrem Leben fast nackt – nur noch geschützt durch einen Slip vor einem Mann. Sie fühlte sich äußerst verlegen. Sie kann seine über ihren Körper gleitenen Blick förmlich spüren. Sie kann sich nicht mehr vorstellen, am Strand zu sein. Ihr weißer Slip passt zu ihrem BH und betont ihren Arsch ziemlich gut. Er zeigt nichts, aber bedeckt auch nicht viel. Sie sah einfach perfekt aus!
Lindsay konnte nicht glauben, dass sie nun auch noch ihren Slip ausziehen sollte. Langsam begann sie, ihn fallen zu lassen. Mann konnte ihr Schamhaar sehen. Es war sorgfältig gestutzt und versteckt nicht wirklich irgendetwas. Lindsay fühlt sich so beschämt. Sie bewegt ihren Slip weiter runter und zog ihn letztendlich aus. Lindays stand dort jetzt völlig nackt!
Der Doktor stand noch immer hinter ihr. Seine Blicke lagen auf ihrem Hintern. Er war genau so weiß, wie er sich es vorstellt hatte. Kaum merklich grinste er in sich hinein und war über die Korrektheit seiner Vermutung zufrieden. Er bewegte vor ihr und warf seinen Blick auf die junge sechzehnjährige Schülerin. Lindsay versuchte nun mit ihren Händen alles ab zu decken – ihre Brüste und ihren Scharmbereich – aber es gelang ihr einfach nicht – sie konnte ihre schönen Brüste nicht verstecken, ohne die Deckung ihrer Pussy auf zu geben. Lindsays Gesicht hat vor Scham und Peinlichkeit eine rote Farbe angenommen.
Der Doktor ging zur Untersuchungliege hinüber und bat Lindsay darum, ihm zu folgen. Es war so peinlich, so nackt vor ihm zu stehen. Der Doktor bat sie sie nun, sich auf diese Liege niederzulegen. Als Lindslay nun auf der Liege lag, klappte der Doktor die zuvor durch sie nicht bemerkten Beinhalter nach ohen und führte dann ein ihrer Beine darauf. Kurz danach lag auch das andere Bein auf dem anderen Halter. Jetzt war sie weit offen, und man konnte einen guten Einblick zwischen ihre Beine erhalten.Das gestutzte Schamhaar bedeckt wirklich nichts. Lindsay hat sich nie so ungeschützt gefühlt.
Der Doktor saß nun zwischen ihren weit gespreizten Beinen und legte seine Hände flach auf ihren Bauch. Dabei bekam Lindsay einen Schrecken, denn sie hat keine Ahnung davon, was geschehen würde. Der Doktor bewegt seine Hände langsam in Richtung ihrer Scheide. Dort angekommen versuchte er vorsichtig, ihre Lippen zu öffnen. Lindsay antwortet mit einem leichten Seufzer bei jeder Berührung die er macht. Sie versuchte, ruhig zu bleiben, aber ihre Angst konnte sie nicht unterdrücken – aber warum hatte sie Angst – schließlich war er doch Arzt und zum Arzt muß man doch Vertrauen haben?!
Der Doktor berührte wohl wieder zufällig Lindsays Klitoris. Diese Berührung trieb ihr ein geiles Gefühl durch ihren Körper – ein geiles Gefühl! Aber in dieser Situation? Der vor ihr sitzende Mann muss mindestens 50 sein, denkt sich Lindsay. Der Doktor versuchte nun, vorsichtig ihre Scheide zu öffnen, indem er langsam mit Hilfe seines Zeigefingers zwischen die Lippen eintauchte. “Versuche dich zu entspannen, dann schmerzt es auch nicht”, sagte er, als Lindsay versuchte, ihren Körper von seinen Fingern weg zu bewegen.
“Bitte vorsichtig!” flüstert sie.
Er konnte seinen Finger nicht in Lindsay sehr tief einführen, denn ihre Grotte war eng und trocken. Er wollte darauf achten, ihre Jungfräulichkeit nicht zu nehmen. Es gibt eine andere Stelle und Zeit für eine Entjungferung!
Er zog seinen Finger aus den nur minimal geöffneten Schambereich. Der Doktor zog von einem kleinen, neben dem Untersuchtungsstuhl stehenden Tisch ein Tuch hinweg und so zeigten sich verschiedene Werkzeuge eines Gynekologen. Der Doktor nahm nun ein Werkzeug, das benutzt werden kann, um die Scheide einer Frau zu öffnen und offen zu halten. Er setzte dieses schnabelähnliche Gerät zwischen ihren Schenkeln an. Sie fühlte, wie kalt dieses Werkzeug war, als das ihren geheimen Ort ihres jungen, weiblichen Körpers berührte. Lindsay atmet schwer.
Der Doktor führte das Objekt jetzt vorsichtig und weiterhin behutsam in ihre Scheide ein. Er hat Schwierigkeiten das Untersuchungsgerät in sie hinein zu drücken, aber er erreicht schaffte es letztendlich, in sie ein zu dringen. Er begann durch einen gekonnten fachmännischen Griff, ihre Scheide zu dehnen. Für die Schülerin fühlte sich das Werkzeug so groß, ja riesengroß an.
Lindsay befürchtete, dass ihre junge Pussy auseinandergerissen wird – so doll zerrrte das Teil in ihr. Als Lindsay begonnen hat, sich sexuell zu entdecken und zu befriedigen, war sie knapp 15 Jahren alt. Seit dem hat sie beim masturbieren nie mehr als einen einzelnen Finger genutzt. Einmal hatte sie versucht, den Dildo ihrer Mutter, den sie im Schlafzimmer ihrer Eltern gefunden hat, bei sich an zu setzen – aber vergebens – das Teil passte einfach nicht in ihre junge Fotze. Jetzt aber öffnete dieses Werkzeug ihre Scheide wie nie zuvor.
Der Doktor hatte unterdessen wirklich eine Dehnung vorgenommen, so wie er es noch nie getan hat. Nun drückte er seinen Zeigefinger wieder in Lindsay hinein. Er begann sie durch Drücken des Fingers unten zu verbreiten. Dann benutzt er seine andere Hand, um ihre Scheide weiter aufwärtszuziehen. Er drückt beide Finger, soweit sie in sie hinein gelangten – achtete aber genau darauf, ihr Jungferhäutchen nicht zu zerreissen. Er bewegt seine Finger in ihr und prüft so das innere ihrer Scheide vorsichtig.
“Bitte hören sie auf! Es schmerzt so sehr” und begann dabei wieder zu weinen. Der Doktor antwortete: “Es dauert nicht mehr lange, bitte einen Augenblick Geduld.“
Er geht zurück zu seinem Schreibtisch und scheint etwas aufzuschreiben. Nun, da der Doktor nicht mehr zwischen Lindsays Beinen stand, hätte jeder eine einwandfrei Aussicht auf diese junge, weit geöffnete Möse gehabt.
Der Doktor kehrt zu Lindsay zurück. Er beginnt langsam, das Untersuchungsgerät aus ihrer Scheide zu entfernen. Es hat Lindsay ziemlich weit ausgedehnt, und sie fühlte, wie sehr dieses Gerät in ihr gewesen ist
“Ok sind wir fertig. Bitte stehe auf.” Dagte der Doktor.
Lindsay stand nun auf. Sie versuchte auch weiterhin, ihre Hände vor ihren Brüsten und ihrerem Schamdreieck zu halten. Lindsays Scheide ist wirklich wund von der Untersuchung. Sie fragte sich, was nun der Zweck der Untersuchung war, aber ist wirklich einfach froh, dass es endlich vorbei war. Sie begann ihre Sachen zu ergreifen und sich an zu ziehen, …
Der Mann geht zu einem Wandschrank hinüber und öffnete eine Tür. Ein Monitor zeigt das Bild einer Kamera, die direkt auf Lindsay gerichtet war.
“Lindsay, Schau her! Sieh, dass du der Star dieser Vorstellung bist, ” sagt er mit einem mehr oder weniger fiesen Grinsen auf den Lippen. Lindsay schrie auf! Schnell versuchte sie, ihre Brüste vor den Blicken der Kamera zu schützen.
“Es nutzt nichts mehr! Der Film ist fertig. Und dies ist nicht die einzige Ansicht, die drauf zu sehen ist” Er lacht und kehrt zu seinem Schreibtisch zurück. Lindsay ist bestürzt und beginnt schnell, ihren Slip an zu ziehen. Der Doktor setzte sich in seinen Stuhl und schaute sie notgeil an. Er ist von Lindsays Reaktion amüsiert. Lindsay hat gerade ihren BH wieder angelegt, als ersagte: “Höre auf! Ich denke nicht, dass du bereit zum gehen bist”.
Lindsay riß entsetzt ihre Augen auf und antwortete: “Bitte, lassen Sie mich gehen, ich verspreche, dass ich es niemandem sagen werde.”
Lindsay steht dort in ihrer Unterwäsche. “Ich denke nicht, dass ich mir da Gedanken machen muss. Ich habe inzwischen ziemlich viel Filmmaterial von dir. Wenn du es sagst, werden viele Leute den Film sehen. Du willst das nicht – oder? ” antwortet er.
Lindsay versuchte laut nach Hilfe zu schreien – sie hätte sich kaum anders verhalten können. Der Doktor lachte laut „Dir kann keiner helfen! Es ist niemand mehr hier!”
Lindsay stürzte halbnackt zur Tür und versuchte diese zu öffnen – sie war jedoch abgeschlossen! Ihr Herz hämmert vor Angst und Schreck. Sie drehte sich um und sah den Doktor an.
Der Doktor schaltet auf einem kleinen Pult unter seinem Schreibtisch auf eine andere Kameraansicht und begann den ebend aufgezeichneten Film zum Anfang zurückspulen. Er drückt dann auf “Play”, und der Monitor zeigt Lindsay, wie sie ihr T-Shirt auszog und ihren BH öffnete. Lindsay sieht das Spiel auf dem Monitor schockiert an. Kurz danach war im Film ihr BH entfernt und sie stand barbrüstig dort.
“Du siehst sehr hübsch aus, Lindsay” sagte der Doktor und macht weiter: “Ich bin ziemlich sicher, dass die Jungs in deiner Klasse begeistert sein würden, wenn sie diesen Film sehen”.
Lindsay beginnt, verzweifelt zu weinen. “Warum tun sie mir das an? Bitte zeigen Sie niemandem diesen Film. Bitte … Sie können alles von mir verlangen – aber bitte diesen Film nicht weiter zeigen!“, vor lautem schluchtsen konnte man ihre bettelnden Worte kaum verstehen. Aber der Dok hatte es genau verstanden
“Nun, das ist genau das, was ich hören wollte,” sagte er erfreut. „Komm näher zu mir!“
Lindsay bewegte sich langsam näher zu seinem Tisch – was hätte sie auch anderes machen sollen
“Ich denke, dass du deine Kleidung etwas zu schnell anziehst. Zieh Deinen BH nochmal aus!” Auch jetzt blieb ihr wohl nichts anderes übrig, als das Teil nochmal ab zu legen. Dieses mal fühlte sie sich viel, viel mehr gedemütigt als das erste mal, wo es nach ihrer Meinung noch nicht diesen perversen Hintergrund hatte. Zwar hatte sie ja bereits zu jenem Zeitpunkt Zweifel, was das mit dem ärztlichen Attest für die Fahrerlaubnis zu tun hatte. Eine Sekunde später stand sie wieder vor ihm – nur mit ihrem Slip bekleidet.
Lindsay versuchte erneut ihre Brüste zu bedecken. “Ich denke nicht, dass du den BH gerade abnahmst, um deine Tittis zu verstecken. Nehm Deine Hände runter!”, befahl der Doktor. Er sah sich Lindsay wieder genau an. Er konnte ihr aber deutlich ansehen, dass sie sich so verletzt fühlte.
Langsam bewegt Lindsay ihre Hände zur Seite. Sie bemerkt, wie der Doktor seine Köpfe senkt und sein Blick auf ihre Taille richtete … “Bitte, bitte, lassen sie mich jetzt gehen ” bettelte sie erneut. Ihr schossen Gedanken durch den Kopf, was jetzt alles noch so passieren könnte – und sie fühlte sich so wehrlos – so hilflos – so hilflos den perversen Gedanken dieses alten Sackes ausgeliefert.
Erneut bat der Doktor Lindsay darum, nun noch näher zu kommen. Lindsay zögert, aber sie hat keine andere Option.
“Ich gebe dir jetzt eine Lektion, so dass du danach weißt, was geschehen wird, wenn du es nicht tust, was dir gesagt wird “, sagt er. Lindsay wußte anfangs überhaupt nicht, was er jetzt von ihr wollte.
“Setz Dich auf meinen Schoß!”, befahl er. Wieder ohne Gegenwehr setzte sich Lindsay langsam auf seinem Schoß. Tränen liefen aus ihren Augen, als er begann ihre Brüste zu befummeln. Er berührte ihre rechte Brustwarze und nahm die Brustwarze zwischen seinen Fingern und presste sie leicht.
“Auuuu, sie tun mir weh, bitte hören sie auf!” bettelte Lindsay.
“Sssss”, zischte der Doktor. „Ok, Du willst, dass ich damit aufhöre? Dann steh auf und leg Dich über mein Knie!“
Lindsay traute sich gar nicht zu widersprechen! Als sie so auf seinen Beinen lag, begann der Doktor ihren nackten Rücken zu steicheln. Dabei ließ er seine andere Hand langsam in ihren Slip gleiten.
Lindsay beginnt erneut zu schreien “Aufhören! ” Tränen laufen aus ihren Augen. Unbeeindruckt dessen begann er Lindsays Slip nach unten zu schieben. Vor seinen Blicken breitete sich ihr strammer Arsch, den er vorhin schon so geil fand aus.
“Du hast einen schönen Arsch”, sagt der Doktor.
“Tun Sie mir bitte nicht weh ” flehte Lindsay. Seine Hand bewegt sich auf ihrem Gesäß. Die andere Hand drückt auf ihren Rücken, um sie weiter unten zu halten, denn das Mädchen versuchte krampfhaft auf zu stehen. Er zog mit der einen Hand beide Arschbacken weit aus einander, so dass er eine geile Ansicht zu ihrem engen und jungfräulichen Arschloch bekam. Ihre Pussylippen waren noch immer rot von der vorherigen Untersuchung.
“Grätsche deine Beine weiter auseinander” befiehlt er, damit er eine noch bessere Ansicht ihrer Fotze erhalten würde. Lindsay bewegt ihre Beine auseinander.
Der Doktor beschließt, seine angekündigte Lektion nach einem altmodischen Verfahren durch zu führen.
“Damit Du nun weißt, wer hier das sagen hat, gebe ich dir jetzt 20 Schläge auf deinen Arsch. Sei ein liebes Mädchen und zähle die Schläge. Wenn du falsch zählst, beginne ich von vorn, bis du es richtig machst.” und in dem Augenblick, als er die Worte gesprochen hatte, zischte seine Hand bereits auf ihren Arsch. Lindsay schreit vor Schmerz auf und besinnte sich schnell und rief: “Eins”
Im selben Augenblick begann sie wieder zu betteln: “Bitte, bitte – tun sie mir nicht weiter weh – hören sie bitte, bitte auf und lassen mich gehen!“
„Klatsch“ kam der nächste Schlag.
„Zwei” schrie Lindsay und zählte dann bei jedem der nächsten, stärker werdenen Schläge: “drei … vier. fünf, sechs,
Lindsays Gesäß wurde bereits hell rot von den Schlägen. Der Doktor hört für einen Augenblich auf, und Lindsay nutzte die Gelegenheit, den Mann erneut zu bitten aufzuhören.
„Wir sind noch nicht fertig, Lindsay, ich sagte 20 Schläge und wir noch nicht mal mit der Hälfte durch “, antwortete der Doktor. “Wenn du nicht die dollen Schläge magst, solltest du besser alles tun, was ich dir sage. Es gibt keinen anderen Weg“
Er machte weiter und Lindsay zählte weiter unter Tränen: “Sieben, acht …” Bei jedem der folgenden Schläge, schmerzte es mehr und mehr.
Die Ansicht die sich im Sprechzimmer bot, war unglaublich. Ein sechzehn Jahre altes Schulmädchen liegt auf den Knien eines Mannes, der ihr Vater sein könnte, und wird versohlt. Ihr glatter Arsch hat unterdessen eine tiefrote Farbe von den Schlägen mit der großen flachen Hand angenommen. Und genau diese Anblicke nahmen alle vorhandenen Videokammeras auf.
Kaum, dass der Doktor mit seiner Maßnahme fertig war, forderte er Lindsay auf, sich zu erheben. Schnell befolgt sie dem Befehl, denn sie wollte nicht, dass ihr Peiniger sie berührte. Und nochmals versucht sie ihre Pussy vor den Augen des Doktors zu verstecken. Aber erinnerte sie letztmalig daran, ihre interessanten Körperpartien nicht zu verstecken, denn sonst setzt es erneut Schläge.
Der Doktor sieht sich Lindsay jetzt nochmal in Ruhe und genau an. Ihr Körper zitterte leicht vor Angst. Er bewundert ihren schönen Körper. Ihre Titten passten phantastisch zu dem Rest ihres jungen Körpers. Sie hatten gerade die richtige Größe! Und Lindsay fühlt sich bei seiner Begutachtung mehr als unwohl – sie wollte raus hier. Und auf ihrem Arsch brannten noch immer seine Schläge
Der Doktor öffnete nun eine Schublade und nimmt eine kleine Kamera heraus. “Bitte nicht mehr!” bettelte Lindsay erneut. Der Mann richtet die Kamera auf das junge Ding und macht ein Bild ihres nackten Körpers. Lindsay wollte sich erneut hinter ihren Armen und Händen vor dem Blick des Objektives verstecken, jedoch fiel ihr die Drohungen des Doktors ein. Daher begannen noch mehr Tränen ihre Wangen entlang zu kullern.
“Dreh dich um!”, befahl er und Lindsay kehrt ihm wunschgemäßt ihren Rücken zu. Die Kamera fing ihren schönen, roten Hintern ein.
Nachdem sich Lindsy wieder zurück drehen mußte, machte der Arzt noch einige Nahaufnahmen von Ihren Titten, ganz nah einer ihrer Warzen und auch von ihrer Pussy.
“Du kannst deine Unterwäsche jetzt anziehen. Ich will einige Schnappschüsse mit Unterwäsche haben “sagte er.
Lindsay ergriff ihren Slip und BH und zog beide Teile schnell an. Dabei macht der nicht mehr ganz junge Mann Bilder und bat dann Lindsay darum, vor der Kamera ein wenig zu posen. Lindsay folgte unter andauernden Tränen seinen Anweisung. Sie mußte ihre Titten unter dem BH kneten, ihre Hände in den Slip gleiten lassen und ihren Arsch in Richtung Kammera rausstrecken und dabei an ihrer Rosette bei weggezogenem SlipZwickel spielen. Das Posing dauerte eine ganze Weile und wiederte das Mädel mehr als an.
“Ok denke ich, dass wir dieses Mal fertig sind. Du kannst dein T-Shirt und deinen Rock nehmen und anziehen”, sagte der Doktor.
“Dieses Mal?” fragte Lindsay verwundert.
“Ja, ich denke, dass es besser ist, dass du regelmäßig her kommst. Ich muss dich regelmäßig prüfen, um mich zu vergewissern, dass mit dir alles in Ordnung ist.” antwortet er mit einem fiesen Grinsen im Gesicht.
Lindsay konnte einfach nicht glauben, was sie da hörte. Sie würde wohl freiwillig niemals mehr hier her kommen! Sie konnte nicht diese Demütigung ertragen, durch die sie ebend gegangen ist. Und all die Fotos und Video …
Lindsay begann zu schreien und forderte den Arzt auf, sie nun endlich gehen zu lassen: “Forder mich nicht dazu auf, hierher nochmal her zu kommen – wenn, dann nur mit der Polizei, du Sau! Ausserdem hast Du doch wohl jetzt genug Bilder von mir – warte nur ab… !“ Sie hielt inne, da ihr bewußt wurde, was sie da in voller Wut gesagt hat – was würde passieren, wenn er aus Angst sie nun gar nicht mehr gehen lassen würde? Sein Gesichtsausdruck machte ihr Angst.
“Wie ich gesagt habe, ist es sehr wichtig, dich regelmäßig zu untersuchen! Polizei? Nur zu, liebes Fräulein – Deine Freunde werden sich freuen, Dich im Internet wieder zu finden – eines verspreche ich Dir – wenn ich wegen Dir im Knast sitze, wirst Du zu Freiwild!“, sagte der Doktor mit einem total finsteren Geischtsaudruck, dem man schon Glauben schenken sollte.
Und so als ob nichts gewesen wäre setzte er fort: „Ich sehe Dich hier in genau 2 Wochen wieder – zur gleichen Zeit!“
Der Arzt war unterdessen zur Tür gegangen und sie aufgeschlossen. „Ach ja, ehe ich es vergesse: wehe Du verlierst in dieser Zeit Deine Jungfäulichkeit – die gehört mir – denke einfach an die Bilder!“
Mit diesen Worten schon der Doktor das junge Mädchen aus dem Sprechzimmer und gab ihr zum Abschied mit der flachen Hand einen Schlag auf ihren Arsch, der immer noch schmerzte.

