Vergewaltigung?
Ich befand mich auf einer Dienstreise in einer mir fremden Stadt. Da einige Stunden anstrengende Autofahrt hinter mir lagen, fuhr ich zum Hotel, checkte ein, legte meine Sachen für den nächsten Tag zurecht , machte mich ein wenig frisch und ging hinunter zu Abend essen. Ich hatte mir ein schönes Hotel ausgesucht, das Ambiente stimmte, das Zimmer war großzügig eingerichtet und der Blick durchs Fenster ließ den Blick auf einen großen Park schweifen. Da morgen ein anstrengender Tag werden sollte, ging ich Duschen und dann ins Bett.
Ich weiß nicht, ob ich schon eingeschlafen war, ich schrak hoch – die Tür hatte sich geöffnet. Mir war, als wenn sich jemand im Zimmer befand. Aber ehe ich fragen konnte, ob da jemand sei, spürte ich mit festem Griff eine Hand auf meinem Mund. Ich konnte nichts erkennen. Es war stockdunkel. Ich wollte schreien, aber der Griff auf meinem Mund verstärkte sich nur, es tat weh. Die Bettdecke wurde weggerissen. Ich wurde gefesselt und am Kopfende über mir festgebunden. Ich versuchte abermals zu schreien und um Hilfe zu rufen, es ging nicht – ich bekam keinen Ton raus.
Was wollte dieser Mann von mir? Begann jetzt eine der Horrorgeschichten, von denen man schon einiges gehört oder gelesen hatte?
Aber anstatt, dass nun irgendwelche Gewalttätigkeiten folgten, wie man hätte annehmen können, wurde ich auf den Mund geküsst. Ich versuchte mich zu wehren, aber es half nichts. Die Küsse gingen weiter meinen Hals hinunter, meine Brüste wurden geküsst und dann umkreiste er mit seiner Zunge meine Brustwarzen und saugte dann an diesen. Dann ließ er von meinen Brüsten ab und gab mir wieder einen Kuss, diesmal versuchte er einen Zungenkuss, aber ich wehrte mich immer noch.
Warum nahm er sich nicht einfach was er wollte, warum tat er es so zärtlich? …..
Wer war der Mann? Warum tat er das?
Er ließ von meinem Mund ab und riss mir plötzlich die Schenkel auseinander. Ich hätte schreien können, aber ich konnte nicht. Es tat weh. Er bohrte mir seine Finger in die Scheide. Es schmerzte. Ich bäumte mich auf. Er ließ seine Finger wieder aus meiner Scheide gleiten. Ich merkte, wie mir trotz dieser Gewalt, der Saft aus der Scheide lief. Oder blutete ich, ich wusste es nicht.
Plötzlich merkte ich wie etwas an meinen Schamlippen saugte. Er hatte seinen Kopf zwischen meinen Beinen gesenkt. Mich durchfuhr trotz der Schmerzen ein Schauer. Er setzte seine Zunge an meinen Kitzler und massierte diesen. Fuhr dann mit seiner Zunge bis an meinen Scheideneingang und wieder zurück, saugte an meinen Schamlippen um dann wieder zu meinem Kitzler zurückzugleiten. Es war unheimlich und schön zur gleichen Zeit.
Was wollte er von mir? Was hatte er noch vor mit mir?
Er massierte wieder meinen Kitzler. Ich bemerkte, wie sich meine Brustwarzen aufstellten. Oh was sollte ich nur tun, was konnte ich in dieser Lage tun. Ich bäumte mich wieder auf, um meinen Unterleib von ihm wegzuziehen. Es war aussichtslos. Er erfasste mein Becken und zog es zurück und stand auf. Ich hörte wie er seinen Gürtel öffnete, die Schnalle klapperte. Er zog den Gürtel aus den Schlaufen der Hose. Was hatte er vor? Wollte er mich mit dem Gürtel schlagen?
