Vorführung eines Toys

Da haben wir uns doch mal über verschiedene Dildos unterhalten … klar … es gibt ja unzählig viele. Diese Unterhaltung ergab sich, da sich Frank Gedanken machte, welchen Dildo er seiner Freundin zu Weihnachten schenken sollte. Andrea berichtete ohne Bedenken und Scheu, von dem Teil, was sie am liebsten hatte … ein kleiner Freudenspender, den man direkt auf den Kitzler drückte und der durch seine extrem schnelle Vibration Frau absolut schnell und zuverlässig zum Orgasmus treibt. Also nicht so ein Teil, was man bzw. Frau sich in irgendwelche Körperöffnungen steckt. Frank war recht interessiert und machte deutlich, dass er sich das gar nicht vorstellen könne, wie so ein Teil aussieht oder gar funktioniert.
Kurz vor dem Mittagessen ging ich in die Wohnung und holte das Teil aus unserem Schlafzimmer und steckte es mir in die Hosentasche … mal sehen, ob sich eine gute Gelegenheit ergeben würde.

Nach dem Mittag dann stellt ich diesen Freudenspender auf den Tisch uns sprach zu Andrea: „Wolltest Du uns nicht vorführen, wie das Teil funktioniert?“
Andrea zögerte nicht lange und sagte: „Wenn Du die Tür zuschließt, dann können wir es ja tun!“
Also erhob ich mich und ging zur Tür, um diese nun zu verschließen. Als ich wieder in den Raum kam, war Andrea schon aufgestanden. Frank saß noch immer am Tisch … wollte wahrscheinlich der Dinge abwarten, die da passieren werden.

Andrea und ich stellten den Tisch ein wenig zu Seite und ich begann dann, die Sachen von Andrea ab zu streifen, bis dass sie kurz danach splitternackt vor uns stand. Ich forderte sie nun auf, sich auf dem Ledersofa hin zu legen und uns die Funktionsweise des technischen Gerätes zu demonstrieren.

Andrea legte sich nun hin und öffnete ihre Schenkel, so dass Frank ihr genau in das Zentrum der Lust blicken konnte. Sie setzte nun das Teil an ihren Kitzler an und ließ die Flut der Lust, also das starke Vibrieren auf ihren Kitzler wirken … es dauerte wie immer nicht lange, und sie begann leicht zu stöhnen. Unterdessen hatte ich mich frei gemacht und mich an das Kopfende gesetzt. Mit meinen Händen massierte ich die frei liegenden Titten und die versteiften Nippel. Es war ein pure Lust, die da unter meinen Händen begann zu zittern. Frank hatte sich unterdessen (auf meine Andeutungen hin) erhoben und sich genau vor Andrea gesetzt, so dass er das Geschehen zwischen den Schenkeln genauer betrachten konnte. Auch ließ er nun seine Hände an den Innenseiten der weißen Schenkel entlang gleiten … traute sich aber nicht, weiter vor zu stoßen.

Aber so wie Andrea später erzählte, war sie bereits durch die Berührungen der verschiedenen Hände die Erregung so stark, so dass sie nun das unter Zittern den ersten Orgasmus erlebte. Sie schaltete nun das Gerät aus und drückte es mir in die Hand … sie genoss die weiteren Berührungen der fremden Hand. Ich forderte Frank nun auf, weiter auf Andrea ein zu gehen … diesem Wunsch kam er nach und begann an Andreas Pussy umher zu fingern. Ich hingegen hatte nun meinen Hintern ein wenig in die Höhe bewegt und steckte meinen Schwanz in ihren Mund. Ich genoss das Saugen und fragte Frank: „Hey, ist Dir Deine Hose nicht schon zu eng?“.