Spritziger Skatabend

Samstag, 4. Oktober 2008

Wie jeden Freitagabend traf ich mich mit Andreas, Bernd und Sven zum Skatabend. Diesmal waren wir alle bei mir verabredet. Ich richtete auf dem Esszimmertisch alles her, stellte Getränke kalt und füllte Knabberzeug in Schalen ein. Meine Frau Carola war unter der Dusche, sie hatte sich wohl für den Abend mit einer Freundin für eine Kneipentour verabredet. Ich schaute noch mal kurz ob ich auch an alles gedacht habe, als es auch schon klingelte. Die drei standen gut gelaunt und mit einem kleinen Vorrat Bier in der Hand vor der Tür. “Es geht doch nichts über einen vernünftigen Männerabend”, dachte ich mir und ließ die 3 herein. Nachdem alle mit Getränken versorgt waren, wurde auch schon das Blatt ausgeteilt und wir unterhielten uns ein wenig. Bernd erzählte uns gerade von seiner neuen “Errungenschaft” und wie groß doch ihre Titten wären, als Carola plötzlich in der Tür stand. “Erzählt ruhig weiter Jungs, wollte schon immer mal wissen über was ihr euch so unterhaltet!”, sagte sie. Ich drehte mich herum und wollte was erwidern, stattdessen klappte mir nur das Kinn herunter. Jetzt wusste ich warum meine Kumpels so komisch guckten. Mein kleines Luder stand dort nur mit einer durchsichtigen Bluse, String-Tanga und Strapsen bekleidet. Sie grinste mich frech an und in ihren Augen konnte ich deutlich dieses Funkeln bemerken. Das hatte sie immer dann, wenn sie irgendetwas ausheckte.

“Schatz, hast du den roten Mini gesehen? Ich wollte ihn heute anziehen, aber ich kann ihn nicht finden!” Das durfte doch einfach nicht wahr sein, was hatte sie nur vor? Ich stammelte irgendwas vor mich hin und stand auf um ihr den Rock zu holen. Meine Kumpels gafften Carola währenddessen ungeniert an und hatten sichtlich Freude bei dem Anblick. Auch Carola genoss diese Situation anscheinend. Ich wühlte ca. 5 Minuten im Kleiderschrank herum und fand schließlich den gesuchten Rock. Es war wirklich ein heißes Teil, extrem kurz, hauteng und an der linken Seite sehr hoch geschlitzt. Irgendwie wurde ich leicht eifersüchtig bei dem Gedanken Carola in dem Outfit alleine gehen zu lassen. Ich wischte diese Gedanken aber schnell beiseite und ging wieder Richtung Esszimmer. Auf dem Weg dahin hörte ich Carola leicht kichern und Bernd erzählte ihr wohl gerade etwas. Der Anblick, der sich mir bot als ich die Tür öffnete, ließ mich dann doch erstarren. Da stand mein kleines Luder mit offener Bluse und runtergezogenem BH und spielte ganz ungeniert an ihrem süßen Brustwarzen-Piercing herum. Bernds Hand näherte sich gerade der Brustwarze und anscheinend wollte er damit ihre Hand ablösen. Carola entdeckte mich in just diesem Moment, grinste noch frecher als vorhin und sagte nur: “Nachdem du deinen Freunden schon von meinem kleinen Spielzeug hier erzählt hast, sollen sie es sich auch mal anschauen und vielleicht auch ausprobieren!!” Ich wusste nicht was ich von der Sache halten sollte und setzte mich erst einmal um den Rest abzuwarten.

Bernd spielte mit seinen Fingern fasziniert an dem Piercing herum und Carolas Nippel wurde immer härter. Als ihr ein leichtes Stöhnen entwich wurde Bernd mutiger und zog sie an der Schulter zu sich hinunter. Seine Zunge übernahm die Position seiner Finger und er leckte und saugte vorsichtig an ihrer geilen Titte. So gebückt streckte Carola mir gradewegs ihren herrlichen Hintern entgegen und ganz automatisch griff ich zu und massierte ihn. Andreas und Sven schauten sich das ganze erstaunt an und ihre Hosen ließen ihre zunehmende Geilheit erahnen. Auch mich machte es ziemlich geil zu sehen, wie Carola von meinem Freund verwöhnt wurde und so überlegte ich nicht lange, fegte mit einer Handbewegung den Tisch leer und drückte sie sanft auf die Tischplatte. Bernd widmete sich gleich wieder ihrem steifen Nippel während meine Hände in ihren Slip wanderten. Mein Gott war sie nass!! Die anderen beiden standen nun auch auf damit sie alles besser beobachten konnten. Links und rechts standen sie neben Carola und geilten sich an dem Anblick auf. Carola streckte ihre Hände aus und griff den Beiden direkt an die Beulen in ihren Hosen. Kraftvoll massierte sie die Schwänze und stöhnte unter der Behandlung von Bernd und mir. Nun wurde auch Andreas mutiger. Seine Hand massierte die andere Titte und er zwirbelte den harten Nippel zwischen seinen Fingern. Gleichzeitig öffnete er seine Hose um ihr besseren Zugriff zu ermöglichen.

