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Vorführung eines Toys

Samstag, 13. Dezember 2008

Da haben wir uns doch mal über verschiedene Dildos unterhalten … klar … es gibt ja unzählig viele. Diese Unterhaltung ergab sich, da sich Frank Gedanken machte, welchen Dildo er seiner Freundin zu Weihnachten schenken sollte. Andrea berichtete ohne Bedenken und Scheu, von dem Teil, was sie am liebsten hatte … ein kleiner Freudenspender, den man direkt auf den Kitzler drückte und der durch seine extrem schnelle Vibration Frau absolut schnell und zuverlässig zum Orgasmus treibt. Also nicht so ein Teil, was man bzw. Frau sich in irgendwelche Körperöffnungen steckt. Frank war recht interessiert und machte deutlich, dass er sich das gar nicht vorstellen könne, wie so ein Teil aussieht oder gar funktioniert.
Kurz vor dem Mittagessen ging ich in die Wohnung und holte das Teil aus unserem Schlafzimmer und steckte es mir in die Hosentasche … mal sehen, ob sich eine gute Gelegenheit ergeben würde.

Nach dem Mittag dann stellt ich diesen Freudenspender auf den Tisch uns sprach zu Andrea: „Wolltest Du uns nicht vorführen, wie das Teil funktioniert?“
Andrea zögerte nicht lange und sagte: „Wenn Du die Tür zuschließt, dann können wir es ja tun!“
Also erhob ich mich und ging zur Tür, um diese nun zu verschließen. Als ich wieder in den Raum kam, war Andrea schon aufgestanden. Frank saß noch immer am Tisch … wollte wahrscheinlich der Dinge abwarten, die da passieren werden.

Andrea und ich stellten den Tisch ein wenig zu Seite und ich begann dann, die Sachen von Andrea ab zu streifen, bis dass sie kurz danach splitternackt vor uns stand. Ich forderte sie nun auf, sich auf dem Ledersofa hin zu legen und uns die Funktionsweise des technischen Gerätes zu demonstrieren.

Andrea legte sich nun hin und öffnete ihre Schenkel, so dass Frank ihr genau in das Zentrum der Lust blicken konnte. Sie setzte nun das Teil an ihren Kitzler an und ließ die Flut der Lust, also das starke Vibrieren auf ihren Kitzler wirken … es dauerte wie immer nicht lange, und sie begann leicht zu stöhnen. Unterdessen hatte ich mich frei gemacht und mich an das Kopfende gesetzt. Mit meinen Händen massierte ich die frei liegenden Titten und die versteiften Nippel. Es war ein pure Lust, die da unter meinen Händen begann zu zittern. Frank hatte sich unterdessen (auf meine Andeutungen hin) erhoben und sich genau vor Andrea gesetzt, so dass er das Geschehen zwischen den Schenkeln genauer betrachten konnte. Auch ließ er nun seine Hände an den Innenseiten der weißen Schenkel entlang gleiten … traute sich aber nicht, weiter vor zu stoßen.

Aber so wie Andrea später erzählte, war sie bereits durch die Berührungen der verschiedenen Hände die Erregung so stark, so dass sie nun das unter Zittern den ersten Orgasmus erlebte. Sie schaltete nun das Gerät aus und drückte es mir in die Hand … sie genoss die weiteren Berührungen der fremden Hand. Ich forderte Frank nun auf, weiter auf Andrea ein zu gehen … diesem Wunsch kam er nach und begann an Andreas Pussy umher zu fingern. Ich hingegen hatte nun meinen Hintern ein wenig in die Höhe bewegt und steckte meinen Schwanz in ihren Mund. Ich genoss das Saugen und fragte Frank: „Hey, ist Dir Deine Hose nicht schon zu eng?“.

Er grinste, erhob sich und entledigte sich seiner Klamotten. Allerdings war sicherlich wegen der sexuellen Überreizung sein Schwanz noch nicht fickbereit. Daher erhob ich mich und wies ihn in Richtung Andreas Kopf – forderte Andrea auf, sich um zu drehen und platzierte mich hinter Andreas geilen Arsch. Ich nahm meinen Schwanz in die eine Hand und drückte eine der Arschbacken etwas zur Seite. Ich setzte meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und presste nun mein Teil in Ihren Leib. Andres stöhnte auf und schnappte nach dem sich ihr anbietenden Prügel und begann diesen im Takt meiner folgenden Stöße zu blasen.
Es war ein wirklich geiler Anblick, wie sie durch die Schwänze gefickt wurde … durch meinen in Ihre geile und nasse Fotze und durch den fremden Schwanz in den Mund. Andrea genoss es in vollen Zügen.

Nach einigen unzähligen Stößen forderte ich Frank nun auf, meinen Platz ein zu nehmen und die kleine geile Hoppyhure durch zu ficken. Er zog also den Schwanz aus der Mundfotze, erhob sich und setzte nun seinen Schwanz an und begann  das geile Weib zu ficken. Wie immer, wenn Andrea einen fremden Schwanz im Körper hat, begann sie ihren Gefühlen noch mehr Platz zu machen. Ich hingegen presste nun den meinen Schwanz zwischen ihre Zähne und genoss es, wie sie mir ein Blaskonzert bot. Dabei massierte ich die schaukelnden Titten und spielte mit den steifen Nippeln.

Bei diesem Anblick erinnerte ich mich an ein Gespräch, welches ich mit Frank vor einigen Tagen geführt habe. Bei diesem Gespräch ging es um meine Bisexualität. Er sagte mir, dass er wahrscheinlich damit gar nicht umgehen könne … aber sicherlich hätte er absolute Berührungsprobleme mit oder bei einem  anderen Mann keine Probleme. Aber genau kann er es nicht sagen, weil er noch nie vor einer solchen Situation gestanden hatte.