Nein. Er öffnete seine Hose, Knopf für Knopf, schön langsam, jeder einzelne Knopf war zu hören. Ich konnte mitzählen. Es waren 5. Er streifte seine Hose nach unten und zog sie aus. Dann folgte sein Slip. Er zog auch noch sein Hemd aus. Diese hatten Druckknöpfe, man konnte es hören. Es war dieser schnippende metallische Ton zu hören. Ich bin nicht gläubig, aber ich dachte: „oh Gott, oh Gott“ . Dann beugte er sich nach vorn und legte sich auf mich. Ich wollte mich wehren, es ging nicht, er war zu schwer. Ich spürte seinen überdimensional großen Schwanz, der hart und fest war und bekam jetzt erst richtig Angst.
Er führte wieder seine Finger in meine Scheide, die nun wieder trocken war, diesmal aber nicht so ruckartig, er führte sie langsam und vorsichtig ein. Ich kniff meine Beine zusammen. Mit seinen Knien drückte er gegen meine Beine. Er verstärkte den Druck so sehr, dass ich meine Beine wieder auseinander machen musste. Ich erinnerte mich, was mal im Zusammenhang mit Vergewaltigungen gesagt wurde:“ Man solle sich, wenn man nicht kräftig genug ist – nicht wehren, um nichts Schlimmeres zu provozieren und man soll sich irgendwie ablenken und sich jemanden vorstellen, der ein sympathisch ist“. Das tat ich.
Also stellte ich mir vor, es sei ein Kollege. Wir haben einige Zeit zusammen gelebt. Haben aber irgendwann festgestellt, dass uns der Alltag aufgefressen hat. Ich zog bei ihm aus. Aber irgendwie konnten wir nicht voneinander lassen.
Ich stellte mir ihn also vor und versuchte mich fallen zu lassen. Es fiel mir schwer – ich hatte furchtbare Angst.
Dieser Mann versuchte nun seinen Schwanz in meine Scheide einzuführen, setzte kurz an zog ihn wieder heraus, massierte mit seinem Schwanz, der wirklich mehr als groß war, meine Schamlippen und meinen Kitzler. Ich musste unwillkürlich stöhnen. Er verstand es, es mir recht zu machen.
Warum, wenn er nur das eine wollte?
Dann setzte er sich auf seine Knie, beugte sich über mich und etwas Feuchtes berührte meine Brust. Es musste sein Schwanz sein. Er umkreiste meine Brustwarzen mit seinem Schwanz. Dann drückte er meine Brüste zusammen und schob seinen Schwanz zwischen meine Brüste und bewegte sein Becken vor und zurück. Trotz der Angst, machte mich dieser Mann an. Ich bäumte mich auf. Sein Schwanz flutschte aus dem Spalt zwischen meinen Brüsten heraus. Er war ungehalten. Er nahm seine Hände hielt meinen Kopf fest, damit ich ihn nicht wegdrehen konnte und versuchte mich zu küssen. Es gelang mir meinen Kopf weg zu drehen, er packte daraufhin meinen Kopf noch fester und versuchte mir seine Zunge zwischen die Lippen hindurch zu schieben. Dadurch, dass er den Druck auf meinen Unterkiefer verstärkte, musste ich meinen Mund öffnen und seine Zunge versuchte, die meine zu erreichen. Ich gab jetzt endgültig auf. Mein Unterkiefer tat weh. Ich wollte keine Schmerzen mehr provozieren und ließ ihn gewähren, ja ich erwiderte diesen Zungenkuss. Mich durchströmte seltsamer Weise ein wohliger Schauer.
Was war an diesem Mann, was meinen Körper so erregte? War es meine Vorstellung, dass es jemand anderes war?
Die Angst ließ langsam nach. Der Mann hätte, wenn er gewollt hätte, sich schon längst alles nehmen können. Er tat es aber nicht. Es war als wenn er wollte, dass ich diese Situation akzeptiere. Als wenn er wollte, dass ich ebenfalls Lust verspüre? Ich konnte nichts anderes tun, als diese Situation zu akzeptieren. Was sollte ich auch anderes machen?