Carola zog ihm Hose und Slip mit einem Ruck herunter und sein schon recht harter Schwanz sprang ihr entgegen. Sofort fasste sie wieder zu und wichste seinen Schwanz gekonnt. Dann öffnete sie auch Svens Hose und tat dort dasselbe. Aufgeheizt von dem geilen Anblick platzte auch mir fast die Hose. Schnell holte ich meinen Schwanz heraus und wichste ihn vor Carolas Augen. Bernd ging noch forscher daran. Er ließ seine Hose herunter und steckte seinen Schwanz direkt in Carolas Mund. Heftig saugte sie daran, während sie die anderen beiden Schwänze noch immer wichste. Oh man, der Anblick, wie sich meine Freunde an meinem geilen Luder bedienten, machte mich tierisch geil. Überall wanderten Hände auf ihrem Körper herum und das Stöhnen wurde immer lauter. Carola öffnete ihre Schenkel und mein Schwanz nahm die Einladung nur zu gern an. Schnell stieß ich ihr meinen Prügel in ihr klatschnasses Vötzchen und fickte sie wie wild. Andreas und Sven hatten direkten Blick auf unseren Fick und wurden noch geiler. Unter den Wichsbewegungen dauerte es nicht mehr lange und sie spritzen nacheinander auf Carolas Titten. Genüsslich verrieb sie den Saft der Beiden auf ihrer Haut und nahm Bernds Schwanz immer tiefer in ihren Mund. Das alles machte mich immer schärfer und ich fickte sie richtig hart durch. Auch Bernd war jetzt soweit und spritzte ihr seine Sahne ins Gesicht. Gierig versuchte sie so viel wie möglich davon aufzulecken. Dann krampfte sich auch ihr geiles Loch zusammen und sie kam heftig wie selten. Da ließ ich mich dann auch gehen, stieß noch ein paar Mal tief und hart in sie, bevor ich meinen Saft in sie spritzte.

Mit dem Skat spielen war es für den Abend vorbei, aber böse war wohl niemand darüber.