Und währenddessen Frank nun beim Ficken war und meine Andrea die Stöße seines Schwanzes in vollen Zügen in ihrer nassen Fotze genoss, währenddessen seine Hände ihre Arschbacken fest hielten, wollte ich das Spiel des Hammers in der Möse näher sehen. Ich ließ also meinen Schwanz aus dem Mund gleiten und positionierte mich und meinen Körper weiter unten, so dass ich nun genau die Bewegungen sehen konnte. Zugegeben .. .diese machten mich so Doll an, dass ich kaum  noch an mich halten konnte. Ich ließ nun einfach mein Kopf auf Andreas Arschbacken herunter und währenddessen ich diese geilen Körperteile mit meinen Lippen liebkoste, ließ ich sie weiter an den Ort des Geschehens gleiten. Sein Schwanz glitt bis auf die Eichel gerade aus ihrem Fickloch um kurz danach wieder in der marastischen Tiefe zu verschwinden, da ergriff ich seinen Penis und stülpte vorsichtig aber bestimmt meine Lippen drüber und ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen. Ich hatte das Gefühl, als ob kurzzeitig der Schwanz zuckte und ließ ihn zwei oder drei zwischen meinen Lippen rein und raus gleiten. Allerdings spürte ich kurz  danach, dass seine Spannkraft begann nach zu lassen. Daher entließ ich das Schwert aus meinem Mund, ergriff ihn erneut mit einer meiner Hände und steckte ihn wieder in ihr geöffnetes Loch. Um die Sache zu beschleunigen und erst gar nicht ein Errektionsproblem auftreten zu lassen, ergriff ich mit dieser Hand seine eine Arschbacke und drückte seinen Unterleib in Richtung Andrea, so dass sein Prügel wieder tief in ihr verschwand.

Das mit dem Anfassen seiner Arschbacken, schien ihn übrigens  nicht wirklich zu stören … denn selbst zu einem späteren Zeitpunkt wehrte er sich nicht dagegen, sondern eher hatte ich den Eindruck, als ob er das genoss und hierdurch noch mehr angeturnt wurde.
Und währenddessen ich einen meiner Finger ganz behutsam und vorsichtig in den Arsch von Andrea bohrte, berührte zufällig mein Schwanz einer seiner Hände, die unterdessen Andrea in der Hüfte umklammerten. Ich staunte nicht schlecht, als sich auf einmal diese Hand um meinen Fickprügel legte und ihn begann, ganz langsam zu wichsen …. ein geiles und irres Gefühl eine Männerhand am Schwanz zu spüren.

Jedenfalls lief das eine ganze Weile, bis er dann seinen Schwanz auf der Fotze gleiten ließ. Er erhob sich und positionierte sich abermals mit seinem kerzengerade stehenden Schwanz in der Nähe Andreas Gesichtes.

Ich nahm wieder die Position des vorherigen Stechers ein und presste meinen Schwanz in die Körperöffnung hinein. Kaum drinnen angekommen, musste ich nun meiner Geilheit freien Lauf lassen und begann sie hart und mit kräftigen Stößen durch zu ficken, so dass Andrea schnell wieder auf dem Höhepunkt ihrer Gefühle war. Total leidenschaftlich saugte sie an dem fremden Schwanz, und ich sah es Frank an, dass er dieses Spiel ebenfalls im vollen Umfang genoss. Es war wirklich soooo geil, dass es mir dann bald kam …. ich schoss Ihr eine Ladung meiner Ficksahne in ihr Loch, so dass sie hierdurch zu quietschen begann.

Kaum war ich ein wenig später aus ihrer Körperöffnung geglitten, wollte nun auch Frank sein Werk beenden. Er steckte seinen Schwanz zwischen die Backen, der noch immer in der Doggy.-Stellung befindlichen Andrea und begann sie ebenfalls wie ein Tier zu ficken.

Andrea begann zu schreien und noch angefeuert durch meine Worte, dass sie kleine meine Hure ihre Lust raus und sich von dem fremden Fickschwanz richtig durchnehmen  lassen solle.  Frank positionierte nun sein Becken ein wenig höher, um so noch tiefer und im steilen Winkel seinen Schwanz fickend in sie pressen zu können und gab sich ziemlich viel Mühe, den unter ihm liegenden und vor Lust schon schreienden Köper das zu geben, was er verlangt. Kurz danach begann Andrea wieder zu zucken und Frank ließ auch seine Ladung in ihrem Körper zurück.

Nachdem sich beide ein wenig beruhigt hatten und Frank sein Schwanz etwas geschafft aus ihrer Öffnung glitt, habe ich mich mit meinem Kopf genau zwischen ihre Schenkel positionierte und schleckte nun die Spalte aus … nahm den köstlichen Mix beider Spermien, die nun aus ihrer Pussy flossen genüsslich mit meiner Zunge auf. Das war so geil, dass ich ihr glatt nochmal meinen Prügel zwischen die Schenkel pressen musste …. einfach GEIL.

Nachdem wir dann wieder angezogen waren, wies ich Frank darauf hin, dass wir solche Produktvorführung sicherlich nicht bei jedem machen.
Andrea war mal wieder glücklich, einen fremden Schwanz in ihrer verfickten Fotze gespürt zu haben und ich erinnere mich selbst nach vielen Tagen immer wieder gerne an solche geilen Ritte. Und ich bin gespannt, in wie weit bei dem nächsten Ritt sich Frank auf weitere bisexuelle Spiele einlassen wird. Denn das nächste Mal wird sicherlich kommen … auch wenn wir es nicht etwa wöchentlich brauchen.

 

Vergewaltigung?

Montag, 29. September 2008

Ich befand mich auf einer Dienstreise in einer mir fremden Stadt. Da einige Stunden anstrengende Autofahrt hinter mir lagen, fuhr ich zum Hotel, checkte ein, legte meine Sachen für den nächsten Tag zurecht , machte mich ein wenig frisch und ging hinunter zu Abend essen. Ich hatte mir ein schönes Hotel ausgesucht, das Ambiente stimmte, das Zimmer war großzügig eingerichtet und der Blick durchs Fenster ließ den Blick auf einen großen Park schweifen. Da morgen ein anstrengender Tag werden sollte, ging ich Duschen und dann ins Bett.
Ich weiß nicht, ob ich schon eingeschlafen war, ich schrak hoch – die Tür hatte sich geöffnet. Mir war, als wenn sich jemand im Zimmer befand. Aber ehe ich fragen konnte, ob da jemand sei, spürte ich mit festem Griff eine Hand auf meinem Mund. Ich konnte nichts erkennen. Es war stockdunkel. Ich wollte schreien, aber der Griff auf meinem Mund verstärkte sich nur, es tat weh. Die Bettdecke wurde weggerissen. Ich wurde gefesselt und am Kopfende über mir festgebunden. Ich versuchte abermals zu schreien und um Hilfe zu rufen, es ging nicht – ich bekam keinen Ton raus.

Was wollte dieser Mann von mir? Begann jetzt eine der Horrorgeschichten, von denen man schon einiges gehört oder gelesen hatte?

