Wir als Paar mit einer jungen Frau (Teil 2)
Währenddessen wir also nackt da lagen und uns über dies und das unterhielten, begann ich nach einer Weile, die Oberschenkel von Andrea zärtlich mit den Fingerspitzen zu streicheln. Dabei ließ ich ganz gelegentlich diese Fingerspitzen bis zu ihrer Grotte gleiten. Ganz unwillkürlich öffnete Andrea langsam ihre Schenkel, so dass ich immer besseren Zugang zu ihrem Höhleneingang und ihrem Kitzler erhielt. Und gaaaaanz zufällig begann nun auch Kathrin mit ihren Fingern den Oberkörper meiner Freundin zu berühren.
Das Gequatsche hörte schlagartig auf und Andrea schloss ihre Augen um unsere Berührungen zu genießen. Ihre Beine öffneten sich weiter, so dass meine Finger sich an ihren Schamlippen zu schaffen machen konnten. Ich spürte schnell die Feuchtigkeit, die sich zwischen den Schenkeln bildete und begann langsam mit meinen Fingerspitzen entlang an den Innenseiten dieser noch prallen Lippen entlang zu streichen.
Kathrin hingegen hatte ihren Kopf über Andreas Brüste geneigt und ließ ihre Zunge über und um die Nippel kreisen. Meine Finger glitten in die nun durchnässte Öffnung hinein und begannen durch leichte Krümmung der Finger den inneren Raum der Scheide suchend zu erforschen. Deutlich konnte ich spüren, wie ihr diese Spiele gut taten … kaum merklich presste sich ihr Unterleib rhythmisch meiner Hand entgegen.
Klar war unterdessen mein Schwanz wieder steinhart. Ich ließ nun meinen Kopf in ihrem Schoß nieder und berührte mit meiner Zungenspitze den erregten, zwischen den Schamlippen glänzenden Kitzler und obwohl zwei meiner Finger in ihrem Fotzenloch steckten, berührte mein Ringfinger ihre Rosette. Andrea wurde immer geiler und geiler.
Ich ließ meine Finger aus Andrea gleiten und schloss nun meine Lippen um ihre Grotte und begann leicht zu saugen, dabei glitt meine Zunge immer die Spalte entlang und bearbeitete dann den Kitzler, um kurz danach wieder die Reise bis zum Eingang fort zu setzen. Diesen Vorgang ließ ich immer und immer wieder wiederholen. Deutlich spürte ich, wie sich Andrea immer weiter öffnete.
Ich erhob mich aus ihrem Zentrum der Lust, kniete mich zwischen ihre Schenkel, nahm mein Schwert in die Hand und setzte die Eichel an die sich weit geöffnete Grotte an. Langsam ließ ich nun meinen Fickprügel in sie hinein gleiten, um ihn danach wieder sanft raus gleiten zu lassen. Andrea genoss diese langsamen aber tiefen Bewegungen.
Unsere Freundin unterdessen hat ihren Kopf über den meiner Andrea geführt und die Zungen beider Frauen spielten miteinander und intensiv. Ganz gelegentlich ließ ich meine nun freie Hand über die Arschbacken von Kathrin gleiten, um ihr ein Gefühl der Zärtlichkeit zu geben.
Unaufhörlich ließ ich meinen Prügel in Andrea rein und raus gleiten und Andrea begann immer kräftiger ihr Becken meinem entgegen zupressen. Ich ergriff ihren Unterleib mit beiden Händen und führte diesen im gleichen Takt. Dabei hob ich sie immer und immer wieder an, so dass sich mein Schwanz noch tiefer in sie hineinpresste und durch den Winkel ganz offensichtlich immer und immer wieder ihren G-Punkt berührte.
Andrea wurde nicht nur wild – die innerlichen Berührungen der Schwanzspitze und das äußerliche Verwöhnen von mehreren Händen hat wohl das übrige getan, dass Sie zu der ersten Orgasmuswelle kam, welche durch lautes stöhnen begleitet wurde … ich ließ meine Stoßbewegungen kräftiger, tiefer und schneller werden und sah in ihrem Gesicht deutlich die Erregung.