Der Termin bei dem Doktor

Dienstag, 30. September 2008

Dies ist eine Geschichte über eine ehemalige, 16jährige Schülerin, Lindsay. Sie ist im Begriff, ihren Führerschein zu machen, benötigt hierzu aber ein ärztliches Attest. Lindsay ist gerade wie das Mädchen von nebenan - mit langen braunen Haar und sportlicher Figur. Es ist ein warmer Sommer Tag gewesen, so dass Lindsays ein T-Shirt und einen kaum bis zu den Knien reichenden Rock trug.
Lindsay sitzt im Wartezimmer. Es ist ein kleine private Praxis und Lindsay hat den letzten Termin des Tages erhalten. Seltsamerweise sind all die Krankenschwestern heute schon nach Hause gegangen.
Sie wartete nicht sehr lange - eine Tür geht auf und ein älterer Mann rief Lindsay herein. Der Doktor stellte all die Standardfragen und Lindsay fühlte sich sehr wohl – er machte auf sie einen sympathischen Eindruck. Er überprüfte Lindsays Blutdruck und den Puls. Dann bat er freundlich Lindsay darum, ihr Hemd auszuziehen. Just in diesem Augenblick fühlte sie sich zwar nicht ganz so wohl in ihrer Haut, aber zog sich ihr T-Shirt aus, so dass ihren weißer BH zu sehen war. Ihr BH ist ziemlich konservativ und verdeckt fast ihre gesamte Brustas Lindsay versuchte zu denken, dass sie ja mit einem noch freizügigeren Bikini sonst am Strand umherspringt – von daher ist das hier auch nicht schlimmer – aber sie ist mit einem Mann ganz allein – eine für sie neue Situation. Der kalte Kopf vom Stethoskop des Doktors berührt ihren Brustkorb. “Einatmen, Ausatmen, Einatmen, Ausatmen… ” wies der Doktor an und Lindsay versuchte ganz normal zu atmen. Der Mann bemerkt, dass das junge Mädchen sehr verkrampft war.
“Hast du schon deine Brüste untersuchen lassen?” fragte er für Lindsay überraschend. Sie verneinte diese Frage – und er sah ihr an, dass sie den Grund seiner Frage nicht verstand.
“Im Alter von 16 sollte die weibliche Brust regelmäßig von einem Arzt untersucht werden. Deine Brust hat sich eigentlich vollständig entwickelt und daher ist das notwendig. Bitte leg deinen BH ab.”
Lindsay weiß nicht, was sie sagen sollte. Keine sihrer Freundinnen hat davon erzählt, sich beim Doktor bei der Untersuchung für den Führerschein auszuziehen zu müssen. Langsam bringt sie ihre Hände auf ihren Rücken und öffnet ihren BH. Kurz danach schwebten ihre milchig weißen Brüste frei in der Luft. Sie waren von mittlerer Größe: nicht groß und auch nicht zu klein. Sie sind fest und passen einfach perfekt zu Lindsays Körper. Die kühle Luft des Zimmers greift ihre kleinen rosa Brustwarzen an. Lindsay war nervös. Sie ist zuvor nie nackt vor einem Mann gewesen. Sie fühlt so voulrenable.
Der Doktor berührte ihre linke Brust. Seinen Händen waren eiskalt. Er nahm die Titte in seine Hand und begann diese, abzufühlen. Lindsay fühlte sich verlegen. Sie hat sich nie von einem ihrer Freunde ihre Brüste berühren lassen. Jetzt berührt sie ein totaler fremder Mann. Der Doktor wandt sich nun der rechten Seite zu. Er berührt die aufrechte Brustwarze. Das ist kaum ein Zufall. Lindsay fühlt sich so beschämt. “Es ist kalt hier” flüsterte sie mit zitternder Stimme. Der Mann fühlt die rechte Brust ab. Sie fühlte sich weich an! Die Brüste sind weiß, und man konnte die Bikinigrenzen leicht sehen. “Du hast schöne Brüste, und es scheint nichts zu geben, das mit ihnen nicht in Ordnung ist”, sagt der Doktor.
“Bitte, aufstehen”, sagt dann der Doktor. Lindsay steht auf und versucht, sich mit ihren Händen zu bedecken. “Halte deine Hände bitte an der Seite, so dass ich die Untersuchung fortsetztn kann”.
Lindsay ließ ihre Hände nach unten gleiten. Der Doktor bewegte sich hsie und berührt ihren Rücken. Er zog ihre Schultern zurück und drückte ihre Brüste durch diese Bewegung nach vorn heraus. “Gerade stehen!”, sagt er. Das junge Mädchen sah mit ihren vollständig ungeschützten Brüsten so sexy aus. Der Doktor sah Lindsays Hinterteil an und versuchte, sich vorzustellen, wie dieser knackige Arsch wohl nackt aussehen würde. Es wird wahrscheinlich noch mehr weiss aussehen, als ihre Titten.
Lindsay war sehr nervös. Sie hofft, dass die Untersuchung schnell zu einem Ende kommen würde. Sie konnte nicht glauben, dass sie vor einem fremden Mann nackt steht.
“Hast du schon deine erste Periode gehabt?” fragte der Doktor. Lindsay fühlt sich wegen des Themas beschämt, aber antwortet etwas stotternd “J.. J.. Ja, warum?”.
“Wann begannen sie?” fragte der Doktor weiter.
“Ich war zwölf”, antwortet sie.
“Nimmst Du die Pille?” `setzte der Doktor die Serie von peinlichen Fragen fort.
“Ich habe noch nie gefickt!”. Lindsay hat nie einen ihrer Freunde je ihre Brüste berühren lassen und sex wohl schon gar nicht.
“Was?” der Doktor antwortet schnell und erstaunt.
“Ich bin noch Jungfrau”, sagt Lindsay leise. Sie wollte wirklich nicht über diese Dinge mit dem Doktor reden.
“OK, in Ordnung. Jetzt prüfe ich deinen genitalen Bereich. Bitte ziehe deinen Rock aus.” Sagte der Doktor.
„Nein” Lindsay kann nicht glauben, was sie da hörte.
“Bitte ziehe deinen Rock und Slip aus, so dass ich die Untersuchung fortsetzen kann. Es ist sehr wichtig, die Scheide regelmäßig zu kontrollieren. Du hast dies nicht zuvor tun lassen?”.
“Nein, aber ich brauche doch nur das ärztliche Attest für meinen Führerschein. Ich brauche keine Antibabypille oder irgendetwas. Kann dieser Test nicht später gemacht werden?” Lindsay begann zu weinen.
“Nein, “antwortete der Doktor prompt, bitte zieht sich aus, so dass wir weitermachen können.” Lindsay öffnet ihren Rock und legte ihn langsam neben die anderen Kleidung, die sie ausgezogen hatte.
Lindsay steht jetzt erstmals in ihrem Leben fast nackt – nur noch geschützt durch einen Slip vor einem Mann. Sie fühlte sich äußerst verlegen. Sie kann seine über ihren Körper gleitenen Blick förmlich spüren. Sie kann sich nicht mehr vorstellen, am Strand zu sein. Ihr weißer Slip passt zu ihrem BH und betont ihren Arsch ziemlich gut. Er zeigt nichts, aber bedeckt auch nicht viel. Sie sah einfach perfekt aus!
Lindsay konnte nicht glauben, dass sie nun auch noch ihren Slip ausziehen sollte. Langsam begann sie, ihn fallen zu lassen. Mann konnte ihr Schamhaar sehen. Es war sorgfältig gestutzt und versteckt nicht wirklich irgendetwas. Lindsay fühlt sich so beschämt. Sie bewegt ihren Slip weiter runter und zog ihn letztendlich aus. Lindays stand dort jetzt völlig nackt!
Der Doktor stand noch immer hinter ihr. Seine Blicke lagen auf ihrem Hintern. Er war genau so weiß, wie er sich es vorstellt hatte. Kaum merklich grinste er in sich hinein und war über die Korrektheit seiner Vermutung zufrieden. Er bewegte vor ihr und warf seinen Blick auf die junge sechzehnjährige Schülerin. Lindsay versuchte nun mit ihren Händen alles ab zu decken – ihre Brüste und ihren Scharmbereich – aber es gelang ihr einfach nicht – sie konnte ihre schönen Brüste nicht verstecken, ohne die Deckung ihrer Pussy auf zu geben. Lindsays Gesicht hat vor Scham und Peinlichkeit eine rote Farbe angenommen.
Der Doktor ging zur Untersuchungliege hinüber und bat Lindsay darum, ihm zu folgen. Es war so peinlich, so nackt vor ihm zu stehen. Der Doktor bat sie sie nun, sich auf diese Liege niederzulegen. Als Lindslay nun auf der Liege lag, klappte der Doktor die zuvor durch sie nicht bemerkten Beinhalter nach ohen und führte dann ein ihrer Beine darauf. Kurz danach lag auch das andere Bein auf dem anderen Halter. Jetzt war sie weit offen, und man konnte einen guten Einblick zwischen ihre Beine erhalten.Das gestutzte Schamhaar bedeckt wirklich nichts. Lindsay hat sich nie so ungeschützt gefühlt.
Der Doktor saß nun zwischen ihren weit gespreizten Beinen und legte seine Hände flach auf ihren Bauch. Dabei bekam Lindsay einen Schrecken, denn sie hat keine Ahnung davon, was geschehen würde. Der Doktor bewegt seine Hände langsam in Richtung ihrer Scheide. Dort angekommen versuchte er vorsichtig, ihre Lippen zu öffnen. Lindsay antwortet mit einem leichten Seufzer bei jeder Berührung die er macht. Sie versuchte, ruhig zu bleiben, aber ihre Angst konnte sie nicht unterdrücken – aber warum hatte sie Angst – schließlich war er doch Arzt und zum Arzt muß man doch Vertrauen haben?!
Der Doktor berührte wohl wieder zufällig Lindsays Klitoris. Diese Berührung trieb ihr ein geiles Gefühl durch ihren Körper – ein geiles Gefühl! Aber in dieser Situation? Der vor ihr sitzende Mann muss mindestens 50 sein, denkt sich Lindsay. Der Doktor versuchte nun, vorsichtig ihre Scheide zu öffnen, indem er langsam mit Hilfe seines Zeigefingers zwischen die Lippen eintauchte. “Versuche dich zu entspannen, dann schmerzt es auch nicht”, sagte er, als Lindsay versuchte, ihren Körper von seinen Fingern weg zu bewegen.
“Bitte vorsichtig!” flüstert sie.
Er konnte seinen Finger nicht in Lindsay sehr tief einführen, denn ihre Grotte war eng und trocken. Er wollte darauf achten, ihre Jungfräulichkeit nicht zu nehmen. Es gibt eine andere Stelle und Zeit für eine Entjungferung!
Er zog seinen Finger aus den nur minimal geöffneten Schambereich. Der Doktor zog von einem kleinen, neben dem Untersuchtungsstuhl stehenden Tisch ein Tuch hinweg und so zeigten sich verschiedene Werkzeuge eines Gynekologen. Der Doktor nahm nun ein Werkzeug, das benutzt werden kann, um die Scheide einer Frau zu öffnen und offen zu halten. Er setzte dieses schnabelähnliche Gerät zwischen ihren Schenkeln an. Sie fühlte, wie kalt dieses Werkzeug war, als das ihren geheimen Ort ihres jungen, weiblichen Körpers berührte. Lindsay atmet schwer.
Der Doktor führte das Objekt jetzt vorsichtig und weiterhin behutsam in ihre Scheide ein. Er hat Schwierigkeiten das Untersuchungsgerät in sie hinein zu drücken, aber er erreicht schaffte es letztendlich, in sie ein zu dringen. Er begann durch einen gekonnten fachmännischen Griff, ihre Scheide zu dehnen. Für die Schülerin fühlte sich das Werkzeug so groß, ja riesengroß an.
Lindsay befürchtete, dass ihre junge Pussy auseinandergerissen wird – so doll zerrrte das Teil in ihr. Als Lindsay begonnen hat, sich sexuell zu entdecken und zu befriedigen, war sie knapp 15 Jahren alt. Seit dem hat sie beim masturbieren nie mehr als einen einzelnen Finger genutzt. Einmal hatte sie versucht, den Dildo ihrer Mutter, den sie im Schlafzimmer ihrer Eltern gefunden hat, bei sich an zu setzen – aber vergebens – das Teil passte einfach nicht in ihre junge Fotze. Jetzt aber öffnete dieses Werkzeug ihre Scheide wie nie zuvor.
Der Doktor hatte unterdessen wirklich eine Dehnung vorgenommen, so wie er es noch nie getan hat. Nun drückte er seinen Zeigefinger wieder in Lindsay hinein. Er begann sie durch Drücken des Fingers unten zu verbreiten. Dann benutzt er seine andere Hand, um ihre Scheide weiter aufwärtszuziehen. Er drückt beide Finger, soweit sie in sie hinein gelangten – achtete aber genau darauf, ihr Jungferhäutchen nicht zu zerreissen. Er bewegt seine Finger in ihr und prüft so das innere ihrer Scheide vorsichtig.
“Bitte hören sie auf! Es schmerzt so sehr” und begann dabei wieder zu weinen. Der Doktor antwortete: “Es dauert nicht mehr lange, bitte einen Augenblick Geduld.“
Er geht zurück zu seinem Schreibtisch und scheint etwas aufzuschreiben. Nun, da der Doktor nicht mehr zwischen Lindsays Beinen stand, hätte jeder eine einwandfrei Aussicht auf diese junge, weit geöffnete Möse gehabt.
Der Doktor kehrt zu Lindsay zurück. Er beginnt langsam, das Untersuchungsgerät aus ihrer Scheide zu entfernen. Es hat Lindsay ziemlich weit ausgedehnt, und sie fühlte, wie sehr dieses Gerät in ihr gewesen ist
“Ok sind wir fertig. Bitte stehe auf.” Dagte der Doktor.
Lindsay stand nun auf. Sie versuchte auch weiterhin, ihre Hände vor ihren Brüsten und ihrerem Schamdreieck zu halten. Lindsays Scheide ist wirklich wund von der Untersuchung. Sie fragte sich, was nun der Zweck der Untersuchung war, aber ist wirklich einfach froh, dass es endlich vorbei war. Sie begann ihre Sachen zu ergreifen und sich an zu ziehen, …
Der Mann geht zu einem Wandschrank hinüber und öffnete eine Tür. Ein Monitor zeigt das Bild einer Kamera, die direkt auf Lindsay gerichtet war.
“Lindsay, Schau her! Sieh, dass du der Star dieser Vorstellung bist, ” sagt er mit einem mehr oder weniger fiesen Grinsen auf den Lippen. Lindsay schrie auf! Schnell versuchte sie, ihre Brüste vor den Blicken der Kamera zu schützen.
“Es nutzt nichts mehr! Der Film ist fertig. Und dies ist nicht die einzige Ansicht, die drauf zu sehen ist” Er lacht und kehrt zu seinem Schreibtisch zurück. Lindsay ist bestürzt und beginnt schnell, ihren Slip an zu ziehen. Der Doktor setzte sich in seinen Stuhl und schaute sie notgeil an. Er ist von Lindsays Reaktion amüsiert. Lindsay hat gerade ihren BH wieder angelegt, als ersagte: “Höre auf! Ich denke nicht, dass du bereit zum gehen bist”.
Lindsay riß entsetzt ihre Augen auf und antwortete: “Bitte, lassen Sie mich gehen, ich verspreche, dass ich es niemandem sagen werde.”
Lindsay steht dort in ihrer Unterwäsche. “Ich denke nicht, dass ich mir da Gedanken machen muss. Ich habe inzwischen ziemlich viel Filmmaterial von dir. Wenn du es sagst, werden viele Leute den Film sehen. Du willst das nicht – oder? ” antwortet er.
Lindsay versuchte laut nach Hilfe zu schreien – sie hätte sich kaum anders verhalten können. Der Doktor lachte laut „Dir kann keiner helfen! Es ist niemand mehr hier!”
Lindsay stürzte halbnackt zur Tür und versuchte diese zu öffnen – sie war jedoch abgeschlossen! Ihr Herz hämmert vor Angst und Schreck. Sie drehte sich um und sah den Doktor an.
Der Doktor schaltet auf einem kleinen Pult unter seinem Schreibtisch auf eine andere Kameraansicht und begann den ebend aufgezeichneten Film zum Anfang zurückspulen. Er drückt dann auf “Play”, und der Monitor zeigt Lindsay, wie sie ihr T-Shirt auszog und ihren BH öffnete. Lindsay sieht das Spiel auf dem Monitor schockiert an. Kurz danach war im Film ihr BH entfernt und sie stand barbrüstig dort.
“Du siehst sehr hübsch aus, Lindsay” sagte der Doktor und macht weiter: “Ich bin ziemlich sicher, dass die Jungs in deiner Klasse begeistert sein würden, wenn sie diesen Film sehen”.
Lindsay beginnt, verzweifelt zu weinen. “Warum tun sie mir das an? Bitte zeigen Sie niemandem diesen Film. Bitte … Sie können alles von mir verlangen – aber bitte diesen Film nicht weiter zeigen!“, vor lautem schluchtsen konnte man ihre bettelnden Worte kaum verstehen. Aber der Dok hatte es genau verstanden
“Nun, das ist genau das, was ich hören wollte,” sagte er erfreut. „Komm näher zu mir!“
Lindsay bewegte sich langsam näher zu seinem Tisch – was hätte sie auch anderes machen sollen
“Ich denke, dass du deine Kleidung etwas zu schnell anziehst. Zieh Deinen BH nochmal aus!” Auch jetzt blieb ihr wohl nichts anderes übrig, als das Teil nochmal ab zu legen. Dieses mal fühlte sie sich viel, viel mehr gedemütigt als das erste mal, wo es nach ihrer Meinung noch nicht diesen perversen Hintergrund hatte. Zwar hatte sie ja bereits zu jenem Zeitpunkt Zweifel, was das mit dem ärztlichen Attest für die Fahrerlaubnis zu tun hatte. Eine Sekunde später stand sie wieder vor ihm – nur mit ihrem Slip bekleidet.
Lindsay versuchte erneut ihre Brüste zu bedecken. “Ich denke nicht, dass du den BH gerade abnahmst, um deine Tittis zu verstecken. Nehm Deine Hände runter!”, befahl der Doktor. Er sah sich Lindsay wieder genau an. Er konnte ihr aber deutlich ansehen, dass sie sich so verletzt fühlte.
Langsam bewegt Lindsay ihre Hände zur Seite. Sie bemerkt, wie der Doktor seine Köpfe senkt und sein Blick auf ihre Taille richtete … “Bitte, bitte, lassen sie mich jetzt gehen ” bettelte sie erneut. Ihr schossen Gedanken durch den Kopf, was jetzt alles noch so passieren könnte – und sie fühlte sich so wehrlos – so hilflos – so hilflos den perversen Gedanken dieses alten Sackes ausgeliefert.
Erneut bat der Doktor Lindsay darum, nun noch näher zu kommen. Lindsay zögert, aber sie hat keine andere Option.
“Ich gebe dir jetzt eine Lektion, so dass du danach weißt, was geschehen wird, wenn du es nicht tust, was dir gesagt wird “, sagt er. Lindsay wußte anfangs überhaupt nicht, was er jetzt von ihr wollte.
“Setz Dich auf meinen Schoß!”, befahl er. Wieder ohne Gegenwehr setzte sich Lindsay langsam auf seinem Schoß. Tränen liefen aus ihren Augen, als er begann ihre Brüste zu befummeln. Er berührte ihre rechte Brustwarze und nahm die Brustwarze zwischen seinen Fingern und presste sie leicht.
“Auuuu, sie tun mir weh, bitte hören sie auf!” bettelte Lindsay.
“Sssss”, zischte der Doktor. „Ok, Du willst, dass ich damit aufhöre? Dann steh auf und leg Dich über mein Knie!“
Lindsay traute sich gar nicht zu widersprechen! Als sie so auf seinen Beinen lag, begann der Doktor ihren nackten Rücken zu steicheln. Dabei ließ er seine andere Hand langsam in ihren Slip gleiten.
Lindsay beginnt erneut zu schreien “Aufhören! ” Tränen laufen aus ihren Augen. Unbeeindruckt dessen begann er Lindsays Slip nach unten zu schieben. Vor seinen Blicken breitete sich ihr strammer Arsch, den er vorhin schon so geil fand aus.
“Du hast einen schönen Arsch”, sagt der Doktor.
“Tun Sie mir bitte nicht weh ” flehte Lindsay. Seine Hand bewegt sich auf ihrem Gesäß. Die andere Hand drückt auf ihren Rücken, um sie weiter unten zu halten, denn das Mädchen versuchte krampfhaft auf zu stehen. Er zog mit der einen Hand beide Arschbacken weit aus einander, so dass er eine geile Ansicht zu ihrem engen und jungfräulichen Arschloch bekam. Ihre Pussylippen waren noch immer rot von der vorherigen Untersuchung.
“Grätsche deine Beine weiter auseinander” befiehlt er, damit er eine noch bessere Ansicht ihrer Fotze erhalten würde. Lindsay bewegt ihre Beine auseinander.
Der Doktor beschließt, seine angekündigte Lektion nach einem altmodischen Verfahren durch zu führen.
“Damit Du nun weißt, wer hier das sagen hat, gebe ich dir jetzt 20 Schläge auf deinen Arsch. Sei ein liebes Mädchen und zähle die Schläge. Wenn du falsch zählst, beginne ich von vorn, bis du es richtig machst.” und in dem Augenblick, als er die Worte gesprochen hatte, zischte seine Hand bereits auf ihren Arsch. Lindsay schreit vor Schmerz auf und besinnte sich schnell und rief: “Eins”
Im selben Augenblick begann sie wieder zu betteln: “Bitte, bitte – tun sie mir nicht weiter weh – hören sie bitte, bitte auf und lassen mich gehen!“
„Klatsch“ kam der nächste Schlag.
„Zwei” schrie Lindsay und zählte dann bei jedem der nächsten, stärker werdenen Schläge: “drei … vier. fünf, sechs,
Lindsays Gesäß wurde bereits hell rot von den Schlägen. Der Doktor hört für einen Augenblich auf, und Lindsay nutzte die Gelegenheit, den Mann erneut zu bitten aufzuhören.
„Wir sind noch nicht fertig, Lindsay, ich sagte 20 Schläge und wir noch nicht mal mit der Hälfte durch “, antwortete der Doktor. “Wenn du nicht die dollen Schläge magst, solltest du besser alles tun, was ich dir sage. Es gibt keinen anderen Weg“
Er machte weiter und Lindsay zählte weiter unter Tränen: “Sieben, acht …” Bei jedem der folgenden Schläge, schmerzte es mehr und mehr.
Die Ansicht die sich im Sprechzimmer bot, war unglaublich. Ein sechzehn Jahre altes Schulmädchen liegt auf den Knien eines Mannes, der ihr Vater sein könnte, und wird versohlt. Ihr glatter Arsch hat unterdessen eine tiefrote Farbe von den Schlägen mit der großen flachen Hand angenommen. Und genau diese Anblicke nahmen alle vorhandenen Videokammeras auf.
Kaum, dass der Doktor mit seiner Maßnahme fertig war, forderte er Lindsay auf, sich zu erheben. Schnell befolgt sie dem Befehl, denn sie wollte nicht, dass ihr Peiniger sie berührte. Und nochmals versucht sie ihre Pussy vor den Augen des Doktors zu verstecken. Aber erinnerte sie letztmalig daran, ihre interessanten Körperpartien nicht zu verstecken, denn sonst setzt es erneut Schläge.
Der Doktor sieht sich Lindsay jetzt nochmal in Ruhe und genau an. Ihr Körper zitterte leicht vor Angst. Er bewundert ihren schönen Körper. Ihre Titten passten phantastisch zu dem Rest ihres jungen Körpers. Sie hatten gerade die richtige Größe! Und Lindsay fühlt sich bei seiner Begutachtung mehr als unwohl – sie wollte raus hier. Und auf ihrem Arsch brannten noch immer seine Schläge
Der Doktor öffnete nun eine Schublade und nimmt eine kleine Kamera heraus. “Bitte nicht mehr!” bettelte Lindsay erneut. Der Mann richtet die Kamera auf das junge Ding und macht ein Bild ihres nackten Körpers. Lindsay wollte sich erneut hinter ihren Armen und Händen vor dem Blick des Objektives verstecken, jedoch fiel ihr die Drohungen des Doktors ein. Daher begannen noch mehr Tränen ihre Wangen entlang zu kullern.
“Dreh dich um!”, befahl er und Lindsay kehrt ihm wunschgemäßt ihren Rücken zu. Die Kamera fing ihren schönen, roten Hintern ein.
Nachdem sich Lindsy wieder zurück drehen mußte, machte der Arzt noch einige Nahaufnahmen von Ihren Titten, ganz nah einer ihrer Warzen und auch von ihrer Pussy.
“Du kannst deine Unterwäsche jetzt anziehen. Ich will einige Schnappschüsse mit Unterwäsche haben “sagte er.
Lindsay ergriff ihren Slip und BH und zog beide Teile schnell an. Dabei macht der nicht mehr ganz junge Mann Bilder und bat dann Lindsay darum, vor der Kamera ein wenig zu posen. Lindsay folgte unter andauernden Tränen seinen Anweisung. Sie mußte ihre Titten unter dem BH kneten, ihre Hände in den Slip gleiten lassen und ihren Arsch in Richtung Kammera rausstrecken und dabei an ihrer Rosette bei weggezogenem SlipZwickel spielen. Das Posing dauerte eine ganze Weile und wiederte das Mädel mehr als an.
“Ok denke ich, dass wir dieses Mal fertig sind. Du kannst dein T-Shirt und deinen Rock nehmen und anziehen”, sagte der Doktor.
“Dieses Mal?” fragte Lindsay verwundert.
“Ja, ich denke, dass es besser ist, dass du regelmäßig her kommst. Ich muss dich regelmäßig prüfen, um mich zu vergewissern, dass mit dir alles in Ordnung ist.” antwortet er mit einem fiesen Grinsen im Gesicht.
Lindsay konnte einfach nicht glauben, was sie da hörte. Sie würde wohl freiwillig niemals mehr hier her kommen! Sie konnte nicht diese Demütigung ertragen, durch die sie ebend gegangen ist. Und all die Fotos und Video …
Lindsay begann zu schreien und forderte den Arzt auf, sie nun endlich gehen zu lassen: “Forder mich nicht dazu auf, hierher nochmal her zu kommen – wenn, dann nur mit der Polizei, du Sau! Ausserdem hast Du doch wohl jetzt genug Bilder von mir – warte nur ab… !“ Sie hielt inne, da ihr bewußt wurde, was sie da in voller Wut gesagt hat – was würde passieren, wenn er aus Angst sie nun gar nicht mehr gehen lassen würde? Sein Gesichtsausdruck machte ihr Angst.
“Wie ich gesagt habe, ist es sehr wichtig, dich regelmäßig zu untersuchen! Polizei? Nur zu, liebes Fräulein – Deine Freunde werden sich freuen, Dich im Internet wieder zu finden – eines verspreche ich Dir – wenn ich wegen Dir im Knast sitze, wirst Du zu Freiwild!“, sagte der Doktor mit einem total finsteren Geischtsaudruck, dem man schon Glauben schenken sollte.
Und so als ob nichts gewesen wäre setzte er fort: „Ich sehe Dich hier in genau 2 Wochen wieder – zur gleichen Zeit!“
Der Arzt war unterdessen zur Tür gegangen und sie aufgeschlossen. „Ach ja, ehe ich es vergesse: wehe Du verlierst in dieser Zeit Deine Jungfäulichkeit – die gehört mir – denke einfach an die Bilder!“
Mit diesen Worten schon der Doktor das junge Mädchen aus dem Sprechzimmer und gab ihr zum Abschied mit der flachen Hand einen Schlag auf ihren Arsch, der immer noch schmerzte.