Aber anstatt, dass nun irgendwelche Gewalttätigkeiten folgten, wie man hätte annehmen können, wurde ich auf den Mund geküsst. Ich versuchte mich zu wehren, aber es half nichts. Die Küsse gingen weiter meinen Hals hinunter, meine Brüste wurden geküsst und dann umkreiste er mit seiner Zunge meine Brustwarzen und saugte dann an diesen. Dann ließ er von meinen Brüsten ab und gab mir wieder einen Kuss, diesmal versuchte er einen Zungenkuss, aber ich wehrte mich immer noch.
Warum nahm er sich nicht einfach was er wollte, warum tat er es so zärtlich? …..

Wer war der Mann? Warum tat er das?

Er ließ von meinem Mund ab und riss mir plötzlich die Schenkel auseinander. Ich hätte schreien können, aber ich konnte nicht. Es tat weh. Er bohrte mir seine Finger in die Scheide. Es schmerzte. Ich bäumte mich auf. Er ließ seine Finger wieder aus meiner Scheide gleiten. Ich merkte, wie mir trotz dieser Gewalt, der Saft aus der Scheide lief. Oder blutete ich, ich wusste es nicht.
Plötzlich merkte ich wie etwas an meinen Schamlippen saugte. Er hatte seinen Kopf zwischen meinen Beinen gesenkt. Mich durchfuhr trotz der Schmerzen ein Schauer. Er setzte seine Zunge an meinen Kitzler und massierte diesen. Fuhr dann mit seiner Zunge bis an meinen Scheideneingang und wieder zurück, saugte an meinen Schamlippen um dann wieder zu meinem Kitzler zurückzugleiten. Es war unheimlich und schön zur gleichen Zeit.

Was wollte er von mir? Was hatte er noch vor mit mir? 

Er massierte wieder meinen Kitzler. Ich bemerkte, wie sich meine Brustwarzen aufstellten. Oh was sollte ich nur tun, was konnte ich in dieser Lage tun. Ich bäumte mich wieder auf, um meinen Unterleib von ihm wegzuziehen. Es war aussichtslos. Er erfasste mein Becken und zog es zurück und stand auf. Ich hörte wie er seinen Gürtel öffnete, die Schnalle klapperte. Er zog den Gürtel aus den Schlaufen der Hose. Was hatte er vor? Wollte er mich mit dem Gürtel schlagen?
Nein. Er öffnete seine Hose, Knopf für Knopf, schön langsam, jeder einzelne Knopf war zu hören. Ich konnte mitzählen. Es waren 5. Er streifte seine Hose nach unten und zog sie aus. Dann folgte sein Slip. Er zog auch noch sein Hemd aus. Diese hatten Druckknöpfe, man konnte es hören. Es war dieser schnippende metallische Ton zu hören. Ich bin nicht gläubig, aber ich dachte: „oh Gott, oh Gott“ . Dann beugte er sich nach vorn und legte sich auf mich. Ich wollte mich wehren, es ging nicht, er war zu schwer. Ich spürte seinen überdimensional großen Schwanz, der hart und fest war und bekam jetzt erst richtig Angst. 

Er führte wieder seine Finger in meine Scheide, die nun wieder trocken war, diesmal aber nicht so ruckartig, er führte sie langsam und vorsichtig ein. Ich kniff meine Beine zusammen. Mit seinen Knien drückte er gegen meine Beine. Er verstärkte den Druck so sehr, dass ich meine Beine wieder auseinander machen musste.  Ich erinnerte mich, was mal im Zusammenhang mit Vergewaltigungen gesagt wurde:“ Man solle sich, wenn man nicht kräftig genug ist – nicht wehren, um nichts Schlimmeres zu provozieren und man soll sich irgendwie ablenken und sich jemanden vorstellen, der ein sympathisch ist“. Das tat ich.
Also stellte ich mir vor, es sei ein Kollege. Wir haben einige Zeit zusammen gelebt. Haben aber irgendwann festgestellt, dass uns der Alltag aufgefressen hat. Ich zog bei ihm aus. Aber irgendwie konnten wir nicht voneinander lassen.
Ich stellte mir ihn also vor und versuchte mich fallen zu lassen. Es fiel mir schwer – ich hatte furchtbare Angst.

Dieser Mann versuchte nun seinen Schwanz in meine Scheide einzuführen, setzte kurz an zog ihn wieder heraus, massierte mit seinem Schwanz, der wirklich mehr als groß war, meine Schamlippen und meinen Kitzler. Ich musste unwillkürlich stöhnen. Er verstand es, es mir recht zu machen.

Warum, wenn er nur das eine wollte?

Dann setzte er sich auf seine Knie, beugte sich über mich und etwas Feuchtes berührte meine Brust. Es musste sein Schwanz sein. Er umkreiste meine Brustwarzen mit seinem Schwanz. Dann drückte er meine Brüste zusammen und schob seinen Schwanz zwischen meine Brüste und bewegte sein Becken vor und zurück. Trotz der Angst, machte mich dieser Mann an. Ich bäumte mich auf. Sein Schwanz flutschte aus dem Spalt zwischen meinen Brüsten heraus. Er war ungehalten. Er nahm seine Hände hielt meinen Kopf fest, damit ich ihn nicht wegdrehen konnte und versuchte mich zu küssen. Es gelang mir meinen Kopf weg zu drehen, er packte daraufhin meinen Kopf noch fester und versuchte mir seine Zunge zwischen die Lippen hindurch zu schieben. Dadurch, dass er den Druck auf meinen Unterkiefer verstärkte, musste ich meinen Mund öffnen und seine Zunge versuchte, die meine zu erreichen. Ich gab jetzt endgültig auf. Mein Unterkiefer tat weh. Ich wollte keine Schmerzen mehr provozieren und ließ ihn gewähren, ja ich erwiderte diesen Zungenkuss. Mich durchströmte seltsamer Weise ein wohliger Schauer.

Was war an diesem Mann, was meinen Körper so erregte? War es meine Vorstellung, dass es jemand anderes war?     
Die Angst ließ langsam nach. Der Mann hätte, wenn er gewollt hätte, sich schon längst alles nehmen können. Er tat es aber nicht. Es war als wenn er wollte, dass ich diese Situation akzeptiere. Als wenn er wollte, dass ich ebenfalls Lust verspüre? Ich konnte nichts anderes tun, als diese Situation zu akzeptieren. Was sollte ich auch anderes machen?