Aber was tat er jetzt? Er rutschte mit seinen Knien noch weiter nach vorn und berührte mit seinem Schwanz meine Lippen. Da ich meinen Mund nicht öffnete, er wollte wahrscheinlich, dass ich ihm einen blase, ergriff er meine Haare und krallte sich darin fest, es tat weh. Ich öffnete meinen Mund. Er ließ seinen Schwanz langsam hineingleiten und zog ihn wieder heraus. Da ich keinerlei Reaktion zeigte, zog er an meinen Haaren, ich hätte schreien können.
Also umschloss ich mit meinen Lippen seinen Schaft und verstärkte den Druck. Er ließ meine Haare los und stöhnte leise. Der erste Laut, den ich von ihm hörte.
Sein stöhnen machte mich seltsamer weise an. Eigenartig, aber ich verspürte in mir Lust aufsteigen. Ich spielte mit meiner Zunge um seine Eichel. Er stöhnte wieder leise. Ließ meine Zunge schnell über die sehnenartige Verbindung zwischen Eichel und Schaft rüberspringen. Er stöhnte lauter. Dann bewegte er sein Becken rhythmisch vor und zurück und er hielt seinen Schaft fest in seiner Hand. Ich hatte das Gefühl, sein Schwanz würde noch mehr anschwellen. Ich winkelte meine Beine an und spreizte sie auseinander. Ich bemerkte, wie seine eine Hand meine Schamlippen berührte und dann legte er seine Hand auf meinen Schambereich, drückte diese fest an und schob sie langsam hin und her. Jetzt stöhnte ich ebenfalls. Mich durchzog eine Welle der Erregung.
Ich biss leicht auf seine Eichel, umspielte mit meiner Zunge seine Harnöffnung umschloss dann wieder mit meinen Lippen seinen Penis und ließ ihn aus dem Mund gleiten und saugte beim wiedereinführen daran. Der Mann fing an, vor Erregung zu zittern und zog seinen Penis plötzlich aus meinem Mund. Dann kniete er sich vor meine gespreizten Beine und ich spürte wieder seinen Kopf zwischen meinen Beinen.
Er küsste meine Schamlippen, richtete sich wieder auf und fuhr mir mit seinen Fingern von meiner Scham über die Innenseite der Oberschenkel hinab zu den Knien, weiter hinab zu den Fußgelenken bis zu den Zehen und fuhr dann wieder hinauf. Ich stöhnte wieder und bäumte mich auf. Woher kannte er meine empfindlichen Stellen? Wahnsinn. Ich bebte. Ich spürte wiederum seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln.
Seine Zunge spielte wiederum mit meinem Kitzler massierte meine Schamlippen, führte seine Zunge in meinen Scheideneingang, fuhr wieder hinauf zum Kitzler. Dann nahm er seine Hand zur Hilfe und führte 2 Finger in die Scheide ein. Ich streckte ihm meinen Unterleib entgegen. Ich hatte keine Angst mehr, ich wollte nur noch empfangen. Zwischenzeitlich hörte er auf mich mit seiner Zunge zu bearbeiten. Spreizte seine Finger auseinander, so das wohl der Daumen rhythmisch meinen Kitzler massierte und die verbleibenden Finger massierten meinen Anus. Ich bewegte meinen Unterleib stärker auf und abwärts und kreisförmig, so dass ich förmlich seine Finger in mich hineinrammte. Er folgte dabei meinen Bewegungen nicht, so dass ich seine Finger an die für mich empfindlichsten Stellen rammen konnte. Ich stöhnte lustvoll. Es war unbeschreiblich.
Dann zog er plötzlich seine Hand weg, beugte sich über mich und wir küssten uns leidenschaftlich - ja wild. Wer war dieser Mann? Das konnte nicht die Kraft meiner Einbildung sein. Nur - mein Kollege wusste nicht, wo ich hingefahren war. Und wenn, dann würde er das hier nicht tun.
Er legte sich auf mich, sein Lustspender fand von ganz allein den richtigen Weg. Er führte ihn langsam steil von oben ein und auch genauso langsam wieder hinaus. Ich folgte ihm mit meinem Becken. Und mit einem mal stieß er hart zu. Ich stöhnte laut auf. Dann zog er seinen Lustspender wieder aus meiner Lustgrotte.