Meine Bewegungen wurden nun wieder langsamer und Andreas erste Welle schwächte sich ab … nur lange Ruhe gönnte ich nicht, sonder stimulierte wieder durch eine höhere Tacktfrequenz ihre Gefühle, so dass es nicht lange dauerte, ehe sie die nächste Welle, nun etwas lautstärker erlebte.
Auch die danach gewährte Ruhe war nicht lange anhaltend … bei der nächsten initierten Welle, half Kathrin mit einer ihrer Hände nach, indem sie gekonnt mit zwei Fingern Andreas Scham während dem Ficken umklammerte.
Bei der nächsten Welle stimulierte unsere neue Freundin den Kitzler von Andrea mit ihren Fingern, was in Andrea eine unbeschreibliche Orgasmus-Attacke auslöste. Wie wild schleuderte Andrea Ihren Unterleib umher und empfing die dadurch verstärkten, durch mich jedoch jetzt erst recht hochintensiven Stöße mit meinem Ficksschwanz in Ihre schreiende Fotze. Diese Welle schien kein Ende zu nehmen … lautstark rief Andrea um Hilfe und wurde von mir und Kathrin so richtig durchgefickt.
Mein Schwanz rutschte nun aus der geilen Spalte heraus und war triefnass. Ich forderte Kathrin nun unmissverständlich auf: „Los Kathrin, lutsch von meinem Schwanz den geilen Fotzensaft!“ und ohne Widerrede umschloss Kathrin mit ihren Lippen meinen Prügel und begann diesen fleißig zu blasen. Klar, stieß ich mit leichten und kurzen Bewegungen diesen weiter in ihre Mundfotze hinein und jedesmal verschwand er etwas tiefer in ihrem Schlund. Einfach göttlich, dieses Konzert.
Unterdessen hatte sich Andrea etwas beruhigt und war wieder zu Atem gekommen.
„Wollen es wir jetzt Kathrin zeigen?“, fragte ich Andrea …. ich wartete erst gar nicht auf eine Antwort sondern zog meinen Schwanz zwischen den Lippen heraus, drückte Kathrins Oberkörper nach hinten nieder, ergriff ihre Beine, zog sie weit auseinander und führte mein Schwert ohne wenn und aber in ihren weit erregten Köcher und begann auch hier tiefe feste Stöße. Ich spürte an meiner Schwanzspitze Teile ihrer inneren Organe … ohne wirklich zu wissen, was das genau ist. Dies muss Kathrin mächtig angemacht haben – denn auch sie begann zu stöhnen und zu zappeln.
Andrea beschäftigte sich mit den geilen Titten … zuerst knetete sie diese durch und anschließend erhielt Kathrin eine Sonderbehandlung der Brustwarzen, was ihr das blanke Wasser zwischen die Beine trieb. Die anfängliche Enge ihres Fotzenloches war verschwunden und daher forderte ich Andrea auf, ihre Finger mit in das Loch zu pressen – dabei zog ich der zappelnden die Arschbacken auseinander und hämmerte, als ob ich ihr das Gehirn aus dem Schädel ficken wolle.
Das ging eine ganze Weile, bis dass ich mich nicht mehr halten konnte. Ich gab der jetzt total erregten Kathrin eine ganze Ladung meiner Ficksahne in ihr frisch geficktes Loch – tief hinein in ihren zitternden Leib.
Wir brauchten eine ganze Weile, ehe wir wieder auf Normal-Level waren. Denn zwei solcher hochgeilen Frauen zu befriedigen verlangt ne Menge ab. Jedoch sind wir drei uns einig – wir wollen alle eine Wiederholung des Abends … und sicherlich werde ich davon dann hier auch wieder berichten. Und mal sehen, ob es mir dann gelingt, ein paar Fotos mehr zu machen … aber diesmal hatte ich dazu wirklich keine Zeit