Aber was tat er jetzt? Er rutschte mit seinen Knien noch weiter nach vorn und berührte mit seinem Schwanz meine Lippen. Da ich meinen Mund nicht öffnete, er wollte wahrscheinlich, dass ich ihm einen blase, ergriff er meine Haare und krallte sich darin fest, es tat weh. Ich öffnete meinen Mund. Er ließ seinen Schwanz langsam hineingleiten und zog ihn wieder heraus. Da ich keinerlei Reaktion zeigte, zog er an meinen Haaren, ich hätte schreien können.
Also umschloss ich mit meinen Lippen seinen Schaft und verstärkte den Druck. Er ließ meine Haare los und stöhnte leise. Der erste Laut, den ich von ihm hörte. 

Sein stöhnen machte mich seltsamer weise an. Eigenartig, aber ich verspürte in mir Lust aufsteigen. Ich spielte mit meiner Zunge um seine Eichel. Er stöhnte wieder leise. Ließ meine Zunge schnell über die sehnenartige Verbindung zwischen Eichel und Schaft rüberspringen. Er stöhnte lauter. Dann bewegte er sein Becken rhythmisch vor und zurück und er hielt seinen Schaft fest in seiner Hand. Ich hatte das Gefühl, sein Schwanz würde noch mehr anschwellen. Ich winkelte meine Beine an und spreizte sie auseinander. Ich bemerkte, wie seine eine Hand meine Schamlippen berührte und dann legte er seine Hand auf meinen Schambereich, drückte diese fest an und schob sie langsam hin und her. Jetzt stöhnte ich ebenfalls. Mich durchzog eine Welle der Erregung.   
Ich biss leicht auf seine Eichel, umspielte mit meiner Zunge seine Harnöffnung umschloss dann wieder mit meinen Lippen seinen Penis und ließ ihn aus dem Mund gleiten und saugte beim wiedereinführen daran. Der Mann fing an, vor Erregung zu zittern und zog seinen Penis plötzlich aus meinem Mund.  Dann kniete er sich vor meine gespreizten Beine und ich spürte wieder seinen Kopf zwischen meinen Beinen.

Er küsste meine Schamlippen, richtete sich wieder auf und fuhr mir mit seinen Fingern von meiner Scham über die Innenseite der Oberschenkel hinab zu den Knien, weiter hinab zu den Fußgelenken bis zu den Zehen und fuhr dann wieder hinauf. Ich stöhnte wieder und bäumte mich auf. Woher kannte er meine empfindlichen Stellen? Wahnsinn. Ich bebte. Ich spürte wiederum seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln.
Seine Zunge spielte wiederum mit meinem Kitzler massierte meine Schamlippen, führte seine Zunge in meinen Scheideneingang, fuhr wieder hinauf zum Kitzler. Dann nahm er seine Hand zur Hilfe und führte 2 Finger in die Scheide ein. Ich streckte ihm meinen Unterleib entgegen. Ich hatte keine Angst mehr, ich wollte nur noch empfangen. Zwischenzeitlich hörte er auf mich mit seiner Zunge zu bearbeiten. Spreizte seine Finger auseinander, so das wohl der Daumen rhythmisch meinen Kitzler massierte und die verbleibenden Finger massierten meinen Anus. Ich bewegte meinen Unterleib stärker auf und abwärts und kreisförmig, so dass ich förmlich seine Finger in mich hineinrammte. Er folgte dabei meinen Bewegungen nicht, so dass ich seine Finger an die für mich empfindlichsten Stellen rammen konnte. Ich stöhnte lustvoll. Es war unbeschreiblich.

Dann zog er plötzlich seine Hand weg, beugte sich über mich und wir küssten uns leidenschaftlich - ja wild. Wer war dieser Mann? Das konnte nicht die Kraft meiner Einbildung sein. Nur - mein Kollege wusste nicht, wo ich hingefahren war. Und wenn, dann würde er das hier nicht tun.

Er legte sich auf mich, sein Lustspender fand von ganz allein den richtigen Weg. Er führte ihn langsam steil von oben ein und auch genauso langsam wieder hinaus. Ich folgte ihm mit meinem Becken. Und mit einem mal stieß er hart zu. Ich stöhnte laut auf. Dann zog er seinen Lustspender wieder aus meiner Lustgrotte.
Er setzte er sich auf seine Knie, nahm meine Beine, schob diese auf seine Oberschenkel, hob mein Becken an und schob dies ebenfalls auf seine Oberschenkel und legte dann meine Beine über seine Schultern, er hatte breite Schultern. Sein Lustspender berührte wieder meine Schamlippen. Er ließ ihn wieder mit leichtem Druck über meinen Kitzler gleiten, weiter hinab bis zum Anus und verstärkte dort den Druck um dann doch in der Lustgrotte verschwinden zu lassen. Was dann folgte war wie – ja wie soll man dieses Gefühl beschreiben, mit jedem Stoß durchströmte mich eine Welle eines einfach unbeschreiblichen Gefühls. Ich stöhnte laut – er auch. Der Schweiß musste ihm von der Stirn rinnen, es tropfte auf mich hinab. 

Ich konnte nicht mehr, ich hielt dieses Gefühl nicht mehr aus. Ich wollte mein Becken herablassen und löste meine Beine von seiner Schulter er ließ mich gewähren, aber er gestattete mir nicht meine Beine ab zu setzen. Mit immer noch erhobenen Becken und nun weit gegrätschten Beinen nahm er nun den nächsten Anlauf. Beugte sich über mich und seine Stöße wurden stärker und immer stärker. In mir vibrierte alles, in mir zuckte alles, ich hätte schreien können. Ich kam — das erste mal in meinem Leben kam ich – ich hatte einen Orgasmus – ich, bei der kein Mann zuvor es vermochte. Mich durchzog es wie ein Blitz – meine Schamlippen zuckten. Er kam auch, als wenn er nur darauf gewartet hatte. Ich ließ erschöpft mein Becken sinken. 
Ich weiß nicht, ob ich zwischenzeitlich eingeschlafen war, ich lag immer noch auf dem Rücken. Finger berührten mich plötzlich. Er war also immer noch da. Seltsam, was wollte er noch von mir? Seine Finger glitten zart von meiner Achselhöhle, hinauf zu meinem Handgelenk, weiter zu meiner Handinnenfläche. Dort angekommen, legte er seine Handinnenfläche auf meine, verstärkte den Druck und rieb unsere Handinnenflächen aneinander. Seine Finger drängten zwischen meine Finger und er schloss seine Hand mit einem seichtem Druck. Mich durchfuhr ein wohliger Schauer.