Er grinste, erhob sich und entledigte sich seiner Klamotten. Allerdings war sicherlich wegen der sexuellen Überreizung sein Schwanz noch nicht fickbereit. Daher erhob ich mich und wies ihn in Richtung Andreas Kopf – forderte Andrea auf, sich um zu drehen und platzierte mich hinter Andreas geilen Arsch. Ich nahm meinen Schwanz in die eine Hand und drückte eine der Arschbacken etwas zur Seite. Ich setzte meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und presste nun mein Teil in Ihren Leib. Andres stöhnte auf und schnappte nach dem sich ihr anbietenden Prügel und begann diesen im Takt meiner folgenden Stöße zu blasen.
Es war ein wirklich geiler Anblick, wie sie durch die Schwänze gefickt wurde … durch meinen in Ihre geile und nasse Fotze und durch den fremden Schwanz in den Mund. Andrea genoss es in vollen Zügen.

Nach einigen unzähligen Stößen forderte ich Frank nun auf, meinen Platz ein zu nehmen und die kleine geile Hoppyhure durch zu ficken. Er zog also den Schwanz aus der Mundfotze, erhob sich und setzte nun seinen Schwanz an und begann  das geile Weib zu ficken. Wie immer, wenn Andrea einen fremden Schwanz im Körper hat, begann sie ihren Gefühlen noch mehr Platz zu machen. Ich hingegen presste nun den meinen Schwanz zwischen ihre Zähne und genoss es, wie sie mir ein Blaskonzert bot. Dabei massierte ich die schaukelnden Titten und spielte mit den steifen Nippeln.

Bei diesem Anblick erinnerte ich mich an ein Gespräch, welches ich mit Frank vor einigen Tagen geführt habe. Bei diesem Gespräch ging es um meine Bisexualität. Er sagte mir, dass er wahrscheinlich damit gar nicht umgehen könne … aber sicherlich hätte er absolute Berührungsprobleme mit oder bei einem  anderen Mann keine Probleme. Aber genau kann er es nicht sagen, weil er noch nie vor einer solchen Situation gestanden hatte.

Und währenddessen Frank nun beim Ficken war und meine Andrea die Stöße seines Schwanzes in vollen Zügen in ihrer nassen Fotze genoss, währenddessen seine Hände ihre Arschbacken fest hielten, wollte ich das Spiel des Hammers in der Möse näher sehen. Ich ließ also meinen Schwanz aus dem Mund gleiten und positionierte mich und meinen Körper weiter unten, so dass ich nun genau die Bewegungen sehen konnte. Zugegeben .. .diese machten mich so Doll an, dass ich kaum  noch an mich halten konnte. Ich ließ nun einfach mein Kopf auf Andreas Arschbacken herunter und währenddessen ich diese geilen Körperteile mit meinen Lippen liebkoste, ließ ich sie weiter an den Ort des Geschehens gleiten. Sein Schwanz glitt bis auf die Eichel gerade aus ihrem Fickloch um kurz danach wieder in der marastischen Tiefe zu verschwinden, da ergriff ich seinen Penis und stülpte vorsichtig aber bestimmt meine Lippen drüber und ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen. Ich hatte das Gefühl, als ob kurzzeitig der Schwanz zuckte und ließ ihn zwei oder drei zwischen meinen Lippen rein und raus gleiten. Allerdings spürte ich kurz  danach, dass seine Spannkraft begann nach zu lassen. Daher entließ ich das Schwert aus meinem Mund, ergriff ihn erneut mit einer meiner Hände und steckte ihn wieder in ihr geöffnetes Loch. Um die Sache zu beschleunigen und erst gar nicht ein Errektionsproblem auftreten zu lassen, ergriff ich mit dieser Hand seine eine Arschbacke und drückte seinen Unterleib in Richtung Andrea, so dass sein Prügel wieder tief in ihr verschwand.