Er setzte er sich auf seine Knie, nahm meine Beine, schob diese auf seine Oberschenkel, hob mein Becken an und schob dies ebenfalls auf seine Oberschenkel und legte dann meine Beine über seine Schultern, er hatte breite Schultern. Sein Lustspender berührte wieder meine Schamlippen. Er ließ ihn wieder mit leichtem Druck über meinen Kitzler gleiten, weiter hinab bis zum Anus und verstärkte dort den Druck um dann doch in der Lustgrotte verschwinden zu lassen. Was dann folgte war wie – ja wie soll man dieses Gefühl beschreiben, mit jedem Stoß durchströmte mich eine Welle eines einfach unbeschreiblichen Gefühls. Ich stöhnte laut – er auch. Der Schweiß musste ihm von der Stirn rinnen, es tropfte auf mich hinab.
Ich konnte nicht mehr, ich hielt dieses Gefühl nicht mehr aus. Ich wollte mein Becken herablassen und löste meine Beine von seiner Schulter er ließ mich gewähren, aber er gestattete mir nicht meine Beine ab zu setzen. Mit immer noch erhobenen Becken und nun weit gegrätschten Beinen nahm er nun den nächsten Anlauf. Beugte sich über mich und seine Stöße wurden stärker und immer stärker. In mir vibrierte alles, in mir zuckte alles, ich hätte schreien können. Ich kam — das erste mal in meinem Leben kam ich – ich hatte einen Orgasmus – ich, bei der kein Mann zuvor es vermochte. Mich durchzog es wie ein Blitz – meine Schamlippen zuckten. Er kam auch, als wenn er nur darauf gewartet hatte. Ich ließ erschöpft mein Becken sinken.
Ich weiß nicht, ob ich zwischenzeitlich eingeschlafen war, ich lag immer noch auf dem Rücken. Finger berührten mich plötzlich. Er war also immer noch da. Seltsam, was wollte er noch von mir? Seine Finger glitten zart von meiner Achselhöhle, hinauf zu meinem Handgelenk, weiter zu meiner Handinnenfläche. Dort angekommen, legte er seine Handinnenfläche auf meine, verstärkte den Druck und rieb unsere Handinnenflächen aneinander. Seine Finger drängten zwischen meine Finger und er schloss seine Hand mit einem seichtem Druck. Mich durchfuhr ein wohliger Schauer.
Woher wusste dieser Mann, dass ich dort so empfindlich war?
Er löste seine Hand von meiner und glitt mit seinen Fingern wieder sanft hinab bis zu meinen Brüsten, umkreiste diese, bis hinauf zu meinen Brustwarzen. Nahm dann die Finger fort. Nein er hörte nicht auf. Ich spürte mit einem Mal seinen Mund an meiner Brustwarze. Er sog leicht daran, und im nächsten Moment umspielte seine Zunge diese, plötzlich nahm er meine Brustwarze zwischen seine Zähne – ganz vorsichtig. Das selbe vollführte er auch mit der Anderen.
Plötzlich setzte er sich auf, spreizte seine Beine, so dass jeweils ein Knie auf jeder Seite neben meinem Becken zu liegen kam und setzte sich auf meine Oberschenkel. Dann legte er jeweils eine Hand flach auf meine Brüste, verstärkte leicht den Druck und ließ seine Hände kreisen. Es war mehr als angenehm. Dann mit einem mal griff er voll in meine Brüste und knetete Sie ordentlich durch. Ich bäumte mich auf. Versuchte mich wegzudrehen. Es gelang mir nicht.
Er erhob sich von mir, um sich neben mich auf die Knie zu setzen. Ich verspürte plötzlich wieder seine Finger auf meinem Oberkörper. Diesmal fuhr er von meinen Brüsten hinunter zu meinem Bauch, um vom Beckenknochen zu meiner Scham zu gleiten. Mich durchzog ein wohliger Schauer, des gleichen auch auf der anderen Seite. Dann fuhr er weiter hinunter über meinen Kitzler, zwischen meinen Schamlippen hindurch, weiter zu meinem Lustgrotteneingang. Ich dachte, jetzt würde er mit seinen Fingern darin verschwinden, aber nein. Er ließ seine Finger weiter hinab gleiten, bis zu meinem Anus.