Woher wusste dieser Mann, dass ich dort so empfindlich war?

Er löste seine Hand von meiner und glitt mit seinen Fingern wieder sanft hinab bis zu meinen Brüsten, umkreiste diese, bis hinauf zu meinen Brustwarzen. Nahm dann die Finger fort. Nein er hörte nicht auf. Ich spürte mit einem Mal seinen Mund an meiner Brustwarze. Er sog leicht daran, und im nächsten Moment umspielte seine Zunge diese, plötzlich nahm er meine Brustwarze zwischen seine Zähne – ganz vorsichtig. Das selbe vollführte er auch mit der Anderen.
Plötzlich setzte er sich auf, spreizte seine Beine, so dass jeweils ein Knie auf jeder Seite neben meinem Becken zu liegen kam und setzte sich auf meine Oberschenkel. Dann legte er jeweils eine Hand flach auf meine Brüste, verstärkte leicht den Druck und ließ seine Hände kreisen. Es war mehr als angenehm. Dann mit einem mal griff er voll in meine Brüste und knetete Sie ordentlich durch. Ich bäumte mich auf. Versuchte mich wegzudrehen. Es gelang mir nicht.

Er erhob sich von mir, um sich neben mich auf die Knie zu setzen. Ich verspürte plötzlich wieder seine Finger auf meinem Oberkörper. Diesmal fuhr er von meinen Brüsten hinunter zu meinem Bauch, um vom Beckenknochen zu meiner Scham zu gleiten. Mich durchzog ein wohliger Schauer, des gleichen auch auf der anderen Seite. Dann fuhr er weiter hinunter über meinen Kitzler, zwischen meinen Schamlippen hindurch, weiter zu meinem Lustgrotteneingang. Ich dachte, jetzt würde er mit seinen Fingern darin verschwinden, aber nein. Er ließ seine Finger weiter hinab gleiten, bis zu meinem Anus.
Ich konnte nicht lange geschlafen haben. Ich war noch ganz feucht, zumal er seinen Lusthammer, als er kam schnell herausgezogen hatte und sein Liebessaft sich auf meinen Schamhügel ergoss. Er umkreiste mit seinen Fingern meinen Anus. Dieses Gefühl hatte ich schon lange nicht mehr erlebt. Da dort alles sehr feucht war, war es ein Leichtes mit seinem Finger dort einzudringen. Er zog seinen Finger wieder heraus.
Bedeutete mir durch Druck gegen meine Innenschenkel, diese auseinander zu nehmen. Mit einem mal hörte ich ein leicht summendes Geräusch, welches immer stärker wurde.

Was hatte er vor? 

Was war das? Etwas berührte meinen Kitzler. Es war ein vibrierendes rundes Etwas. Er hatte dieses Ding auf meinen Kitzler gelegt und drückte es fest an. Schob es dann weiter abwärts mit kreisförmigen Bewegungen, um es dann in meiner Lustgrotte verschwinden zu lassen. Schob seine Finger hinterher und die Kugel, fing in meiner Lusthöhle an zu rotieren. Ein prickelndes Gefühl machte sich bei mir breit. Ich drehte meinen Unterlaib hin und her, das Gefühl verstärkte sich dadurch noch mehr. Dann zog er diese Kugel plötzlich wieder heraus und schob sie bis zu meinem Anus und drückte sie gegen meine Hinterpforte. Sie verschwand wohl halb darin, soweit war mein Anus geöffnet. Ich stöhnte leise auf.
Was nun, er zog diese Kugel schnell weg. Bedeutete mir durch den Griff unter meine Oberschenkel, diese an zu heben. Meine Oberschenkel standen senkrecht in die Luft, das reichte ihm wohl aber nicht. Ich sollte wohl mein Becken auch anheben. Ich umfasste meine Fesseln an den Händen und zog. So konnte ich auch mein Becken in die Höhe heben.  Nun schob er mir irgendetwas keilförmiges unter mein Becken. Ich konnte so die Anspannung wieder lösen. Der Keil war so hoch, dass ich meine Füße nicht wieder absetzen konnte, also spreizte ich meine Beine, winkelte die Knie an und konnte so meinen Zehenspitzen wieder auf dem Bett  absetzen.  Es fing wieder an zu summen. Er legte die Kugel wieder über meinem Kitzler und drückte diese fest an und ließ sie unter Druck um meinen Kitzler kreisen. Ich stöhnte laut.

Er wechselte nun seine Position und kniete sich wohl hinter den Keil. Nahm meine Knie, legte sie über seine Schultern. Und nun spürte ich seinen Liebesschwengel, der wohl wieder steif und fest war, wie dieser um meinen Anus kreiste. 
Oh, das machte mich so an. Ich versuchte ihm mein Becken entgegen zuschieben. Es gelang mir nicht. Aufgrund meiner Position, schob ich mein Becken nur weiter nach oben und entfernte mich so von seinem Lustspender. Ich wollte ihn aber empfangen, also ließ ich mich wieder hinab und fing an meinen Unterlaib hin und her zu schieben. Ich war bereit mehr als bereit.

Je intensiver ich mein Becken hin und her bewegte, um so intensiver ließ er seinen Schwanz unter Druck um meinen Anus gleiten bis ja bis er mit einem mal darin verschwand. Wir stöhnten beide auf. Er zog ihn wieder heraus und vollführte dieses Spiel noch einige Male. Das machte mich von mal zu mal immer mehr an. Mit jedem Stoß musste ich einfach lauter stöhnen zumal er zwischenzeitlich mit der noch immer vibrierenden Kugel meinen Schambereich stimulierte – immer wieder mit der Kugel über meinen Kitzler fuhr, meine Schamlippen massierte und sie dann in meiner Lustgrotte verschwinden ließ. Wahnsinn!
Ich wurde immer geiler. Ich sehnte mich danach, seinen Schwanz ganz in mich aufzunehmen.

Warum gab er sich solche Mühe? Ich muss dazu sagen, mein Anus war so und so schon ziemlich gereizt. Es hing wohl damit zusammen, dass ich schon seit zwei Tagen Durchfall hatte. War wohl der Stress der bevorstehenden Tage. Ich sollte einen Geschäftsabschluss vorbereiten, der meinen Kollegen und mich wieder ein Stückchen weiter bringen sollte. Er ließ ihn mich allein vorbereiten. Ich hatte mich zwar gewundert aber habe mir dann gesagt, dass er wohl zwischenzeitlich so viel Vertrauen zu mir hatte, dass ich das Ganze zu unser beider Zufriedenheit, zum Abschluss bringen würde.
Wenn dieser Mann das machen wollte, was ich ahnte, konnte mein leerer Darm nur positiv sein.