Supermarkt

Samstag, 27. September 2008

Katrin besuchte die Staatsuniversität und arbeitete abends in einem Supermarkt als Kassiererin. Ihr Bruder Frank arbeitete dort auch am Wochenende als Wagenjunge. Frank hatte bereits sechs Monate in diesem Geschäft gearbeitet, als Katrin begann, dort zu arbeiten.

Es brachte ihn in Verlegenheit, wenn ihn die anderen ständig neckten und sagen, dass er als kleiner Bruder seine große Schwester bräuchte, um ihn zu beschützen. Er wollte verzweifelt die Vorstellungen zerstreuen, die die anderen über Katrin und ihn hatten. Gelegentlich redete sie mal mit Frank. Aber mit anderen Angestellten hegte sie keine privaten Kontakte oder Unterhaltungen. Irgendwie waren alle unter ihrem Niveau.

Das Sonnabendsgeschäft war sehr schleppend, so dass die zwei Wagenjungen Regale mit Waren auffüllten und die vier Lagerarbeiter eine Palette voller Dosenwaren entluden. Sie verabredeten sich jedoch fuer 19.00 Uhr, um sich noch ein wenig Zeit zum Quatschen zu nehmen.

Rolf, der Chef der Lagerarbeiter erzählte den anderen von einem Mädchen in der High-School, das er und drei Freunde gemeinsam genagelt hätten – also eine Gangbang! Und das war wohl der beste Fick den er jemals hatte und glaubte, dass diese Art von Sex die einzig erfüllende Art sei – bei der letztendlich jeder zum Zug kommt und das weibliche Geschöpf so die volle sexuelle Vielfalt und Erfüllung bekommen würde. Da Rolf und die anderen älter waren als Frank und offensichtlich eine Menge Erfahrung aufweisen konnten, hörte Frank dem zu, was sie über Mädchen und Sex so erzählten.

Rolf sagte, “ich bin zu jederzeit bereit für eine weitere Gangbang”. Aber die meisten der anderen Jungs waren noch nie bei einer Gangbang anwesend oder haben gar mitgemacht – und so blieb es nur das Spiel ihrer Phantasien.

“Der feste und pralle Arsch Deiner Schwester ist wirklich perfekt für einen guten Gruppenfick. Bring Sie doch dazu, zu uns zu kommen, wir bereiten ihrer zimperlichen Fotze eine gute Zeit. Sie ist doch genau der Typ, den Männer gerne ficken. Hast Du sie schon mal gevögelt?“, fragte Rolf den Frank und als er den Kopf verneindend schüttelte, setzte er seine Rede fort: “Wenn sie vorbeikommt, kannst Du sie auch zuerst nageln”. Danach drängte er Frank dazu Katrin fragen, ob sie vorbeikommen würde.

Frank spielte mit diesem Gedanken. Er hätte „Nein“ sagen können und Rolf damit entmutigen. Dies war sehr faszinierend, aber im Geheimen fragte er sich wirklich, ob es eine Chance gab, es mal Katrin besorgen zu lassen. Sein Schwanz zuckte bei dem Gedanken an diese Möglichkeit. Vielleicht würde seine Schwester mal so richtig gefickt werden? Er wusste, das dies Rolf wollte, aber wusste oder glaubte nicht, dass es Rolf ernst war.

Rolf bestand darauf, dass Frank sie anruft. Er hatte jeden über die Möglichkeiten eines Ficks so angesteckt, dass sie sogar eine Rangordnung wählten. Frank war auf Top 1, gefolgt von Rolf.

Frank wurde dazu überredet, den Anruf zu machen. Er war zutiefst erleichtert, als Katrin sagte, dass sie ein Konzert in der Schule hatte, welches Sie wirklich dringend besuchen mußte. Nach dem ganzen Gerede war nun jeder wirklich enttäuscht.

Sie hatten alle einen Steifen, jedoch nun keine kleine Fotze, um ihn zu platzieren.

Sie kehrten zur Arbeit zurück und Frank war von all den sexuellen Anspielungen so erregt, dass er es schon bedauerlich fand, dass seine Schwester nicht vorbei kommen wollte.

 

Auf ihrem Weg dachte Katrin, dass es schon seltsam war, dass Frank sie anruft. Sie sah gut aus und wusste es auch. Sie beschloss, am Supermarkt an zu halten und zu sehen, was er wollte. Sie hatte ja noch ein wenig Zeit, ehe das Konzert begann.

Sie fuhr auf den Parkplatz. Sie bemerkte, dass nur sehr wenig Autos auf der Parkfläche standen. Sie parkte und ging zum Eingang des Supermarktes und begann ihren Bruder zu suchen. Sie ging zu zwei Verpackern, die sie entdeckte und fragte diese ob sie wüßten, wo Frank war. Sie gaben ihr die Auskunft, dass er im Lager helfe. Sie folgten stumm den Weg des Mädchens mit ihren Blicken. Sie schauten sich, als Katrin nicht mehr zu sehen war an, nickten und folgten ihr behutsam in den Lagerbereich.

Katrin war nicht mit dem Bereich des Lagers vertraut. Sie hörte jemanden reden und lenkte ihren Weg in die Richtung, aus der die Stimmen kamen.

Frank hörte all den obszönen Bemerkungen zu, die geäußert wurden, als Katrin plötzlich erschien. Seine erste Überlegung war es, sie aufzufordern zu gehen. Aber nach den ganzen Unterhaltungen hatte seine uneinsichtige, sinnliche Seite schon eine Wirkung. Sein Bauch sagte, dass seine Schwester eventuell gleich gefickt werden sollte. Er beschloss, zu beobachten, was gespielt wird. Katrins Blick suchte den Augenkontakt mit Frank, als sie Rolf entdeckte.

“Frank!” rief Rolf, “Erinnerst Du Dich daran, worüber wir vorhin geredet haben “?

“An was?” fragte Frank.

Rolf fügte hinzu: “Du weißt schon! ” und grinste dabei Katrin anzüglich an.

Frank sah zu Rolf. Welchen Gedanken würde Rolf jetzt haben? Aber dann war Frank alles klar – Rolfs Blick sagte alles: „Wir werden Katrin gemeinsam ficken!“ Frank sah sich darauf hin Katrin wieder an und mußte wirklich auch feststellen: Ja, sie sieht geil und supersexy aus!

“Hey!” rief Rolf zu Katrin, “Du bist ja geil angezogen – was trägst Du denn drunter?”

Katrin lachte. Sie wies seine Bemerkung zurecht. “Würdest das wohl gerne wissen!?“

Rolf war schnell mit seiner Antwort: “Es ist nicht wichtig, was Du drunter trägst – von Interesse wäre es, wie schnell wir wissen, wie es drunter aussieht!.”

Katrin schaute in Franks Richtung, ein seltsames Kribbeln druchzog ihren Körper – was hatte diese Bemerkung zu bedeuten? Warum schauen die Männer sie so geil an? Sie sah in den Blicken der Kerle, wie diese sie bereits barbrüstig vor sich stehen sahen.

Den einzigen Gedanken, den Katrin jetzt nur noch hatte, war so schnell wie möglich hier zu verschwinden – sie drehte sich um – doch der Weg war druch die beiden Wagenjungen, die ihr gefolgt waren, versperrt.

Katrin verharrte in ihrer Fluchtbewegung und schaute provokativ die beiden an, damit sich die Wagenjungen beiseite bewegen. Sie war sich nicht bewusst, dass unterdessen Rolf sich an sie von hinten heran schlich. Als sie die beiden Verpacker anschaute, ergriff Rolf mit je einer Hand von links und rechts ihren Rock  und riss ihn herunter, so dass das Knäul von Stoff unten um ihre Füße herum zum liegen kam.

“Was denkt Ihr?” betonte Rolf gegenüber den anderen. “Kleine Dinge machen einen Unterschied.” “Unterschätzt die Bedeutung von Nacktheit nie! So ein geiles Ding ist das, was wir gemeinsam gesucht haben und jetzt gemeinsam ficken werden. Katrin, verbeuge dich vor uns!”

Sie stand schockiert vor ihm, angezogen mit Bikinislip, Hüftgürtel und Strümpfen. Das untere Ende ihrer Bluse überdeckte fast ihren Slip. Es dauerte eine Minute, bevor sie sich von diesem Satz erholte.

Entrüstung über diese Demütigung bei Katrin. Sie trat aus dem Knäul aus Stoff heraus, der immernoch um ihren Füßen lagen, und neigte sich dann unter Applaus der Jungen nach vorn.

Ihr gegenüber standen die zwei Wagenjungen, die sie streng aufforderten, sich anmutig und geil zu bewegen. Sie bewegte sich auf den Eingang des Raumes zusteuernd, sich bewußt, von den lüsternen starren Blicken auf jede ihrer Bewegungen, verfolgt zu sein.

Einige Sekunden waren Frank und die anderen sehr ungläubig. In diesem Augenblick gab es eine unsichtbare Barriere von akzeptablem und unannehmbarem Benehmen, das die anderen von Rolf trennte. Frank und die anderen waren lediglich Zuschauer, die eine Tat miterlebten – eine Tat, die deutliche Möglichkeiten auch für sie bot.

Rolf sah seine Kollegen kurz an und lächelte. Er schaute wieder zu Katrin und sagte, “sei ein liebes Mädchen und benehme dich auch so – dann hast du es mit uns leicht und brauchst nichts zu befürchten – wir wollen ja nur ein wenig von Dir und Deinem Körper sehen!“

Sie sah sie sich an, als sie sich vorstellte, was sie tun könnten, um Rolf das zu zeigen, was er wollte. Katrin war wirklich schrecklich naiv - sie glaubte Rolf!

Sie wollte verzweifelt glauben, dass dies alles in Spaß war. Daher fiel es ihr nicht ein, gerade jetzt weg zu laufen. Und Rolf beschloss in seinen Gedanken zu sehen, wie weit er gehen könne, bevor Katrin Reissaus nehmen würde. Daher schlug er jetzt vor: „Lass ihren Bruder ihr helfen, damit wir ihre Titten sehen können.“

“Frank!”, sagte Rolf. “Gehe ihr zur Hand und zieh ihr ihre Bluse ganz langsam aus - ich will sehen, ob sie Wäsche von Victoria Secrets trägt.”

„Was ist, wenn Sie’s jemanden sagt?“, fragte Frank.