Ich konnte nicht lange geschlafen haben. Ich war noch ganz feucht, zumal er seinen Lusthammer, als er kam schnell herausgezogen hatte und sein Liebessaft sich auf meinen Schamhügel ergoss. Er umkreiste mit seinen Fingern meinen Anus. Dieses Gefühl hatte ich schon lange nicht mehr erlebt. Da dort alles sehr feucht war, war es ein Leichtes mit seinem Finger dort einzudringen. Er zog seinen Finger wieder heraus.
Bedeutete mir durch Druck gegen meine Innenschenkel, diese auseinander zu nehmen. Mit einem mal hörte ich ein leicht summendes Geräusch, welches immer stärker wurde.
Was hatte er vor?
Was war das? Etwas berührte meinen Kitzler. Es war ein vibrierendes rundes Etwas. Er hatte dieses Ding auf meinen Kitzler gelegt und drückte es fest an. Schob es dann weiter abwärts mit kreisförmigen Bewegungen, um es dann in meiner Lustgrotte verschwinden zu lassen. Schob seine Finger hinterher und die Kugel, fing in meiner Lusthöhle an zu rotieren. Ein prickelndes Gefühl machte sich bei mir breit. Ich drehte meinen Unterlaib hin und her, das Gefühl verstärkte sich dadurch noch mehr. Dann zog er diese Kugel plötzlich wieder heraus und schob sie bis zu meinem Anus und drückte sie gegen meine Hinterpforte. Sie verschwand wohl halb darin, soweit war mein Anus geöffnet. Ich stöhnte leise auf.
Was nun, er zog diese Kugel schnell weg. Bedeutete mir durch den Griff unter meine Oberschenkel, diese an zu heben. Meine Oberschenkel standen senkrecht in die Luft, das reichte ihm wohl aber nicht. Ich sollte wohl mein Becken auch anheben. Ich umfasste meine Fesseln an den Händen und zog. So konnte ich auch mein Becken in die Höhe heben. Nun schob er mir irgendetwas keilförmiges unter mein Becken. Ich konnte so die Anspannung wieder lösen. Der Keil war so hoch, dass ich meine Füße nicht wieder absetzen konnte, also spreizte ich meine Beine, winkelte die Knie an und konnte so meinen Zehenspitzen wieder auf dem Bett absetzen. Es fing wieder an zu summen. Er legte die Kugel wieder über meinem Kitzler und drückte diese fest an und ließ sie unter Druck um meinen Kitzler kreisen. Ich stöhnte laut.
Er wechselte nun seine Position und kniete sich wohl hinter den Keil. Nahm meine Knie, legte sie über seine Schultern. Und nun spürte ich seinen Liebesschwengel, der wohl wieder steif und fest war, wie dieser um meinen Anus kreiste.
Oh, das machte mich so an. Ich versuchte ihm mein Becken entgegen zuschieben. Es gelang mir nicht. Aufgrund meiner Position, schob ich mein Becken nur weiter nach oben und entfernte mich so von seinem Lustspender. Ich wollte ihn aber empfangen, also ließ ich mich wieder hinab und fing an meinen Unterlaib hin und her zu schieben. Ich war bereit mehr als bereit.
Je intensiver ich mein Becken hin und her bewegte, um so intensiver ließ er seinen Schwanz unter Druck um meinen Anus gleiten bis ja bis er mit einem mal darin verschwand. Wir stöhnten beide auf. Er zog ihn wieder heraus und vollführte dieses Spiel noch einige Male. Das machte mich von mal zu mal immer mehr an. Mit jedem Stoß musste ich einfach lauter stöhnen zumal er zwischenzeitlich mit der noch immer vibrierenden Kugel meinen Schambereich stimulierte – immer wieder mit der Kugel über meinen Kitzler fuhr, meine Schamlippen massierte und sie dann in meiner Lustgrotte verschwinden ließ. Wahnsinn!