Der Mann beugte sich zwischen meine Beine hindurch, so dass sein Schwanz auf der noch immer vibrierende Kugel und somit auf meinem Schambereich zu liegen kam. Sein Schwanz war wieder hart und fest. Seine Hände die nun wieder frei waren ergriffen meine Brüste und kneteten diese durch. Sein Becken bewegte sich stoßweise vor und zurück, so dass der Druck auf mein Lustzentrum verstärkt wurde. Dieses Zusammenspiel brachte mich fast zur Ekstase. Ich stöhnte immer lauter. Es musste ihn wohl auch stark anmachen. Ich wusste nicht, ob es daran lag, weil ich so laut stöhnte oder  weil ich mich wand wie ein Aal oder ob es die immer noch vibrierende Kugel zwischen uns war. Er ließ plötzlich von meinen Brüsten ab. Stattdessen umkreiste er nun mit seiner Eichel wieder meinen Anus und führte diesen in die weit geöffnete Rosette ein um ihn dann sofort wieder heraus zu ziehen. Und wieder führte er seinen Lustprügel in mich ein. Welch eine Wonne. Ich ergriff wieder meine Fesseln und versuchte mein Becken ihm entgegen zu schieben. Diesmal klappte es. Dadurch das er immer noch über mich gebeugt war, verstärkte sich der Druck auf meine Rosette und er konnte noch tiefer eindringen. Mit jedem Stoß gelangte er tiefer und tiefer hinein. Unsere Becken schlugen aufeinander. Er stöhnte und ich stöhnte. Und immer stärker wurden unsere Bewegungen – bis ja bis wir beide  kamen beide zur gleichen Zeit. Ein zittern durchzog mich. Alles zuckte und brodelte in mir.

Er ließ von mir ab und glitt auf die Seite. Ich wiederum ließ mich ebenfalls auf die Seite gleiten.
So bin ich wohl eingeschlafen. Am morgen, es war schon hell draußen, schreckte ich hoch. Hatte ich das alles geträumt?

Nein, ich war zwar nicht mehr gefesselt, mir taten aber die Handgelenke weh. Und meinem inneren Zustand nach zu urteilen – ich fühlte mich wie zerschlagen und mein Unterlaib war wohltuend taub – war die letzte Nacht wohl Wirklichkeit. Was sollte ich tun? Zur Polizei gehen und eine Anzeige machen? Nein, ich nahm die letzte Nacht als ein Geschenk. Ich stellte mir lediglich die Frage, wer dieser Mann war. Wie gesagt, mein Kollege hätte es nicht sein können. Zugegeben, der Mann hatte vom Köpergewicht her und von seiner Art zu stöhnen und einigen anderen Sachen schon Ähnlichkeit mit ihm, aber er wusste zwar in welcher Stadt ich war aber nicht in welchem Hotel ich abgestiegen bin.
Warte ich also ab - vielleicht bekomme ich ja mal raus, wer dieser geheimnisvolle man war.

Besuch eines Kollegen

Sonntag, 28. September 2008

Wir hatten einen Abend einen Kollegen zu Besuch. Dem war natürlich bekannt, dass wir gelegentlich uns mal einen fremden Herrn einladen und dann zu dritt Spaß haben.

Zwar war dessen Besuch Anfangs nicht mit der Zielsetzung gemeinsam Sex zu haben, aber ich hatte mich mit Andrea schon drüber unterhalten, ob ein gemeinsames Abenteuer in Frage kommen würde.

Von daher haben wir durch unser Verhalten versucht, die Situation ein wenig an zu heizen: ich begann an Andreas Sachen zu fummeln und ihr gelegentlich mal in die Bluse zu greifen. Nebenbei ließ das Fernsehgerät und unser Kollege tat so, als ob er nicht mitbekäme, was wir da so nebenbei trieben – er beobachtete uns aus seinen Augenwinkeln heraus.

 

Nach einer Weile erhob sich Andrea und verschwand auf Toilette und als sie wieder zu uns kam bemerkte ich bei meinen Spielen, dass sie wohl während dieser Abwesenheit sich ihres BHs entledigt hatte – für mich deutlich das Zeichen, dass sie zu einem gemeinsamen Fick bereit ist.

Natürlich ließ ich mit den Händen nicht ab von ihr und ich bemerkte auch ziemlich schnell, dass sie selbst unter ihrem Rock nun keinen Slip mehr an hatte – daher konnten meine Fingerspitzen ihren Kitzler leicht stimulieren. Ich merkte, wie sie es genoss und der Feuchtigkeitspegel zwischen ihren Schenkeln stark stieg. Andreas Finger waren natürlich nicht ganz untätig, sondern haben meine Hosen geöffnet und waren nun dabei, meinen Schwanz frei zu legen und die Vorhaut hin und her zu schieben.

„Hey, meine kleine Hure, ich will Dich ficken“, flüsterte ich ihr in ein Ohr. Andrea zögerte nicht lange. Sie erhob sich, ließ den Rock von ihrer Hüfte auf den Boden gleiten, drehte sich so, dass ihr geiler Arsch mir entgegenblickte und ließ sich mit gespreizten Beinen auf meinen Ständer nieder,  der sogleich in ihrer nassen Grotte verschwand. Und währenddessen sie auf und nieder ritt, streifte ich ihr ihre Bluse vom Körper.

Unser Kollege konnte unterdessen unsere Aktivitäten nicht mehr ignorieren. Mit einer Hand in seiner Hose hatte er uns sich auf seinem Platz zugewandt und beobachtete unsere Spiele.

Ich merkte schon, dass er sehr unruhig da saß und forderte ihn auf, sich zu uns zu gesellen und mit zu machen. Er zögerte und kurz danach fragte er:

„Andrea, hättest Du etwas dagegen?“

Aber eigentlich hatte Andrea für solche Fragen unterdessen keine Zeit mehr, denn durch die Bewegungen meines Schwanzes in ihrem Loch begann sie bereits zu stöhnen. Ob einer der Stöhnlaute nun wirklich ein „ja“ war sei dahin gestellt – jedenfalls kam der Kollege nun zu uns, öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus.