Rolf schaute konzentriert zu Katrin und antwortet: “Ich denke nicht, dass sie es sagt. Selbst wenn sie es tut, will ich ihre Titten sehen!”

Katrin sah wie Frank nun an ihrer Bluse Hand anlegte und mit zitternden Fingern und Proteste von Katrin ihre Bluse vorsichtig aufknöpfte.

Aber währenddessen Frank nun die Bluse knöpfte, schien sich sein Verhalten nach aussen zu ändern. Mit einem Leuchtfeuer von Prahlerei gegenüber den anderen ließ er die nun geöffnete Bluse vor den Augen der andren über ihre Schultern zu Boden rutschen, so dass die anderen einen guten Blick auf Katrin bekamen.

Katrin versuchte, sich mit ihren Armen zu bedecken. Sie stand dort in ihrer sexy Damenunterwäsche mit Zweifel in ihren Augen; ihre  34 C akzentuierte ihre prallen und scharfen Brüste. Sie konnte nicht glauben, dass Frank bei dieser Erniedrigung den anderen Kerlen half. Sie war ängstlich, die anzüglich grinsenden Blicke ihres Bruders und der sechs Fremden machten ihr mehr und mehr Angst. Sie überlegte, wie weit sie gehen würden. Was würde geschehen, wenn sie dann in völliger Nacktheit vor ihnen stand?! Sie war zwar nervös, aber auch sonderbar aufgeregt. Katrin zu ihrem Bruder: “Starr mich nicht so an – es ist mir peinlich, dass Du mich so siehst!” Frank nickte und täuschte vor, seinen Blick ab zu wenden. Er war aber gar nicht im Begriff, diese Vorstellung zu verpassen.

“Ich bin beeindruckt!”, sagte Rolf beim Anblick von Katrin er sagte weiter: “Du solltest stolz auf deinen geilen, mädchenhaften Körper sein – sehr stolz “. Bei diesen Worten schob er seine Hand in seinen Slip und begann seinen Sack zu massieren. Das Gefühl, wie seiner Hand seinen Sack und seine Eier bedeckte, war einfach aufregend.

Er befahl dann Katrin, eine kleine Vorstellung zu geben – eine Vorstellung mit Dehnungen und Verrenkungen, so wie es ein Modell tut. Was blieb Katrin übrig und währenddessen sie nun begann zu posen, gab Rolf weitere Anweisungen:

“Gut, Kleine!”

“Jetzt dreh dich um!”

“Super Anblick, jetzt spreitz Deine Beine und beuge Dich weit nach vorn! “

“Seht Euch diesen straffen geilen Arsch an! Ich denke, dass unsere Gebete erhört und nun beantwortet worden sind.” Dabei grinste Rolf über sein gesamtes Gesicht.

“Katrin!” befahl  Rolf  “Leg Deinen BH ab, so dass wir die Tittchens sehen können.”

Katrin weinte, als sie sich wieder aufrichtete. Sie öffnete ihren BH. Die Schalen des Kleidungsstückes gaben dem Gewicht der Brüste ein wenig nach. Sie schob ihre Arme zurück und ließ ihren BH von ihren Schultern auf den Boden fallen.

Hinuntersehend, sah sie ihre eigenen Brustwarzen, die jungfräulich und fleischig wie paarige aufragende Gipfel auf ihren Bergen aussahen. Errötend und schämend bewegete sie Ihren Kopf zur Seite, um nicht selbst diesen Anblick ihrer geilen Nacktheit ertragen zu müssen – sich voll dessen bewußt, dass mehrere Augenpaare sie jetzt kritisch und geil musterten. Am liebsten wollte sie sich jetzt vestecken – doch es war praktisch unmöglich. Sie ließ ein Ächzen heraus -  sie wusste, dass es nichts gab, das sie tun konnte - außer es jetzt einfach geschehen zu lassen und sich nicht wehren.

Frank stockte der Atem! Er sah tatsächlich Katrins Titten – in ihrer vollen Pracht das erste mal in seinem Leben! Runde, kecke Berge mit rosa aufrechten und fleischigen Brustwarzen, die eigentlich überdimensoniert waren – aber durch die aufrechte Form einen geilen und sehr mädchenhaften Anblick machten. Er starrte auf die Teile. Schließlich würgte er wieder Luft in seine Lungen, damit er wohlmöglich nicht nur vom Anblick bewußtlos wurde. Katrin hatte wirklich einen vor Ehrfurcht gebietenden Körper. Ihre Brüste waren die Arbeit eines Künstlers!

 “Jungs, seht euch diese Titten an!”, bemerkte Rolf mit einem deutlich vernehmbaren Staunen in seiner Stimme, “Habt ihr schon mal bessere Titten gesehen? “

Frank war damit beschäftigt, dieses sexuell anregende Bild seiner Schwester zu genießen. Und alle hatten begonnen, ihre harten Schwänze in den Hosen zu streicheln.

“Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die letzte Brust, die ich berührt habe, so angenehm steif und fest war!?” gab Rolf vor den anderen an.

“Komm Katrin, schwing Deinen Hintern hier herauf!” befahl Rolf. Katrin setzte sich auf die Kiste, auf die Rolf deutete. Ihren Arsch auf die Kante und die Füße auf den Boden.

Frank sah auf die leicht gegrätschten Beine seiner Schwester hinunter. Ihre Pussylippen wurden exquisit durch die Haut der Gabelung ihrer Beine umrissen.

Die Kerle waren alle so spitz - ihre verzweifelten Proteste hatten nur ihre Begierden erhöht.

Rolf forderte sie auf, sich hinzulegen und ihren Hintern anzuheben, so dass er nun noch das letzte vom Leib ziehen konnte – das letzte, was ihre Weiblichkeit bedeckte. Sie wollte ihn davon abhalten, aber war außerstande, irgendwas zu sagen. Rolf zog ihren Slip schnell die Beine hinunter und völlig herab. Ihre Nacktheit wurde den anzüglich grinsenden Augen nun völlig ausgesetzt. Jeder war über den Anblick ihrer Ehrfurcht gebietenden Pussy beeindruckt.

Das dunkle Dreieck war für alle gut sichtbar - die Behaarung des dunklen Schamhaars war kurz gestutzt. Ihre hervorragend wohlgeformten Beine wurden noch durch akzentuierte Strümpfe betont.

Frank konnte nicht umhin, ihre Nacktheit sich anzusehen und zu bewundern. Der Anblick ihrer Pussy berauschte wirklich jeden Mann – ein kleine junge Pussy mit vollen Lippen! Er merkte, wie sehr sein Schwanz in der Hose bei diesem Anblick vor Erregung zuckte.

Rolf stand so, dass er die Möglichkeit  hatte Katrins Fotze zu sehen – jetzt wollte er tiefer blicken. Er lächelte Katrin an und befahl ihr, dass sie Ihre Beine weiter auseinander machen solle. Zutiefst verlegen und mit Tränen in den Augen kam Katrin dieser Auffroderung nach. Sie schloss ihre Augen, drehte ihren Kopf beiseite und spreizte ihre Beine widerwillig, bis ihre Pussy total ungeschützt offen lag.

Frank konnte nicht umhin, diesen Anblick voller Gier zu genießen. Er beobachtete genau ihre Beine, die sich langsam auseinander ausbreiteten. Seine Augen wurden auf dem nun ungeschützten versteckten Schatz gefesselt. Schließlich wurde das Wunder ihrer Weiblichkeit vollständig gezeigt. Er betrachtete diese geile nackte Weiblichkeit. Er fühlte sich gegenüber seiner Schwester schuldig, aber sein harter Schwanz fühlte keine Schuld.

Katrin wollte sich verstecken! Sie verabscheute die demütigende Inspektion ihres nackten Körpers. Katrin wollte zwar um Hilfe bitten, aber war ehrlich so heiß, dass sie im tiefen Unterbewußtsein gar nicht wollte, dass dieses Spiel aufhörte.

Rolf verlor nun keine Zeit. Mit gekonntem und sicherem Griff faßte er nach den Schamlippen die nun schutzlos dalagen, ergriff diese und zog sie weit auseinander, damit alle einen genauen Einblick in das Weib erhielten.

Frank beobachtete wie die anderen Kerle, wie Rolf seine Schwester befingerte. Er konnte seinen spannenden, aufrechten Hammer in der Hose spüren. Er konnte nicht glauben, dass dies alles hier geschah, aber, genoss aber jeden Augenblick! Sicher fühlte er sich gegenüber seiner Schwester irgendwie schuldig – aber sie versuchte ja nicht einmal auf zu stehen und zu gehen. Und dies war die beste Gelegenheit, mal einen richtigen Ritt zu haben – endlich seine eigene Jungfräulichkeit zu verlieren.

Jeder der anwesenden drängte sich um Rolf herum und wollte die exquisite Sicht auf Katrins Pussy genießen, die Rolf gekonnt bearbeitete. Sie beobachteten alle, dass er der Linie ihres Schlitzes zwischen den Schenkeln mit seinen Fingern folgte und dann seinen Mittelfinger langsam in ihre enge Fotze schob. Er begann mit dem Finger in sie immer und immer wieder ein zu dringen und brachte dann diesen Finger zu seinen eigenen Lippen, um sie ab zu schlecken und den geilen, herrlichen Fotzenschleim zu schmecken.

Rolf schob seine Hand von ihrer Brust und einer der Finger glitt langsam über ihren flachen Bauch und blieb auf ihrem Schambereich zum liegen. Er kniff ihre Brustwarze mit den Fingern seiner  einer Hand und mit den Fingern der anderen machte er kreisende Massagebewegungen an ihrem ordentlich rasierten Schamdreieck.

Langsam ließ er seinen Finger mit  kreisenden Bewegungen um ihre molligen Pussylippen herum fahren. In der Handfläche der auf ihrer Brust liegenden Hand, hatte er den Eindruck, dass ihre Brustwarzen trotz ihrer misslichen Lage vor Erregung total hart geworden sind – das war für ihn das sichere Zeichen, dass er sie jetzt so weit hatte, wie er sie für seine Spiele brauchte.

Rolf drückte ihre Knie weiter auseinander und führte seinen Finger in ihrer glitschigen Spalte hinauf und hinunter. Ihre gespreizten Beine öffneten sich langsam noch weiter und Katrin begann ihre Hüften zu bewegen, um seine Bewegung der Finger noch intensiver unter ihrem Bauch zu spüren. Rolf rückte näher an sie heran, führte seien Kopf zwischen ihre Schenkel und begann an ihrer Spalte zu lecken.

Katrin zuckte und riß ihre Augen weit auf, als sich Rolfs Zunge in sie hinein presste. Seine Zunge war flink und begann ihr Loch zu ficken – ein schnelles rein und raus lockte Katrin ein langezogenes Stöhnen ab und sie begann sich hin und her zu werfen.

Sie preßte plötzlich ihre Oberschenkel um seinen Kopf fest herum. Rolf nagte an ihrem Kitzler, was sie sofort zum Höhepunkt brachte – voller Entsetzen über ihre eigene Entgleisung schleuderte sie Rolfs Kopf weg.

Rolf rief: “Du kleine notgeile und verfickte Göre, Du hast den Bogen soebend überspannt – Du bist selber schuld – Du wirst jetzt meinen Schwanz blasen! “.

Rolf trat nur vor sie und drückte seinen harten Schwanz gegen ihre Lippen. Der purpurrote Kopf seines Prügels erhielt nun ihre Aufmerksamkeit. Es drückte sich aus der Öffnung ein Tropfen vor lauter Erregung. Sie konnte sich einfach nicht vorstellen, dass sein Penis in ihren Mund passen sollte - er war viel zu groß. Sie wollte ihn schon in ihren Mund nehmen, jedoch fürchtete sie, dass, wenn sie es tat, er sie ficken würden.

Ihr war heiß und sie wusste, egal wie sie sich verhält – genagelt wird sie doch – ob nun von Rolf oder von den anderen. Der Gedanke an den vor ihren Lippen lauernden Schwanz machte sie noch heißer. Scheu öffnete Katrin ihren Mund, worauf seine Pfeife in ihren warmen Mund glitt.

Frank sah genau hin, wie Rolf sein Schwanz in Katrins obere Mündung glitt. Sie begann, zu würgen und zu ersticken, wie Rolf begann, sein Teil in ihr hin und her zu bewegen und dabei wohl zu tief in ihren Rachen eindrang. Er konnte nicht fassen, dass Katrin Rolf ein Blowjob gab.

Rolf sah Frank an und machte eine Handbewegung, und forderte ihn so auf, nun das im Willen und in der Ehre gebrochene Weib zu nehmen.

Das Undenkbare und ihre schlimmsten Ängste wurden wahr! All ihre Träume, ihre Jungfräulichkeit an einem romantischen Abend zu verlieren, sind vergebens.

Frank trat zwischen ihre Beine. Er legte seine Hände auf ihre Oberschenkel, damit er ihre Schenkel weiter auseinander grätschen konnte. Ihr Fötzlein sah so einladend aus. Er drückte einen Finger in sie hinein – es fühlte sich so gut an - dies war eine heiße und weiche Pussy. Er beugte sich vor und begrub sein Gesicht zwischen ihren Titten – ein Wahnsinnsgefühl!

Bis zu diesem Zeitpunkt dachte Frank, seine Geilheit unter Kontrolle zu haben und lediglich an seiner Schwester rumzufummeln und nicht etwa seinen Schwanz in ihr zu positionieren. Jedoch war seine Kontrolle gänzlich verloren und der Drang nach einem ersten Fick war zu groß!