Das mit dem Anfassen seiner Arschbacken, schien ihn übrigens  nicht wirklich zu stören … denn selbst zu einem späteren Zeitpunkt wehrte er sich nicht dagegen, sondern eher hatte ich den Eindruck, als ob er das genoss und hierdurch noch mehr angeturnt wurde.
Und währenddessen ich einen meiner Finger ganz behutsam und vorsichtig in den Arsch von Andrea bohrte, berührte zufällig mein Schwanz einer seiner Hände, die unterdessen Andrea in der Hüfte umklammerten. Ich staunte nicht schlecht, als sich auf einmal diese Hand um meinen Fickprügel legte und ihn begann, ganz langsam zu wichsen …. ein geiles und irres Gefühl eine Männerhand am Schwanz zu spüren.

Jedenfalls lief das eine ganze Weile, bis er dann seinen Schwanz auf der Fotze gleiten ließ. Er erhob sich und positionierte sich abermals mit seinem kerzengerade stehenden Schwanz in der Nähe Andreas Gesichtes.

Ich nahm wieder die Position des vorherigen Stechers ein und presste meinen Schwanz in die Körperöffnung hinein. Kaum drinnen angekommen, musste ich nun meiner Geilheit freien Lauf lassen und begann sie hart und mit kräftigen Stößen durch zu ficken, so dass Andrea schnell wieder auf dem Höhepunkt ihrer Gefühle war. Total leidenschaftlich saugte sie an dem fremden Schwanz, und ich sah es Frank an, dass er dieses Spiel ebenfalls im vollen Umfang genoss. Es war wirklich soooo geil, dass es mir dann bald kam …. ich schoss Ihr eine Ladung meiner Ficksahne in ihr Loch, so dass sie hierdurch zu quietschen begann.

Kaum war ich ein wenig später aus ihrer Körperöffnung geglitten, wollte nun auch Frank sein Werk beenden. Er steckte seinen Schwanz zwischen die Backen, der noch immer in der Doggy.-Stellung befindlichen Andrea und begann sie ebenfalls wie ein Tier zu ficken.

Andrea begann zu schreien und noch angefeuert durch meine Worte, dass sie kleine meine Hure ihre Lust raus und sich von dem fremden Fickschwanz richtig durchnehmen  lassen solle.  Frank positionierte nun sein Becken ein wenig höher, um so noch tiefer und im steilen Winkel seinen Schwanz fickend in sie pressen zu können und gab sich ziemlich viel Mühe, den unter ihm liegenden und vor Lust schon schreienden Köper das zu geben, was er verlangt. Kurz danach begann Andrea wieder zu zucken und Frank ließ auch seine Ladung in ihrem Körper zurück.

Nachdem sich beide ein wenig beruhigt hatten und Frank sein Schwanz etwas geschafft aus ihrer Öffnung glitt, habe ich mich mit meinem Kopf genau zwischen ihre Schenkel positionierte und schleckte nun die Spalte aus … nahm den köstlichen Mix beider Spermien, die nun aus ihrer Pussy flossen genüsslich mit meiner Zunge auf. Das war so geil, dass ich ihr glatt nochmal meinen Prügel zwischen die Schenkel pressen musste …. einfach GEIL.

Nachdem wir dann wieder angezogen waren, wies ich Frank darauf hin, dass wir solche Produktvorführung sicherlich nicht bei jedem machen.
Andrea war mal wieder glücklich, einen fremden Schwanz in ihrer verfickten Fotze gespürt zu haben und ich erinnere mich selbst nach vielen Tagen immer wieder gerne an solche geilen Ritte. Und ich bin gespannt, in wie weit bei dem nächsten Ritt sich Frank auf weitere bisexuelle Spiele einlassen wird. Denn das nächste Mal wird sicherlich kommen … auch wenn wir es nicht etwa wöchentlich brauchen.

 

1 Kommentar zu „Vorführung eines Toys“

  1. Kleiner Lustling sagt:

    Na da wäre ich doch gerne mit bei gewesen! Gibt es eine Möglichkeit, bei Euren Abenteuern mal bei zu sein?

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