Ich wurde immer geiler. Ich sehnte mich danach, seinen Schwanz ganz in mich aufzunehmen.
Warum gab er sich solche Mühe? Ich muss dazu sagen, mein Anus war so und so schon ziemlich gereizt. Es hing wohl damit zusammen, dass ich schon seit zwei Tagen Durchfall hatte. War wohl der Stress der bevorstehenden Tage. Ich sollte einen Geschäftsabschluss vorbereiten, der meinen Kollegen und mich wieder ein Stückchen weiter bringen sollte. Er ließ ihn mich allein vorbereiten. Ich hatte mich zwar gewundert aber habe mir dann gesagt, dass er wohl zwischenzeitlich so viel Vertrauen zu mir hatte, dass ich das Ganze zu unser beider Zufriedenheit, zum Abschluss bringen würde.
Wenn dieser Mann das machen wollte, was ich ahnte, konnte mein leerer Darm nur positiv sein.
Der Mann beugte sich zwischen meine Beine hindurch, so dass sein Schwanz auf der noch immer vibrierende Kugel und somit auf meinem Schambereich zu liegen kam. Sein Schwanz war wieder hart und fest. Seine Hände die nun wieder frei waren ergriffen meine Brüste und kneteten diese durch. Sein Becken bewegte sich stoßweise vor und zurück, so dass der Druck auf mein Lustzentrum verstärkt wurde. Dieses Zusammenspiel brachte mich fast zur Ekstase. Ich stöhnte immer lauter. Es musste ihn wohl auch stark anmachen. Ich wusste nicht, ob es daran lag, weil ich so laut stöhnte oder weil ich mich wand wie ein Aal oder ob es die immer noch vibrierende Kugel zwischen uns war. Er ließ plötzlich von meinen Brüsten ab. Stattdessen umkreiste er nun mit seiner Eichel wieder meinen Anus und führte diesen in die weit geöffnete Rosette ein um ihn dann sofort wieder heraus zu ziehen. Und wieder führte er seinen Lustprügel in mich ein. Welch eine Wonne. Ich ergriff wieder meine Fesseln und versuchte mein Becken ihm entgegen zu schieben. Diesmal klappte es. Dadurch das er immer noch über mich gebeugt war, verstärkte sich der Druck auf meine Rosette und er konnte noch tiefer eindringen. Mit jedem Stoß gelangte er tiefer und tiefer hinein. Unsere Becken schlugen aufeinander. Er stöhnte und ich stöhnte. Und immer stärker wurden unsere Bewegungen – bis ja bis wir beide kamen beide zur gleichen Zeit. Ein zittern durchzog mich. Alles zuckte und brodelte in mir.
Er ließ von mir ab und glitt auf die Seite. Ich wiederum ließ mich ebenfalls auf die Seite gleiten.
So bin ich wohl eingeschlafen. Am morgen, es war schon hell draußen, schreckte ich hoch. Hatte ich das alles geträumt?
Nein, ich war zwar nicht mehr gefesselt, mir taten aber die Handgelenke weh. Und meinem inneren Zustand nach zu urteilen – ich fühlte mich wie zerschlagen und mein Unterlaib war wohltuend taub – war die letzte Nacht wohl Wirklichkeit. Was sollte ich tun? Zur Polizei gehen und eine Anzeige machen? Nein, ich nahm die letzte Nacht als ein Geschenk. Ich stellte mir lediglich die Frage, wer dieser Mann war. Wie gesagt, mein Kollege hätte es nicht sein können. Zugegeben, der Mann hatte vom Köpergewicht her und von seiner Art zu stöhnen und einigen anderen Sachen schon Ähnlichkeit mit ihm, aber er wusste zwar in welcher Stadt ich war aber nicht in welchem Hotel ich abgestiegen bin.
Warte ich also ab - vielleicht bekomme ich ja mal raus, wer dieser geheimnisvolle man war.
9. Oktober 2008 um 12:48 Uhr
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