Schwester oder nicht! Er hatte vor, diese Hündin zu ficken. Ohne zu zögern ließ Frank seine Hose fallen, sein purpurroter geiler Prügel pulsierte und hüpfte bereitwillig um sofort in die Grotte, die sich vor ihm weit öffnete, ein zu dringen. Er ergriff sein stolzes Ross und führte den pochenden Kopf zur Pussy seiner Schwester. Er presste ihre geschwollenen Schamlippen auseinander und rieb dabei in der Spalte entlang und drückte dann seinen Penis gegen die Öffnung in die weiten Tiefen ihres Mädchenleibes – die enge Pussy widerstand noch seinem Eindringungsversuch. Mit einem festen Stoß schließlich drang seine Eichel in die verbotene Zone und steckte in diesem für ihn eigentlich verbotenen engen Eingangskanal der Fotze seiner Schwester.

Als Katrin nun so genommen wurde – den Schwanz vom Rolf saugend in ihrem Mund und den hämmernden Schwanz ihres Bruders in ihrer Fotze, hätte sie am liebsten vor Entsetzen aber auch Lust losgeschrieben. Sie versuchte sich zwar gegen das Eindringen in ihren Unterleib zu wehren – war sich aber bewußt, dass es zu spät war und sein Teil in ihr bereits eingetaucht war. Durch entsprechende Bewegungen ihres Leibes versuchte sie den Stößen zu entkommen. Aber Frank hatte ihre Hüften fest im Griff! Durch diese Abwehrversuche wurde Frank noch mehr angekurbelt – sein Prügel wurde noch härter und durch seine flammende Begierde, irgendwas endlich mal zu ficken, wurde er noch wilder.

Doch ihre Pfläumchen war durch diesen Kampf gegen sein Geschlecht so verkrampft, dass er nicht in seiner vollen Länge in sie eindringen konnte. Dieser Widerstand mußte jetzt gebrochen werden und Frank gab mit seinem stahlharten Hammer ihr engen Fotze nun den endgültigen Rest – er brach ihren Widerstand, indem er instinktiv seinen Schwanz aus ihr herauszog und dann wieder mit vollem Schwung aus seinem Becken heraus wie eine Rakete in sie hineinrammte und so diese enge, eigentlich unnachgiebige Fotze durchdrang. Katrin jammerte laut, da sich seine noch weiter in ihre inneren Tiefen ihrer Pussy glitt. Die Tatsache, dass er tief im Heiligsten seiner Schwester begraben war, brachte seine Erregung an ein noch nie da gewesenes Maß. Das Gefühl in seinem Schwert war so wunderbar, dass er nun endlich beginnen mußte, mit seinem Schwanz in dieser engen Pussy zu pumpen und zu ficken. Sie spornte ihn durch ihr Verhalten an.

Sie hatten über einen Massenfick gut geredet! Jetzt hatten sie einen solchen! Ihre bisher unbefleckte Pussy würde heute einiges an Arbeit bekommen!

Rolf ergriff ihren Kopf an den Haaren mit beiden Händen und bewegte diesen herauf und herrunter, so dass sich sein Fickprügel zwangsweise den Weg in seiner gesamten Länge in ihrem Mund erzwang. Katrin würgte und versuchte, dieser Tortur aus zu weichen und mit ihrem Kopf zu flüchten, aber Rolf ließ dies nicht zu. Er hielt ihren Kopf zu stark fest und zwang sie so zu einem Gesichtsfick, bei dem ihr Mund seine harte Rute in seiner ganzen Länge ficken mußte.

Frank indess hielt mit beiden Händen ihre Hüften und begann seinen Hammer in sie hinein zu drücken. Er pumpte mit seinem Kolben am Eingang der Pussypforte und versuchte mit jedem seiner Stöße tiefer in Sie ein zu dringen. Er sah zu ihrer Pussy herunter – seine Eichel war fest von ihren Pussylippen umschlossen. Er packte ihre Hüften noch fester und versuchte mit mehr Kraft in sie ein zu dringen, um sein Werk zu vollenden. Sein Schwanz war jetzt fest noch nie und konnte daher noch mehr in ihren Körper hämmern, so dass ihre Fotzenwände auseinander getrieben wurden und seine Eichel mehr Zugang gewährten. Ja, ihre Fotze wurde brutal aufgebrochen, um nun seinen Schwanz gleich ganz und gar auf zu nehmen.

Frank war fasziniert, das ein Traum erfüllt wurde. Er hatte bisher nur nackte Frauen in Zeitschriften oder Magazinen gesehen, aber bisher nie die Erregung gespürt, die das nackte, wirkliche Leben brachte. Er machte weiter! Ihr Stöhnen und der Anblick seiner Latte in ihrer Spalte, und wie derselbe in dieser engen Fotze umherglitt, war großartig.

Er dauerte nicht lang! Frank stöhnte laut und begann seine Last ab zu schießen. Er drückte seinen Fickprügel ganz tief in sie hinein und hielt seine Leiste fest gegen sie, während Wellen seiner Saat ihren Mutterschoß füllten. Frank war in den verbotenen Wundern des Fleisches seiner Schwester versunken.

Katrin weinte – zu einem über die Tatsache, dass sie von ihrem eigenen Bruder vergewaltigt wurde – aber – und sie erschreckte vor ihrem eigenen Empfinden, war sie traurig, dass Frank seinen Fickprügel aus sie herausgezogen hat.  Frisches Sperma trotpfte nun aus ihrer missbrauchten Fotze. Der Schmerz und die Demütigung waren intensiv, aber das Vergnügen, das sie durch den harten Fick in ihrer Pflaume und in ihrem Mund erfuhr, war großartig!

“Heilige Scheiße! Mensch! Ich fickte gerade meine Schwester! Ich schoss meinen Saft in ihre enge heiße Fotze!”

Oft hatte sich Frank im letzten Jahr gefragt, wie es sich anfühlen würde, wenn er seinen Penis in eine warme und enge Vagina stoßen kann. Dieses großartige Gefühl hat Frank nicht einmal annähernd geahnt – er wusste, das er bei seiner Schwester keine sexuellen Gefühle und Reaktionen haben sollte – aber sie war wirklich großartig.

Bevor sie wußte, was ihr geschah, war der nächste Lagerarbeiter tief in ihrer heißen Fotze. Er begann, ihr gutes geschmiertes Fötzchen rasch zu hämmern. Ihre Fotze krachte immer wieder gegen seine Leiste. Ihr war heiß. In diesem Moment schoss er seine Sahne in sie hinein. Inzwischen packte Rolf erneut ihren Kopf und drückte seinen Schwanz in ihre Kehle – und zwar so weit, dass ihre Nase in seinem Schamhaar verschwunden war. Er hielt ihren Kopf fest, damit er auch seinen Sperma tief in ihre Kehle hinunter schießen konnte.

Katrin würgte, als der Schwanz in ihrem Mund zu spritzen begann. Sie jedoch schluckte die schleimige Flüssigkeit in großen Schlucken. Eine Blase von Samen quoll aus ihrem Mund heraus, als er seinen Prügel aus ihrem Mund herauszog. Katrin war nun geil genug - sie nahm den nächsten harten Schwanz in ihren Mund.

Die Männer verletzten ihren Körper immer wieder, indem die Schwänze diese junge Pussy nahmen. Kaum, dass einer fertig war, wurde sie durch den nächsten Stecher beglückt. Ihr wurde zwischendurch keine Zeit gelassen, sich zu erholen.

Katrin war erleichtert, als alle abgespritzt hatten. Sie dachte es sein nun vorbei. Aber sie hatte vergessen, dass die beiden Wagenjungen bisher auch noch nicht auf ihre Kosten gekommen waren. Die beiden jungen Männer fielen über sie her und versuchten das zu wiederholen, was sie zuvor von den anderen gesehen hatten. Der eine steckte seinen Schwanz in ihre Fotze und der andere in ihren Mund. Auch sie brauchten nicht lange, um ab zu spritzen.

Frank beobachtete die sexuell anregenden Szenen als einer nach dem anderen die vier Lagerarbeiter und zwei Wagenjungen die Mündung der Pussy seiner Schwester mit ihren Schwänzen dehnten und wie mit diesen sie aufpumpten. Die Wagenjungen waren offensichtlich ebenfalls noch Jungfrau und hatten wohl auch ihren ersten sexuellen Kontakt mit einer Frau bereits lang erwartet – dies glaubte Frank in ihren Gesichtern zu sehen.

Er hatte vor dem heutigen Tag nie so richtig bemerkt, wie geil und sexuell anziehend doch seine Schwester war. Nie hat er sich in seinen wildesten und feuchtesten Träumen vorgestellt, dass er seiner Schwester beim Ficken zusieht oder sie gar selber nimmt.  Er wusste, dass dies falsch war, aber er war hilflos, um damit aufzuhören. Seine eigene Erregung war noch so hoch. Dies war sein erstes Mal!

Die Empfindungen ihrer heißen Fotze, die seinen Schwanz umgab, waren mehr als er eigentlich verkraften konnte – seine Sinne waren abgeschaltet. Er hörte ihr Kreischen, als er seinen Schwanz in ihre Pflaume steckte. Nichts existierte mehr für ihn rundherum – nichts ausser ficken. Katrin zu ficken war sein einziger Gedanke. Sein blanker Arsch bewegte sich zwischen Katrins breiten gespreizten Beinen hin und her und ihre Titten wackelten im gleichen Takt zu den Bewegungen ihrer Hüften und sie saugte Rolf seinen Schwanz im gleichen Takt. Frank würde würde sich an diesen seinen ersten Orgasmus wohl für immer erinnern.

Unterdessen lag Rolf auf ihr und drückte seinen dicken Schwanz in die Tiefen ihres Schoßes. Der Anblick und das Gefühl seines harten Prügels, der in und aus ihrer engen Pussy glitt, waren eine ungeheure Erregung. Er hatte bisher keine Fotze gehabt, die ihm dieses Wohgefühl vermittelte. Er hämmerte ihre junge Pussy mit Begeisterung und bewegte sich so tief, so dass seine Eier gegen ihre Arschbacken schlugen. Ihre schaukelnden Titten bewegten sich so, wie er mit seiner gesamten Schaftlänge in den weiblichen Körper einfuhr.

In langen langsamen Stößen fickte er ihren Mutterschoß. Mit einem tiefen Stöhnen schoss er eine Last von heißem Sperma in ihre schreiende Spalte.

Frank beobachtete wie einer nach dem anderen sich erneut ein Vergnügen in seiner Schwester gönnten. Die kleine war so scharf, dass es für alle kein Problem war, ein zweites mal ab zu spritzen. Sie hörte nun endlich auf sich gegen die Situation zu wehren, nachdem Rolf seinen Prügel aus ihrem Loch herauszog und ausrief, “sie ist gut, wirklich gut”! Ihre Erregung war unterdessen so stark, dass sie gerne wollte, dass sie weiterhin durch verschiedene der anwesenden Männer genommen wird.

Jedoch Rolf trat zwischen Katrins Beinen und sagte, “Wir haben es jetzt ihrer Pussy ordentlich besorgt - jetzt ich will ich einen Versuch mit ihrem süßen Arsch durchführen. Er rieb Öl auf seinem Schwanz, sowie auch welches um ihr Arschloch herum.

Katrin begann erneut zu weinen und begann wieder zu kämpfen, als er seinen Schwanz begann, in ihre enge und jungfräuliche rückseitige Öffnung zu pressen. Nach einem kurzen Augenblick der Mühe glitt sein Teil tief in ihren Anus hinein.

Katrin schrie immer und immer wieder, als er seinen Prügel immer und immer wieder in ihren engen Arsch presste. Mit einem lauten Schrei ließ Rolf seine Ladung in den Tiefen ihres Hinterns ab.

Mit dem Gesicht nach unten sehend, drückten er ihre zitternden Arschbacken weit auseinander. Er setzte seine Schwanzspitze genau an ihre Rosette und begann stoßweise sein Teil in ihren rückwärtigen Eingang wie einen Presslufthammer ein zu führen.

Frank merkte, dass dieser Arschfick für Katrin doch recht schmerzhafter gewesen sein muss – denn auch für Katrin war es das erste mal. Aber der Anblick dieser Fickart, macht Frank so doll an, dass er trotzdem es auch mal versuchen wollte – auch er wollte seinen ersten Arschfick haben.

Als Rolf ihr enges rückseitige Loch geschmiert hatte, war Frank dran. Der enge Fickkanal ihres geilen Arsches war durch Rolf schon gut geschmiert und gedehnt, so dass das Einfahren kein Problem darstellte. Die langsamen aber tiefen Stöße brachten seinen kleinen Frank recht schnell zum spucken – zumal der Anblick der wackelnden Arschbacken noch mehr annimierend war.

 

Die Männer fuhren fort, Katrin in den verschiedensten Positionen für die nächsten Stunden zu ficken. Ihre Titten wurden gesogen, ihre Pussy, ihr Arsch und ihre orale Öffnung füllten sich immer wieder mit Sperma.

Vor einigen Stunden war Katrin jungfräulich rein – sie wollte sich ihre Unschlud bis zur Ehe aufsparen. Sie fickte nie und machte nicht einmal Selbstbefriedigung. Jetzt war ihr ihre Jungfräulichkeit genommen – von ihrem Bruder und seinen Kollegen.