Er stellte sich vor Andrea, welche sofort die Gelegenheit ergriff und diesen Prügel begann zu blasen, wobei sie nach wie vor hoch und nieder auf dem meinen hüpfte.

Ich wunderte mich zwar, dass von hinten geblickt meiner kleinen schwanzgeilen Hure der Speichel seitlich scheinbar aus dem Munde lief, aber wie sie mir später berichtet hat, kam es unserem Kollegen kaum, nachdem er seinen Stab ihr zwischen die Lippen gesteckt hat … und da Andrea nicht gerne Sperma schluckt, blieb ihr nichts weiter übrig, als die Ladung Ficksahne aus ihrem Mund über ihre nackten Titten tropfen zu lassen.

Wie gesagt, dass er bereits sich entladen hat, hatte ich nicht mitbekommen und scheinbar durch das Ficken des Loches weiter angeheizt, verließ ihn nicht wirklich die Manneskraft – ich zog Andreas Oberkörper weiter nach hinten und forderte den Kollegen auf, seinen Schwanz mit in ihre Fotze zu pressen um sie mit zwei Schwänzen zu ficken.

Zwar habe ich mitbekommen, dass er Probleme hatte, dieser Aufforderung nach zu kommen, aber ich hatte zu diesem Zeitpunkt nicht das Wissen, den wirklichen Grund zu kennen. Egal – ich schob es drauf, dass Andrea noch nicht genug gedehnt ist und dachte mir, sie besser ins Arschloch zu ficken, damit ausreichend Platz für den anderen Schwanz in ihrem Fickloch ist.

So drückte ich Andrea seitlich hinweg, ergriff eine ihrer Arschbacken und zog diese zur Seite, so dass ihr hinters Loch sich für meinen Prügel öffnete und presste ihn in sie hinein. Andrea stöhnte vor Schmerz und Lust auf und öffnete weit ihre Beine, um dem anderen Schwanz Einlass in ihr Fotzenloch zu gewähren – ich bemerkte dass er auch so seine Probleme hatte und kurz danach wieder seinen Schwanz in Andreas Blasöffnung steckte.

Ich hämmerte Andrea weiterhin in den Arsch. Wobei ich jetzt ziemlich genau die Körperhaltung des Kollegen beobachten konnte – jetzt kam es ihm … wieder in Andreas Mund. Andrea saugte seinen Schwanz wohl ziemlich leer – drehte sich um, wobei mein Schwanz aus ihrem Arschloch glitt und setzte die ihren Lippen auf die meinen und ließ seine ganze Ficksahne in meinen Mund laufen. Das machte mich so doll an, so dass mein Schwanz zu zucken begann und meine Ladung auf ihrem Bauch landete.

 

Leider war damit das Abenteuer beendet – denn noch mal bekam er seinen Schwanz nicht hoch. Nachdem der Kollege dann sich wieder angezogen und sich verabschiedet hatte, schoben wir noch mal eine lange ausdauernde Nummer, bei der ich alle Löcher der schanzgeilen Andrea stopfte … die noch frischen Gedanken turnten uns eben mörderisch an.

 

Unser letzter Sauna-Abend

Samstag, 27. September 2008

Wir hatten eine Date-Anzeige in einem Online-Kontakt-Portal Swingfreunde rein gestellt, dass wir einen einzelnen Herren zur Sauna einladen wollen. Wir haben eine solche Sauna bei uns im Haus und sind ungestöhrt von Kindern und ähnlichen Plagegeistern.

Nur ein einziger Herr antwortete uns auf diese Anzeige - dieser kam dann entsprechend unserer Verabredung pünklich - zu unserer Verwunderung, denn insbesondere Dates mit unbekannten Herren wurden bisher oft einfach nicht eingehalten - und brachte als kleines Gastgeschenk eine Flasche Sekt mit.
Die Sauna als Verabredung für ein neues Date ist aus unserer Sicht völlig ok … weil ja da alles offen ist, was passiert oder eben nicht.

Und so sind wir in die Sauna … und damit keine Missverständnisse auftreten haben wir eine Regel: Eigentlich machen wir generell drei Saunagänge.
Wenn ich mit dem Herrn einverstanden bin, stelle ich Andrea nach dem zweiten Gang die Frage. ob sie noch einen dritten Gang möchte. Wenn sie ja sagt, dann paßt es nicht mit dem Kerl.
Und der jeweilige Herr ist in diese “Entscheidungshilfe” auch vorher eingeweiht, so dass er im Fall des Falls auch gern einen dritten Saunagang wünschen kann. Wir denken, dass so für alle Beteiligten eine gute Mitteilungsmöglichkeit  vorhanden ist, ohne nun dem anderen direkt vor dem Kopf zu stoßen.
Na jedenfalls beendeten wir somit die Sauna-Geschichte und zogen uns dann in unser Wohnzimmer zu dritt zurück und begannen den richtigen Abend mit einem Schluck des mitgebrachten Sekts.

Na jedenfalls haben wir dann noch einige Minuten gequatscht. Der Herr saß auf dem Sessel und wir beide auf dem Sofa. (ist eines aus Leder … das andere Wort kann ich immer nicht schreiben :-), so dass er genau zu uns blicken konnte.
Während der Unterhaltung dann ließ ich immer wieder meine Hände in Andreas Badematel gleiten, der sich dadurch immer weiter öffnete. Nach kurzer Zeit dann, öffnete ich ihn dann komplett, drückte mit meinen Händen Andreas Schenkel auseinander, so dass er ihr genau in das Zentrum der Lust blicken konnte. Natürlich wehrte sich Andrea nicht. Und ehe Sie überhaupt etwas sagen konnte, hatte sie meinen Fickprügel in ihrem Mund und ich begann mit einer Hand ihre Brüste zu massieren und an ihren Nippeln zu spielen.

Der Herr erhob sich ganz kurz danach vom Sessel, streifte seinen Bademantel ab und sagte, wenn wir nichts dagegen hätten, würde er mit einsteigen. Mein einziger Kommentar: “Dazu bist du doch hier”-
Er ließ sich nun zwischen die gespreizten Beine nieder und begann mit seiner Zunge die unterdessen feuchte Pussy zu lecken und mit den Händen die Innenseiten der blassen Schenkel zu streicheln.
Klar, dass es Andrea gefiel und sie begann meinen Schwanz noch intensiver zu blasen … nur schade, dass ich immer nicht sehr tief in ihren Mund stoßen kann.

