Warum “swingen” einige Menschen?

Vielleicht sollte erst mal der Begriff Swingen geklärt werden?! Hier finden Sie eine Erklärung!

Es handelt sich also um eine der normalen Sexmoral widersprechenden Form praktizierter, sexueller Freizügigkeit mit auch fremden Menschen.
Dies ist nicht etwa mit einer Form der Prostitution zu vergleichen - vielmehr wird dabei der Drang der sexuellen Freizügigkeit und auch dem Bestreben der Verwirklichung von sexuellen Phantasien verwirklicht. Mal ehrlich zugegeben: Wer hat nicht im Kopf bereits den Gedanken gehabt, mit einem “fremden” Menschen sexuelle Erlebnisse zu genießen. Und wenn beide Partner offen und ehrlich zueinander sind und genau über solche Wünsche und Phantasien sprechen und wichtig: frei von Eifersucht sind, ist in solchen Beziehungen durchaus die Erfüllung in Clubs und auf privater Ebene durchaus vorstellbar. Jedoch sollten sich solche Partnerschaften nicht mit diesem Gedanken tragen, die ohnehin bereits in einer Kriese stecken oder in der Partnerschaft schnell Eifersucht aufkommt.

Männer sind im Allgmeinen hinsichtlich der Toleranz zu anderen sexuellen Partnern bedeutend offener, als Frauen. Jedoch konnte durch viele Gespräche und Befragungen ermittelt werden, dass zwar die Moarlvorstellung von Frauen meist höher als die der Männer sind - jedoch bereits fast jede Frau die heimliche Phantasie hatten, von einem anderen oder sogar mehreren Männern genommen zu werden. Aber Frauen sind eher so eingestellt, dass sie sich selbst diesen Gedanken gegenüber eher seltener zugeben.

Mal von dem Fakt abgesehen, dass eine Frau zur Befriedigung ihrer sexuellen Bedürfnisse interessanter Weise im Allgemeinen ausdauernder als Männer sind, trauen sich jedoch Männer im Kopf bedeutend mehr zu. Jedoch ist es einer Frau einfacher möglich z.B. von 3 Männern genommen zu werden, als dass ein Mann drei Frauen gleichzeitig oder unmittelbar nacheinander nimmt.

Auf einigen Swinger-Veranstaltungen sind auch Solo-Herren zu gelassen, um so einen Herrenüberschuß zu realisieren (dazu kommt noch der commerzielle Gedanke des Clubs). Diese teilnehmenden Herren sehen jedoch hierdrin den besonderen Kick - vergleichbar mit dem Besuch einer Prostituierten. Die “Auswahl” potentieller Kandidatinnen ist bei solchen Veranstaltungen größer, als z.B. in einem entsprechenden Bordell - man(n) brauch sich nicht gleich festlegen, mit wem man den Beischlaf realisiert - und man kann ggf. auch 2 - 3 mal am Abend seine Säfte irgendwo hin schießen. Dazu kommt der Kick, dass man ohne zusätzliche Kosten auch andere beobachten und notfalls mitmachen kann.

Sicherlich läßt sich das Thema “Swingen” auch von anderen Gesichtspunkten her sehen - daher sei die Diskusion hiermit eröffnet :-)

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5 Kommentare zu „Warum “swingen” einige Menschen?“

  1. fick-monster sagt:

    hm … und warum gehen dann Solo-Frauen in einen Swinger-Club?
    Also ich gehe da gelegentlich mal hin, um z.B. es anderen Frauen mal richtig zu geben … aus meiner Sicht sind deren Männer nicht in der Lage, die Ehestuten ausreichend zu befriedigen. Sonst würden die sich ja nicht im Rudel oder von einzelnen durchficken lassen.
    Mich macht es tierisch an, wenn ich die Fotze einer Ehestute mit meinem Schwanz so richtig durchficke und der Alte da zuschauen muss.