Rolf und die anderen waren endgültig befriedigt. Frank half Katrin still und schweigsam sich anzuziehen. Katrin war durch die Fickerei fast ohnmächtig gemacht worden. Spermasahne tropfte aus ihren Löchern. Ihre Schamlippen waren rot und aufgequollen. Ein roter Ring umgab ihre Rosette. Ihre Brüste hatten bereits blaue Flecken auf der Haut und ihre Brustwarzen waren rot und ebenfalls geschwollen. Katrin zog sich vom fehlenden BHs und Slips die restlichen Sachen langsam an. Ihre Würde war zusammen mit ihrem BH und Slip verschwunden.

Während sie sich ihre Kleidung ordnete, schlich Frank sich weg.  Er hatte nur noch eines im Sinn - er wollte einige seiner Freunde anrufen. Er konnte nicht warten, sein Glück, welches ihm heute wiederfuhr mit denen zu teilen.

Als er nach Hause fuhr, ging ihm der Anblick der blanken Pussy seiner Schwester nicht mehr aus dem Kopf. Sie war echt super für ein guten Fick. Alles, was Katrin in Zukunft für Frank nur tun brauchte, war ihren Rock hoch zu heben und ihre Beine zu spreizen.

Viola, die Sex-Sklavin

Freitag, 26. September 2008

Ich bin verliebt in meinen Nachbarn. Mehr noch, ich bin ihm hörig!
Mein Traummann ist extrem dominant veranlagt. Ich bin seine gehorsame Sklavin, ich tue alles, was er von mir verlangt. Gleich kommt er von der Arbeit. Ich sehne mich jetzt schon nach ihm, erinnere mich an gestern, als er bei mir war:
Ich sitze im Wohnzimmer auf der Couch. Achim, mein Geliebter und Dominus, sitzt mir gegenüber auf dem Sessel. Seine Blicke ruhen streng und fordernd auf mir. Doch ich darf ihm nicht in die Augen sehen. Es gehört zu unserem Ritual.

Dann befiehlt er mir, mich neben ihn zu setzen. Ich gehorche. Achim zieht meinen Rock hoch und spreizt meine Beine. Er ist zufrieden. Die Liebeskugeln, die er mir heute morgen eingeführt hat, sind immer noch an ihrem Platz. Sie waren den ganzen Tag in mir. Ich bin geil, aber ich darf es nicht zeigen.

Jetzt muss ich mich ausziehen, behalte nur den Leder-Body mit dem Schlitz im Schritt und den Öffnungen für meine großen Brustwarzen an. Manfred mag es so. Und ich genieße es, unser Ritual.
Still erwarte ich seine Anweisungen. Die erste kommt schnell. Er will ein Bad nehmen. Ich soll seinen Rücken waschen. Natürlich gehorche ich. Achim scheint zufrieden zu sein, denn er erlaubt mir, die Liebeskugeln aus meiner Möse zu entfernen. Ich tue es vor seinen Augen. Das Gefühl der Leere in meinem Unterleib macht mich noch geiler.

Ich trockne Achim ab. “Was möchtest du anziehen?”, frage ich ihn leise.
“Nichts”, sagt er schroff. “Leg dich aufs Bett. Bewege dich nicht, bis ich zu dir komme.”
Ich tue es. Das kühle Latex der Matratze tut mir gut. Am liebsten würde ich meiner brennenden Fotze mit der Hand Erleichterung verschaffen. Aber das darf ich nicht. Regungslos liege ich da. Dann kommt Achim. Er hat eine Peitsche in der Hand. Er fesselt meine Hände und Füße mit den dort schon angebrachten Samtschlingen an die Bettpfosten. Nun bin ich ihm völlig ausgeliefert.

Er setzt sich neben mich. Beginnt mich vom Hals abwärts mit den Riemen der Peitsche zu streicheln. Das kitzelnde Gefühl auf meiner nackten Haut macht mich verrückt. Ich muss stöhnen.
“Sei sofort still, sonst bleibst du die ganze Nacht so liegen”, raunzt Achim mich an.

Manfred beherrscht das Spiel mit der Peitsche perfekt. Er streichelt auch meine Klit damit, bis sie ganz hart und geschwollen ist. Aber immer wenn ich den ersehnten Orgasmus kommen spüre, hört er auf.

Das ist der Moment, wo ich ihn mit Worten aufheizen muss. “Ich bin deine gehorsam Fickschlampe”, flüstere ich schüchtern. “Ich tue alles, was du
willst. Du bist mein Meister. Ich bin ein Nichts. Bitte befriedige deine Lust an mir. Bitte, ich halte es nicht mehr aus!”
Meine Worte erregen Achim sehr. Ich sehe es, denn sein Schwanz wird hart und groß. Ich möchte ihn endlich in mir spüren, aber er lässt mich zappeln. Lange. Immer wieder und wieder muss ich ihn um Sex anbetteln.
“Du brauchst es, oder?”, schreit er mich an. “Du willst es jetzt? Sag es, los, flehe mich an!”

Mein ganzer Unterleib steht in Flammen. Ich zerre an meinen Fesseln, aber ich komme nicht los. Ich bäume Manfred mein Becken entgegen, bitte ihn immer wieder: ,Nimm mich, nimm mich bitte …”

Er weiß genau, wann ich vor Geilheit dem Wahnsinn nahe bin. Diesen Punkt habe ich jetzt erreicht. Und endlich, endlich kniet er sich zwischen meine Schenkel. Ich spüre seinen Schwanz in meine nasse Möse eindringen.

Meine angestaute Lust entläd sich sofort. Wild und hemmungslos schreie ich im Orgasmus-Rausch. Und Achim besorgt es mir jetzt. Hart und tief. Jeder Sex-Stoß macht mich glücklich. Meine Lust ist grenzenlos.
Dann bindet Achim mich los. Wie eine ausgehungerte Löwin stürze ich mich auf ihn. Küsse ihn überall ab, reite auf seinem Lust-Spender, biete meine Lustgrotte seinem gierigen Mund, massiere seinen Großen zwischen meinen Brüsten. Ich vergesse alles um mich herum. Ich will nur noch meinem geliebten Mann die höchsten Lust-Wonnen bereiten. Meine Löcher gehören ihm. Alle. Ich bringe ihn in dieser Nacht viermal zum Orgasmus. Alles ist voller Sperma. Erschöpft schlafen wir ein.

Es mag Leute geben, die kein Verständnis für mich haben. Die mich vielleicht für bizarr oder sogar für pervers halten. Aber das ist mir gleichgültig. Ich bin glücklich, wenn Achim glücklich ist. Das ist für mich das einzige, was zählt!

Anal Party

Freitag, 26. September 2008

Die Party war wirklich ein voller Erfolg. Meine Kollegin Maria feierte ihre Beförderung und hatte das halbe Büro und noch einige Freunde in ihre Wohnung eingeladen. Auch ich war mit meiner Freundin Andrea dabei. Wir amüsierten uns prächtig und hatten auch schon ein bisschen was getrunken.

Wie immer, wenn bei Andrea der Alkohol zu wirken begann, wurde sie richtig anschmiegsam und auch ein wenig geil. Oft ging sie an mir vorbei und flüsterte kleine Schweinereien in mein Ohr. Natürlich ließ mich das nicht gerade kalt, ich bin ja auch nur ein Mann. Als sie mal wieder neben mir stand
und sich gerade zu meinem Ohr beugte, ergriff ich ihre Hand und zog sie ins Badezimmer.

Kaum waren wir allein, küssten wir uns auch schon leidenschaftlich und meine Hände massierten ihren kleinen festen Po. Ich hatte schon oft davon geträumt sie mal durchs Hintertürchen zu nehmen, aber mehr als einen Finger in der herrlichen Enge hatte sie mir nie erlaubt. Da kam mir eine Idee.
Ich küsste Andrea noch einmal und drehte sie dann um. Langsam ging ich in die Knie und schob ihren Rock hoch. Ihre Pobacke sahen in dem knappen String sehr appetitlich aus und ich begann sie zärtlich mit meinen Lippen und meiner Zunge zu liebkosen.
Andrea schien das sehr zu gefallen, denn ihr Atem wurde immer schneller und ab und an vernahm ich ein leises Stöhnen. Ich ließ mir sehr viel Zeit mit den Liebkosungen und fuhr dann mit der Zunge
die Poritze entlang. Als ich an ihrer herrlich engen Rosette ankam, verharrte ich und massierte sie mit der Zunge. Andreas Stöhnen wurde immer lauter und gab mir die Bestätigung, das ich auf dem richtigen Weg war.

Meine Hände griffen nach ihren Pobacken und zogen sie leicht auseinander. Vorsichtig und mit spitzer Zunge versuchte ich ein wenig in ihr enges Loch einzudringen. Der Po reckte sich mir immer mehr entgegen und schließlich gewährte der Schließmuskel meiner Zunge Einlass.
“Oh ja, das ist geil, hör nicht auf damit”, feuerte mich meine Maus an. Ich hatte auch nicht vor damit
aufzuhören, im Gegenteil, das war erst der Anfang. Andrea entspannte sich immer mehr und ich suchte mit meinen Augen das Badezimmer ab, während ich sie weiter verwöhnte.
Nach kurzer Zeit fand mein Blick das, was er gesucht hat. Am Rand der  Badewanne stand eine große Flasche mit Öl. Das Öl war zwar eigentlich als Badezusatz gedacht, kam aber meinem Vorhaben sehr entgegen. Ich griff zu der Flasche ohne mit meinem Zungenspiel aufzuhören. Ich ließ ein wenig Öl
auf meine Hand laufen und entzog meine Zunge dem Loch. Andrea stieß einen tiefen Seufzer aus, als ihr Schließmuskel meine Zunge freigab. Mit der Hand massierte ich das Öl langsam in die Haut um ihr geiles Loch. Nach einiger Zeit war die Haut richtig geschmeidig und fast wie von selbst glitt
mein Finger ein Stück in sie hinein. Ich spürte einen kleinen Widerstand, durchbrach ihn aber schnell.

Andrea begann wieder zu stöhnen, soweit schien es ihr also noch zu gefallen.
Immer tiefer drang mein Finger in sie ein, immer schneller bewegte er sich vor und zurück. Der Anblick brachte mich fast um den Verstand. Ich spürte wie es in meiner Hose immer enger wurde und konnte es kaum erwarten sie so zu spüren. Schnell stand ich auf, öffnete meine Hose und mein kleiner Freund sprang aus seinem Gefängnis heraus. Ich nahm die Ölflasche wieder in die Hand und hielt sie etwas oberhalb ihres Pos. Dann schüttete ich einen großen Teil des Inhalts über ihre süßen Pobacken. Andrea zuckte kurz zusammen, genoss aber dann das Gefühl, das die dickliche Flüssigkeit ihr
bereitete. Langsam bahnte sich das Öl seinen Weg durch ihre Ritze und ich rieb es wieder in ihre Rosette ein. Immer wieder rutschte dabei mein Finger in sie und machte auch ihre Darmwand geschmeidig.

Jetzt konnte er sich einfach nicht mehr zurückhalten. Der große Moment war gekommen. Er ließ seine Hand zur Seite gleiten und setzte seine Eichel vor dem Loch an. Andrea war viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, so dass sie nichts von seinem Vorhaben ahnte. Um so besser für ihn, denn so konnte
sie sich nicht frühzeitig verkrampfen. Mit einer schnellen Bewegung drückte er ihren Oberkörper noch ein Stück weiter nach unten und drang mit einem kräftigen Stoss ein. Anfangs schrie Andrea vor Schmerz. Ihr Muskel umschloss meinen Pint hart und ich dachte schon, er würde sich dort nicht
mehr bewegen können. Doch nach einiger Zeit ließ der Druck etwas nach und ich bewegte mich langsam vor und zurück.

Diese warme Enge war das geilste, was ich bisher gespürt hatte. Im Spiegel konnte ich ihr vom Schmerz leicht verzerrtes Gesicht sehen, doch sie machte keine Anstalten sich zurück zu ziehen. Das sah ich natürlich als Aufforderung an und stieß immer heftiger zu. Andreas Schmerzenslaute wichen einem befriedigten Stöhnen und auch ich konnte nicht mehr ruhig bleiben. Immer und immer wieder zog ich meinen Pint fast ganz heraus, um ihn im nächsten Moment nur noch tiefer herein zu stoßen.
Andrea stand kurz vor ihrem Orgasmus, das konnte ich deutlich an ihrem Gesicht ablesen. ich presste
meine Pobacken fest zusammen um noch länger durchhalten zu können.

Nach scheinbar endlos langer Zeit kam sie dann mit einem kehligen Aufschrei. Ihr Unterleib zuckte wie wild und der Muskel umklammerte meinen Pint förmlich. Da war es dann auch bei mir vorbei. Ich entspannte mich und spritze meine Sahne in mehreren Schüben in ihren Darm.
Selten hatten wir  beide einen so intensiven Orgasmus erlebt. Voller Erschöpfung sanken wir auf den Boden und kuschelten eng aneinander.

“Hätte ich schon eher gewusst, was mir da entgeht, dann hätte ich mich nicht so geziert”, flüsterte Andrea, “Danke für dieses wunderschöne Erlebnis”
Sie lächelte mich an, wir blieben noch ein wenig liegen und mischten uns dann wieder unter die Partygäste.