Schließlich begann der Herr auch seine Finger intensiver zu nutzen und bohrte sich zunächst mit einem und dann mit zwei in die Spalte - die Spiele mit der Zunge dabei nicht vernachlässigend.
Andrea genoß es natürlich, wie er sich um ihr Lustzentrum kümmerte und ich genoß es, wie sie meinen Schwanz bließ .. obwohl ich ja eigentlich nicht soooo doll auf blasen stehe (jedenfalls nicht so lange :-)
Der Herr begann sich nun langsam mit dem Kopf hoch zu arbeiten … erst liebkoste er den Kopf und dann begann er an den Nippeln zu saugen. Um mit meinem dicken Bauch den notwendigen Platz zu lassen, ließ ich meinen Schwanz
aus ihren Lippen gleiten und dieser befand sich nun ebenfalls auf der Höhe ihrer Brüste. Gekonnt ergriff der Herr bei den weiteren Liebkosungen der Warzen auch kurzzeitig meinen Schwanz mit seinen Lippen und setzte so das durch Andrea begonnende Blaskonzert fort - immer abwechselnd mit den weiteren Zungenspielen an ihren Brustwarzen. Aber genau dieses Spiel ließ Andrea immer weiter aufheizen - sie macht es tierisch an, wenn sich zwei Männer heiß machen.
Unterdessen kümmerten sich meine Finger um die kleine schmatzende Fotze … nun konnte ich sie nicht mehr länger wawrten lassen … ich erhob mich und
positionierte meinen Körper zwischen ihre noch immer geöffneten Schenkel … und führte meinen Prügel in ihr Loch hinein und begann, wie sollte es anders sein, das Mädel kräftig zu ficken. Währenddessen beschäftigte er sich weiterhin mit ihren Titten und spielte mit seinen Fingern an ihrem Kitzler. Wundert es, dass Andrea bereits mehr als stöhnte?

Warum auch immer, jedenfalls konnte ich auch seinen Schwanz mit meinen Lippen erhaschen und begann das Teil zu blasen, wärenddessen ich immer wieder mein Teil in die weit geöffnete Pussy stieß. Einfach geil und ich mußte schon aufpassen, dass es mir kommt. Darum habe ich den Herrn gebeten, einen Kondom überzuziehen.
Andrea fragte ich nun, ob sie eine kleine Hure sein und den fremden Schwanz rein haben will. Obwohl sie gar nicht mehr in der Lage war, wirklich zu antworten, wußte ich ja, dass sie es wollte. Ich zog also meinen Schweif aus ihrer Grotte und machte dann Platz für den fremden Ficker. Der setzte seinen Prügel an und schoß damit in ihren Schoß.

Natürlich … und so geht es mir ja auch, wenn man eine fremde Fotze ficken darf … fand sie es affengeil, dass ein fremder Schwanz ihr geiles Fötzchen fickt. Und er fickte gut und tief - was ihr offensichtlich gut gefiel … Andrea wurde immer wilder … insbesondere, als ich etwas derber ihre Brustwarzen bearbeitete und ihr immer wieder meinen Schwanz zwischen die Lippen steckte.
Zwischendurch bewegte ich meinen Kopf in Richtung ihres Schoßes und spielte mit meiner Zunge an ihrem Kitzler. Der Mann ließ dann seinen Schwanz aus der nassen Spalte gleiten und ich durfte vom prächtigen Gerät trotz Gummi (mag ich sonst nicht so) den geilen Fotzensaft ablecken. Kaum Sekunden später, steckte er wieder in ihr und hämmerte die geile Stute richtig durch.

Der fremde Schwanz wollte nun mich wieder ran lassen und ich machte Andrea klar, dass sie sich umdrehen solle, so dass ich sie nun von hinten ficken konnte. Währenddessen ich meinen Prügel nun in ihre Pussy jagte und sie nun von hinten begann zu hämmern, befummelte der Herr ihren Kitzler von unten mit seinen Fingern. Andrea begann zu schreien und genoß jeden meiner tiefen Stöße. Meine Hände ergriffen ihre geilen Arschbacken und zogen diese im gleichen Takt, wie die Fickstöße auseinander und preßten diese dann wieder zusammen. Gelegentlich ließ ich meine Handflächen auf ihre Backen klatschen und fummelte vorsichtig an ihrem Arschloch (schade, dass Andrea hier nicht genommen werden kann) Aber das tat der Lust keinen Abbruch. Denn dann wechselten wir und der fremde Schwanz begann die Fotze zu befriedigen … mit langen tiefen und schnellen Stößen. Andrea genoß es und schrie immer lauter und intensiver. Sicherlich hat man auf der Straße denken können, dass hier ein Schwein geschlachtet wird - - aber eine kleine sau ist es ja :-)

Und währenddessen sie weiterhin vom fremden geilen Schwanz gefickt wurde, flüßterte ich ihr in die Ohren, dass sie eine kleine geile Hure sei und ich es so gerne sehe, wie ein fremder Schwanz sich in ihrer Fotze austoben würde.
Sie konnte kaum noch … und mußte die fickenden Stöße in ihrem Schoß auch nach dem erneuten Wechsel empfangen. Und so wechselten wir uns dann nochmal ab. Währenddessen schrie sie schon, rief nach Gott und und geilen Schweinen :-)

Ich merkte jedoch, dass sie langsam Luftprobleme bekam und beschloss daher, die Sache zu Ende zu führen. Ich forderte, als ich in dem geilen Stück steckte, den fremden auf, auf ihren Arsch zu spritzen und während er begann, im hohen Bogen auf ihr Rückteil zu spritzen und ich füllte dem geilen und zittenden Weib die Fotze mit meiner Ficksahne. Und währenddessen er noch stöhnte: “Man, hat die einen geilen Arsch”, wurden unsere Bewegungen langsamer und wir vielen etwas geschafft jeder auf seinen Platz zurück. Andrea sagte mir nach dem unser Besuch gegangen war, dass wir eine ziemlich hoche Schlagzahl an den Tag gelegt hatten und dass sie nicht mehr wußte, wer wann in ihr steckte. Tja, so ich meine kleine Andrea :-)

Jedenfalls war es seit langem mal wieder ein saugeiler Abend und wir konnten uns noch tagelang die visuellen Anblicke und Gefühle während unseres Sexes in die Ohren raunen - turnt ebend an, solches Abenteuer :-)