  2. McLean sagt:

    Na Klasse … es gibt auch sexuelle Lust?! Und zwar auf beiden Seiten: sprich: der Mann genießt es, zu sehen, wie seine Frau noch Attraktiv für andere ist und sieht es als sexuelle Bereicherung der eigenen Beziehung an, wenn man sexuell so offen miteinander umgehen kann. Und er selbst wir, wenn sich Möglichkeiten beim Swingen ergeben, auch eine andere Frau knalln. Und es soll Frauen geben, die es wahnsinnig erotisch finden, wenn der eigene Mann eine andere Frau nimmt und sie selbst dabei zuschauen dürfen

  3. Winnie sagt:

    Wir sind zwei befreundete Paare (45 bis 52), in denen beide Eheppare über 20 Jahre verheiratet sind. Die Kinder sind aus dem Haus und wir frönen der Sehnsucht nach Abwechslung. Wir sind alle schon mehrfach fremd gegangen, anfangs heimlich, inzwischen offen. Aber wir swingen seit einigen Monaten auch “offiziell” und offen unter uns. Wir treffen uns privat und dann meist zunächst zu einem guten Essen, wie am letzten Samstag. Schon während des Essens herrscht eine geile Atmosphäre und dann vergnügt sich jeder mit der Frau des anderen. Und das schaukelt sich gegenseitig hoch. Ich sah, dass mein Freund meiner Frau die Bluse öfnete, ihre Titten rausholte und ihr dann auf der Eckbank den Rock hochzog. Während meine Frau mir den nackten Arsch präsentierte und meinem Freund die Hose öffnete, bin ich seiner Lady an die Lederhose gegangen. Dass man immer miterlebt, was der Andere mit der eigenen Frau anstellt, macht wahnsinnig geil und spornt an, es seiner Dame genauso zu besorgen. Noch am Esstisch bzw. auf der Eckbank haben wir unseren Damen ausgezogen und sie dann auf zwei Flügeln des Wohnzimmersofas - in Sichtweite der anderen - so richtig durchgefickt - das allgemeine Röhren undn Stöhnen ist das geilste, was es gibt. Und auch schön: Danach folgt nach einer Pause der Fick mit der eigenen Frau. Das ist toll. Leider entdecken wir bisher keine anderen Freunde, denen wir das gleiche Interesse zutrauen. Winnie

  4. Kleiner Lustling sagt:

    ich glaube, dass es genau das Interessante beim Swingen ist. Einer mag es, es genau dem Mann, der da gerade seine Frau nagelt, gleich zu tun und damit in einen Wettkampf der männlichen Potenz zu treten (oder der Fick-Technik). Ein anderer mag es vielleicht eher, mit einem fremden die eigene Frau so richtig ran zu nehmen, denn Frauen vertragen da mehr Intensität als oft gedacht. Und der nächste mag es ausschließlich nur, dass seine eigene Frau brav zu Hause am Herd verbleibt und er selbst zwei andere nieder macht.
    Klar ist es problematisch aus dem Freundeskreis genau das Paar raus zu finden, was solchen Abenteuern positiv gegenüber steht … denn selbst wenn es (wie z.B. bei den Gays üblich ist) deutliche Kennzeichen geben würde, mag ich bezweifeln, dass andere Paare die dann auch so offen tragen würden. Einzige Variante wäre aus meiner Sicht (so wie wir) sich bei einem Portal für Swingfreunde an zu melden.
    Viel Erfolg wünschen wir Euch, Winnie

  5. David sagt:

    Spätestens ab einem bestimmten Alter haben viele Leute das Bedürfnis, fremdzuficken. Wir haben in unserer Ehe offenen Sex vereinbart, wenn er außerhalb der Ehe mit Gummi geschieht. Ich (47) treffe mich alle zwei Wochen nach der Arbeit mit einer ehemaligen Kollegin (52) in einem Hotel. Sie will Abwechslung, ihr Mann will nicht darüber reden. Ihr Bedürfnis ist so groß, dass es im Hotelzimmer nicht schnell genug gehen kann: Mantel runter, Blazer aus, Rock runter, rauf aufs Bett. Dann toben wir uns richtig aus, aber sie sagt klar, dass ihr Mann weder zu einer offenen Beziehung noch zum offiziellen Swingen bereit sei. Schade. David

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